3 Butternut-Kürbis-Rezepte, die den Herbst in deine Küche bringen

Sadhbh O'Sullivan
·Lesedauer: 7 Min.

Im letzten halben Jahr dürftest du eine ganze Menge Zeit in deinen eigenen vier Wänden verbracht haben. Anstatt dich mehrmals die Woche mit Freund*innen in Restaurants, Bars oder Kneipen treffen zu können, musstest du 2020 vermutlich selbst kulinarisch kreativ werden – vielleicht sogar zum ersten Mal. Schließlich nagt es auf Dauer ganz schön am Portemonnaie, wenn du dir die Küchen-Mühe sparst und dich stattdessen auf den Lieferservice deines Vertrauens verlässt.

Während die Tage aber allmählich immer kürzer werden und es vor deiner Haustür inzwischen bunte Blätter regnet, ist es an der Zeit, dir die schönen Seiten des Herbstes in die Wohnung zu holen. Ganz vorn mit dabei: der Kürbis in all seinen Varianten.

Ein All-Time-Favorit ist dabei der Butternut-Kürbis, der genauso zart und saftig schmeckt, wie er klingt. Der langgezogene Verwandte des runden Halloween-Klassikers ist außerdem ein echter Allrounder und eignet sich für eine Vielzahl verschiedenster Zubereitungsarten. Ob du also eher Appetit auf eine wärmende Suppe oder einen winterlichen Salat hast: Der Butternut-Kürbis verleiht deinen kuscheligen Herbstabenden auf dem heimischen Sofa die nötige (und gesunde!) Abwechslung.

Zu diesem Zweck haben wir aus den Tiefen des Internets unsere liebsten Butternut-Rezepte rausgekramt und dir im Folgenden Schritt für Schritt erklärt. Nun dann: Bon appétit!

<strong><h2>Pizza mit geröstetem Butternut-Kürbis, Prosciutto und karamellisierten Zwiebeln</h2> </strong><br>Gibt es ein besseres Wohlfühl-Essen als Pizza? Nope – und glücklicherweise eignet sich Kürbis super als Topping, wie dieses Rezept von <a href="https://www.halfbakedharvest.com/butternut-squash-prosciutto-pizza/" rel="nofollow noopener" target="_blank" data-ylk="slk:Half Baked Harvest" class="link rapid-noclick-resp">Half Baked Harvest</a> beweist. Dabei steht es dir natürlich frei, für ein bisschen weniger Arbeit Fertig-Teig aus dem Supermarkt zu holen (wir sagen’s auch keinem, versprochen). Du hast Zeit und Geduld für die DIY-Variante? Rezepte für leckeren Pizzateig gibt’s bereits in Hülle und Fülle – <a href="https://www.lecker.de/schneller-pizzateig-ohne-hefe-grundrezept-70686.html" rel="nofollow noopener" target="_blank" data-ylk="slk:zum Beispiel hier" class="link rapid-noclick-resp">zum Beispiel hier</a>.<br> <br><strong>Was du brauchst:</strong><br>etwa 225 g Pizzateig<br>circa 800 g Butternut-Kürbis, geschält und gewürfelt<br>2 Zwiebeln, gehackt<br>180 ml Apfelwein <em>oder </em>naturtrüben Apfelsaft<br>100 g geriebenen Mozzarella<br>85 g Prosciutto<br>2 TL Honig<br>2 EL frischen Salbei, gehackt<br>1/2 TL Zimt<br>Cayenne-Pfeffer<br>Roten Pfeffer<br> <br><strong>Wie du’s machst:</strong><br><strong>1.</strong> Bereite deinen Teig vor und forme ihn zu einer Kugel. Lasse ihn ein bisschen gehen; mindestens 30 Minuten sollten es schon sein.<br><strong>2.</strong> Ofen vorheizen (Ober- und Unterhitze bei ca. 200 Grad) – und wenn du einen Pizzastein hast, rein damit!<br><strong>3.</strong> Jetzt geht’s an den Kürbis: Brate ihn in einer Pfanne mit Honig, Salbei, Zimt und dem Pfeffer leicht an (er sollte noch weich sein; im Ofen geht’s für ihn ja weiter).<br><strong>4.</strong> Dann karamellisierst du die Zwiebeln in einer anderen Pfanne oder einem Topf. Normalerweise macht man das mit Zucker – dieses Rezept setzt stattdessen auf Apfelwein (oder naturtrüben Apfelsaft, je nach Geschmack). Anbraten, bis die Zwiebeln einen goldenen Ton annehmen. <br><strong>5.</strong> Rolle den Teig auf einem Backblech (entweder gefettet oder mit Backpapier ausgelegt) aus. Und dann kommt das Topping: Verteile die Zwiebeln, den Prosciutto und den Kürbis auf der Pizza und überstreue das Ganze mit Käse. <br><strong>6.</strong> Platziere das Backblech dann auf einer der oberen Stufen deines Ofens (das ist wichtig, damit der Kürbis schön goldbraun wird). Nach rund zehn bis 15 Minuten sollte deine Pizza fertig sein!

Pizza mit geröstetem Butternut-Kürbis, Prosciutto und karamellisierten Zwiebeln


Gibt es ein besseres Wohlfühl-Essen als Pizza? Nope – und glücklicherweise eignet sich Kürbis super als Topping, wie dieses Rezept von Half Baked Harvest beweist. Dabei steht es dir natürlich frei, für ein bisschen weniger Arbeit Fertig-Teig aus dem Supermarkt zu holen (wir sagen’s auch keinem, versprochen). Du hast Zeit und Geduld für die DIY-Variante? Rezepte für leckeren Pizzateig gibt’s bereits in Hülle und Fülle – zum Beispiel hier.

Was du brauchst:
etwa 225 g Pizzateig
circa 800 g Butternut-Kürbis, geschält und gewürfelt
2 Zwiebeln, gehackt
180 ml Apfelwein oder naturtrüben Apfelsaft
100 g geriebenen Mozzarella
85 g Prosciutto
2 TL Honig
2 EL frischen Salbei, gehackt
1/2 TL Zimt
Cayenne-Pfeffer
Roten Pfeffer

Wie du’s machst:
1. Bereite deinen Teig vor und forme ihn zu einer Kugel. Lasse ihn ein bisschen gehen; mindestens 30 Minuten sollten es schon sein.
2. Ofen vorheizen (Ober- und Unterhitze bei ca. 200 Grad) – und wenn du einen Pizzastein hast, rein damit!
3. Jetzt geht’s an den Kürbis: Brate ihn in einer Pfanne mit Honig, Salbei, Zimt und dem Pfeffer leicht an (er sollte noch weich sein; im Ofen geht’s für ihn ja weiter).
4. Dann karamellisierst du die Zwiebeln in einer anderen Pfanne oder einem Topf. Normalerweise macht man das mit Zucker – dieses Rezept setzt stattdessen auf Apfelwein (oder naturtrüben Apfelsaft, je nach Geschmack). Anbraten, bis die Zwiebeln einen goldenen Ton annehmen.
5. Rolle den Teig auf einem Backblech (entweder gefettet oder mit Backpapier ausgelegt) aus. Und dann kommt das Topping: Verteile die Zwiebeln, den Prosciutto und den Kürbis auf der Pizza und überstreue das Ganze mit Käse.
6. Platziere das Backblech dann auf einer der oberen Stufen deines Ofens (das ist wichtig, damit der Kürbis schön goldbraun wird). Nach rund zehn bis 15 Minuten sollte deine Pizza fertig sein!
<strong><h2>Gerösteter-Butternut-Kürbis-Suppe</h2></strong><br>Es gibt unzählige Butternut-Suppen-Rezepte da draußen – dieses von <a href="https://cookieandkate.com/roasted-butternut-squash-soup/" rel="nofollow noopener" target="_blank" data-ylk="slk:Cookie und Kate" class="link rapid-noclick-resp">Cookie und Kate</a> ist aber unserer Meinung nach das beste. Bevor er nämlich zu Suppe verarbeitet wird, wird der Kürbis hier noch schön angebraten. Und, psst: Wenn du genug machst, reicht die Suppe für mehrere Tage (und schmeckt am zweiten Tag sogar besser als am ersten!).<br> <br><strong>Was du brauchst:</strong><br>1 Standmixer (alternativ geht auch ein Pürierstab, der die Suppe aber weniger cremig macht) <br>1 Butternut-Kürbis, vertikal halbiert und entkernt<br>1 EL Olivenöl<br>1 große Schalotte<br>1 TL Salz<br>4 Knoblauchzehen, gepresst oder gehackt<br>1 TL Ahornsirup<br>1 Prise Muskat<br>Schwarzen Pfeffer zum Abschmecken<br>720 bis 960 ml Gemüsebrühe<br>1 bis 2 EL geschmolzene Butter<br> <br><strong>Wie du’s machst:</strong><br><strong>1.</strong> Heize den Ofen auf 220 Grad vor und lege ein Blech mit Backpapier aus.<br><strong>2.</strong> Streiche die Innenseiten der Kürbishälften mit ein wenig Olivenöl (circa 1/2 TL pro Hälfte), Salz und Pfeffer ein. <br><strong>3.</strong> Lege den Kürbis in eine Pfanne (mit der Innenseite nach unten) und brate ihn an, bis er gut durch ist. Das dauert eine Weile: Je nach Dicke des Kürbis können da gut 40 bis 50 Minuten vergehen. Keine Panik, wenn er braun wird – dann schmeckt er umso aromatischer! Ist er fertig, nimm ihn vom Herd und warte, bis er kühl genug ist, um ihn anzufassen.<br><strong>4.</strong> In einem großen Suppentopf erwärmst du währenddessen bei mittlerer Hitze 1 EL Olivenöl. Ist es warm, gibst du die gehackte Schalotte und 1 TL Salz hinzu. Rühre oft um, bis die Schalotte weich ist und sich leicht gold verfärbt. Gib dann den Knoblauch hinzu und brate das Ganze, bis du den Knoblauch riechen kannst. Kippe all das danach in deinen Standmixer. Falls du einen Stabmixer hast, löffelst du den Kürbis direkt in den Topf und fängst dann an zu pürieren.<br><strong>5. </strong>Mit einem großen Löffel gibst du das Kürbisfleisch in deinen Mixer. Die harte Haut bleibt übrig. Füge Ahornsirup, Muskat und ein paar Prisen schwarzen Pfeffer hinzu. Kippe dann etwa 720 ml Gemüsebrühe hinein – aber achte darauf, dass du den Mixer nicht zu voll machst! Du kannst ansonsten auch nachgießen.<br><strong>6. </strong>Schließe den Mixer; dann wird auf höchster Stufe gemixt (oder, falls dein Mixer eine Suppen-Einstellung hat, auf dieser Stufe). Sobald deine Suppe sehr cremig und warm ist, hörst du auf.<br><strong>7.</strong> Ist sie dir zu dickflüssig, kannst du noch Brühe hinzugeben. Dann kippst du (je nach Geschmack) 1 bis 2 EL zerlassene Butter oder Olivenöl hinein und mixt noch einmal weiter. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Gerösteter-Butternut-Kürbis-Suppe


Es gibt unzählige Butternut-Suppen-Rezepte da draußen – dieses von Cookie und Kate ist aber unserer Meinung nach das beste. Bevor er nämlich zu Suppe verarbeitet wird, wird der Kürbis hier noch schön angebraten. Und, psst: Wenn du genug machst, reicht die Suppe für mehrere Tage (und schmeckt am zweiten Tag sogar besser als am ersten!).

Was du brauchst:
1 Standmixer (alternativ geht auch ein Pürierstab, der die Suppe aber weniger cremig macht)
1 Butternut-Kürbis, vertikal halbiert und entkernt
1 EL Olivenöl
1 große Schalotte
1 TL Salz
4 Knoblauchzehen, gepresst oder gehackt
1 TL Ahornsirup
1 Prise Muskat
Schwarzen Pfeffer zum Abschmecken
720 bis 960 ml Gemüsebrühe
1 bis 2 EL geschmolzene Butter

Wie du’s machst:
1. Heize den Ofen auf 220 Grad vor und lege ein Blech mit Backpapier aus.
2. Streiche die Innenseiten der Kürbishälften mit ein wenig Olivenöl (circa 1/2 TL pro Hälfte), Salz und Pfeffer ein.
3. Lege den Kürbis in eine Pfanne (mit der Innenseite nach unten) und brate ihn an, bis er gut durch ist. Das dauert eine Weile: Je nach Dicke des Kürbis können da gut 40 bis 50 Minuten vergehen. Keine Panik, wenn er braun wird – dann schmeckt er umso aromatischer! Ist er fertig, nimm ihn vom Herd und warte, bis er kühl genug ist, um ihn anzufassen.
4. In einem großen Suppentopf erwärmst du währenddessen bei mittlerer Hitze 1 EL Olivenöl. Ist es warm, gibst du die gehackte Schalotte und 1 TL Salz hinzu. Rühre oft um, bis die Schalotte weich ist und sich leicht gold verfärbt. Gib dann den Knoblauch hinzu und brate das Ganze, bis du den Knoblauch riechen kannst. Kippe all das danach in deinen Standmixer. Falls du einen Stabmixer hast, löffelst du den Kürbis direkt in den Topf und fängst dann an zu pürieren.
5. Mit einem großen Löffel gibst du das Kürbisfleisch in deinen Mixer. Die harte Haut bleibt übrig. Füge Ahornsirup, Muskat und ein paar Prisen schwarzen Pfeffer hinzu. Kippe dann etwa 720 ml Gemüsebrühe hinein – aber achte darauf, dass du den Mixer nicht zu voll machst! Du kannst ansonsten auch nachgießen.
6. Schließe den Mixer; dann wird auf höchster Stufe gemixt (oder, falls dein Mixer eine Suppen-Einstellung hat, auf dieser Stufe). Sobald deine Suppe sehr cremig und warm ist, hörst du auf.
7. Ist sie dir zu dickflüssig, kannst du noch Brühe hinzugeben. Dann kippst du (je nach Geschmack) 1 bis 2 EL zerlassene Butter oder Olivenöl hinein und mixt noch einmal weiter. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
<strong><h2>Butternut-Kürbis-Hühnchen-Wildreis-Auflauf</h2></strong><br>Herbstlicher als ein Auflauf geht es wohl kaum – und durch die Mischung aus Kürbis, Nüssen, Cranberries und Käse bietet dir das Rezept von <a href="https://www.ambitiouskitchen.com/butternut-squash-chicken-wild-rice-casserole/" rel="nofollow noopener" target="_blank" data-ylk="slk:Ambitious Kitchen" class="link rapid-noclick-resp">Ambitious Kitchen</a> die ganze Geschmacksbandbreite: Süß? Herzhaft? Alles dabei.<br> <br><strong>Was du brauchst:</strong><br>200 g braunen und Wildreis gemischt<br>etwa 700 g Hühnerbrustfilet (oder weiße Bohnen als vegetarische Variante)<br>4 EL Olivenöl<br>je 1/2 TL Salz und Pfeffer<br>1 kleinen Butternut-Kürbis, geschält und gewürfelt (ca. 700 g)<br>1 mittelgroße Zwiebel, gewürfelt<br> frischen Thymian<br>150 g getrocknete Cranberries<br>100 g geriebenen Parmesan<br>100 g Pekan- oder Walnüsse<br> <br><strong>Wie du’s machst:</strong><br><strong>1.</strong> Koche den Reis und lasse ihn abtropfen.<br><strong>2.</strong> Heize den Ofen auf 220 Grad vor und bereite ein mit Backpapier ausgelegtes tiefes Blech vor.<br><strong>3. </strong>Lege die Hühnerfilets darauf und streiche sie mit etwa 2 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer ein. Lasse sie dann circa 20 Minuten im Ofen, bis sie gut durch sind. Nimm sie dann heraus und vom Backblech.<br><strong>4. </strong>Kühle den Ofen auf 175 Grad herunter. Stelle das Backblech wieder bereit.<br> Schäle und würfle den Kürbis, während das Huhn im Ofen ist. <br><strong>5.</strong> In einer großen, tiefen Pfanne mit Deckel erhitzt du die restlichen 2 EL Öl bei mittlerer Hitze. Gib den Kürbis, die Zwiebel, Salz und Pfeffer hinzu. Brate alles an, bis die Zwiebel weich wird. Dann lege den Deckel rauf und lass alles garen. Immer mal wieder umrühren! Nach sechs bis acht Minuten ist der Kürbis dann ein wenig weicher.<br><strong>6.</strong> Schneide das Huhn währenddessen in kleine Stücken und gib es in die Pfanne, gefolgt vom Thymian, den Cranberries, der Hälfte des Parmesans und dem Reis. Rühre alles gut um.<br><strong>7.</strong> Fette dann das Backblech, auf dem du das Huhn hast backen lassen, gut ein (du brauchst es zwischendurch nicht abzuwaschen). Mit einem großen Löffel überträgst du den Inhalt der Pfanne dann auf das Blech. Gut verteilen, damit der Auflauf überall gleich dick ist!<br><strong>8.</strong> Ab in den Ofen damit. Nach 15 Minuten streust du die Nüsse und den restlichen Parmesan oben drauf. Nach weiteren acht bis zehn Minuten im Ofen sollten der Käse geschmolzen, die Nüsse angebräunt sein. Verteile noch ein wenig Thymian darauf!

Butternut-Kürbis-Hühnchen-Wildreis-Auflauf


Herbstlicher als ein Auflauf geht es wohl kaum – und durch die Mischung aus Kürbis, Nüssen, Cranberries und Käse bietet dir das Rezept von Ambitious Kitchen die ganze Geschmacksbandbreite: Süß? Herzhaft? Alles dabei.

Was du brauchst:
200 g braunen und Wildreis gemischt
etwa 700 g Hühnerbrustfilet (oder weiße Bohnen als vegetarische Variante)
4 EL Olivenöl
je 1/2 TL Salz und Pfeffer
1 kleinen Butternut-Kürbis, geschält und gewürfelt (ca. 700 g)
1 mittelgroße Zwiebel, gewürfelt
frischen Thymian
150 g getrocknete Cranberries
100 g geriebenen Parmesan
100 g Pekan- oder Walnüsse

Wie du’s machst:
1. Koche den Reis und lasse ihn abtropfen.
2. Heize den Ofen auf 220 Grad vor und bereite ein mit Backpapier ausgelegtes tiefes Blech vor.
3. Lege die Hühnerfilets darauf und streiche sie mit etwa 2 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer ein. Lasse sie dann circa 20 Minuten im Ofen, bis sie gut durch sind. Nimm sie dann heraus und vom Backblech.
4. Kühle den Ofen auf 175 Grad herunter. Stelle das Backblech wieder bereit.
Schäle und würfle den Kürbis, während das Huhn im Ofen ist.
5. In einer großen, tiefen Pfanne mit Deckel erhitzt du die restlichen 2 EL Öl bei mittlerer Hitze. Gib den Kürbis, die Zwiebel, Salz und Pfeffer hinzu. Brate alles an, bis die Zwiebel weich wird. Dann lege den Deckel rauf und lass alles garen. Immer mal wieder umrühren! Nach sechs bis acht Minuten ist der Kürbis dann ein wenig weicher.
6. Schneide das Huhn währenddessen in kleine Stücken und gib es in die Pfanne, gefolgt vom Thymian, den Cranberries, der Hälfte des Parmesans und dem Reis. Rühre alles gut um.
7. Fette dann das Backblech, auf dem du das Huhn hast backen lassen, gut ein (du brauchst es zwischendurch nicht abzuwaschen). Mit einem großen Löffel überträgst du den Inhalt der Pfanne dann auf das Blech. Gut verteilen, damit der Auflauf überall gleich dick ist!
8. Ab in den Ofen damit. Nach 15 Minuten streust du die Nüsse und den restlichen Parmesan oben drauf. Nach weiteren acht bis zehn Minuten im Ofen sollten der Käse geschmolzen, die Nüsse angebräunt sein. Verteile noch ein wenig Thymian darauf!

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