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Ashley Graham: Große Unterstützung nach dem Katastrophen-Interview mit Hugh Grant

Model Ashley Graham (35) wollte sich keinesfalls verstecken, nachdem ihr missglücktes Interview mit Schauspieler Hugh Grant (62) weltweit die Runde machte. Schließlich hatten fast alle den Briten hier als Bösewicht ausgemacht.

“Schlag sie mit Freundlichkeit"

Von CNN auf das Gespräch angesprochen, lachte die Moderatorin: "Meine Mutter hat mir beigebracht, sie mit Freundlichkeit zu schlagen" Das hat die Interviewerin auch gemacht und sich auch nicht anmerken lassen, wie schwierig die Begegnung war. Hugh Grant hatte ihr gesagt, dass die Oscars für ihn wie ein "Jahrmarkt der Eitelkeit " seien. Das heißt im Englischen 'Vanity Fair' und so heißt auch das Glamour-Magazin, das bei den Oscars immer eine große Party veranstaltet. Kein Wunder, dass Ashley dachte, ihr Gesprächspartner meinte dies. Aber der studierte Darsteller spielte wohl eher auf den gleichnamigen Klassiker von William Makepeace Thackeray an und reagierte eher verstimmt.

Ashley Graham fühlt Solidarität

Es wurde ja dann auch nicht besser - die üblichen Fragen, was er denn tragen würde –"einen Anzug", wem er bei den Oscars die Damen drücken würde – "niemand Bestimmten" ließen darauf schließen, dass Hugh Grant wohl lieber woanders wäre als jetzt so etwas beantworten zu müssen. Ashley Graham sieht sich allerdings von dem Echo aus Social Media bestätigt – die meisten haben ein Herz für sie und finden, dass ihr grummeliger Interviewpartner ja nicht hätte kommen müssen und dass man bei der Oscar-Verleihung mit solchen Fragen rechnen müsse. Die Amerikanerin fühlte sich jedenfalls durch den "Online-Diskurs sehr unterstützt".

Was klar sein dürfte: Hugh Grant wird wohl in Zukunft den roten Teppich vermeiden und wenn er doch auftaucht, werden die Pressevertreter*innen sich nun zu wappnen wissen. Ashley Graham wird sicherlich auf eine weitere Begegnung mit dem Star verzichten können.

Bild: ROGER WONG/INSTARimages.com/Cover Images