Angela Merkel war am Wochenende die lässigste Person in Washington

Lia Haubner

Schon vor Angela Merkels Besuch in Washington war klar, dass die Bilder Geschichte schreiben werden – zumindest bei Twitter. Am vergangenen Freitag fand das erste Treffen der Bundeskanzlerin mit Donald Trump statt. Auf der Agenda standen unter anderem die Lage in Syrien, Libyen und Afghanistan sowie auch wirtschaftliche Interessen Deutschlands.

Der Moment, über den am Ende alle sprachen, war jedoch viel trivialer: Beim Pressetermin forderten die Fotografinnen und Fotografen einen Handschlag, Merkel fragte bei Trump nach – und er? Ignoriert sie. Später war von einem Missverständnis die Rede: Die Akustik soll das Problem gewesen sein. „Ich glaube nicht, dass er die Frage verstanden hat“, so Sprecher Sean Spicer gegenüber dem Spiegel. Aus der Ruhe bringen ließ sich Merkel jedenfalls nicht. Und wenn eine Sache zu ihren Kernkompetenzen gehört, dann ja wohl, in jeder Situation die lässigste Person im Raum zu sein.

Dir gefällt, was du liest? Gönn' dir noch eine Dosis R29, genau hier!

So kannst du Holo Slime selbst machen

Sex And The City hat mir unrealistische Vorstellungen vom Freelancen vermittelt

Das sind die zehn meist geschauten YouTube Videos aller Zeiten