Amira Pocher will Olivers Geld nicht: Ein Ehevertrag regelt die Finanzen

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Wenn es ums liebe Geld geht, wird es schnell ganz still, aber Amira Pocher (29) macht kein Geheimnis daraus, dass sie und ihr berühmter Mann getrennte Konten haben. Jetzt verriet sie außerdem, dass Oliver Pocher (44) bei ihrer Heirat 2019 darauf bestand, dass sie einen Ehevertrag unterschreibt.

Amira Pocher steht auf eigenen Füßen

Amira sprach mit ihrer 'Let’s Dance'-Konkurrentin Janin Ullman in deren Podcast Female Finance und erklärte: "Er hat darauf bestanden. Ich habe aber auch von mir aus gesagt: 'Bitte lass uns einen Ehevertrag machen. Ich möchte zu keinem Zeitpunkt, dass du das Gefühl hast, dass ich irgendetwas möchte von deinem Geld.'" Zu Beginn ihrer Beziehung mit dem TV-Star habe so mancher womöglich vermutet, dass Amira es nicht zuletzt auf sein Geld abgesehen habe. Aber tatsächlich hält sie sich aus seinen Finanzen komplett heraus: "Ich habe da kein Interesse an seinem Geld", erklärte sie. "Ich weiß bis heute seinen Kontostand nicht."

Und sie verdient als Model, Podcasterin und Moderatorin ja auch ihr eigenes Geld. Das ist auch besser so, schließlich verriet das Paar auch in seinem gemeinsamen Podcast 'Die Pochers hier!' im vergangenen Jahr, dass Oliver ein echter Sparfuchs ist, der jede Getränkedose glättet, um das Pfand zurückzubekommen, und der es hasst, an Raststätten oder anderswo etwas zahlen zu müssen: "Ich zahle grundsätzlich aus Prinzip nie fürs Pinkeln auf der Toilette!" sagte er im Podcast bestimmt.

Romantisches Argument

Ein weiterer Grund, der in Amiras Augen für die strikte Trennung spricht: "Wenn man ein gemeinsames Konto hat und der Mann kauft mir jetzt ein Geschenk oder umgekehrt. Ich finde, das hat dann irgendwie so den Reiz verloren", sagte sie. Auch die zwei gemeinsamen Kinder sollten sich später nicht allzu große Hoffnungen auf Papas Millionen machen, denn Amira möchte ihnen keine Reichtümer mit auf den Weg geben. "Ich habe auch nie gute Erfahrung mit Leuten gemacht, die Geld geerbt haben", verriet sie, denn wenn immer reichlich Geld da sei, könne es schwer sein, einen "Bezug zu Geld" zu entwickeln. "Ich möchte meinen Kindern mitgeben, dass man etwas tun muss für Geld", betonte Amira Pocher.

Bild: Tobias Hase/picture-alliance/Cover Images

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