Amira Pocher: Therapie gegen Panikattacken

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Amira Pocher (28) wirkt locker und selbstbewusst, bringt Fans mit ihrer Schlagfertigkeit zum Lachen. Doch die Ehefrau von TV-Star Oliver Pocher (43) fühlt sich nicht immer so stark, wie sie aussieht. Um ihre Panikattacken in den Griff zu bekommen, macht sie jetzt eine Therapie.

Oliver Pocher hofft auf Heilung

Vor einigen Wochen hatte Amira im gemeinsamen Podcast 'Die Pochers hier' von ihren Angstzuständen berichtet, die sie auf dem Autozug bei der Fahrt durch einen langen Tunnel überfielen: "Es war wie in einer Höhle und irgendwann gab es auch kein Licht mehr. Es war so schlimm", sagte sie. "Ich habe gedacht, ich ersticke, ich sterbe jeden Moment, jetzt ist es vorbei."

Ihr mitfühlender Ehemann sorgte sich um seine Frau und betonte: "Du musst geheilt werden." Das sieht seine Frau genauso. "Das Schlimmste ist die Angst vor der Angst", fügte Amira damals hinzu. "Ich will gesund werden."

Amira Pocher macht eine Therapie

Jetzt verriet Amira in einer Fragerunde auf Instagram, dass sie sich professionelle Hilfe gesucht hat. "Ich mache gerade eine Therapie", antwortete sie auf Fragen ihrer Follower. Die Mutter von zwei Söhnen wolle ihren Kindern "keine Angst vorzuleben", das sei ihr besonders wichtig. Wenn Amira ihre Panikattacken wieder loswerden kann, würde das das Leben der ganzen Familie leichter machen, denn auch im Flugzeug überfiel sie schon die Angst. Das Reisen sei dadurch fast unmöglich geworden – aber hoffentlich können Oliver und Amira Pocher bald wieder so leben wie früher.

Bild: Malte Ossowski/SVEN SIMON/picture-alliance/Cover Images

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