Mit dieser Atemtechnik wirst du heute Nacht schneller einschlafen können

Kelsey Miller

Es gibt Dinge, die wir zum Überleben brauchen, wie Essen, Wasser und ein Dach überm Kopf. Aber, um einigermaßen zufriedene Menschen zu sein, brauchen wir einiges mehr.

Menschlicher Kontakt zum Beispiel oder Zeit für uns selbst. Ganz oben auf meiner Liste? Guter Schlaf. Ich persönlich bin nur ein Achtel der Person, die ich gerne wäre, wenn ich nur vier Stunden miserablen Schlaf hatte. Ich bin nur ein Achtel so schlau, und ungefähr ein Hundertstel so freundlich.

Aber einschlafen ist eine dieser Fähigkeiten, die ich nie so richtig gemeistert hatte. Ich lag oft wach, sah auf die Uhr, drehte mich um und wiederholte das Ganze. Je länger ich wach lag und darüber nachdachte, desto schwieriger wurde es, tatsächlich einzuschlafen. Bis ich einen neuen Trick entdeckte.

Der Trick ist ziemlich simpel aber effektiv und hat mein Leben komplett verändert. Trommelwirbel bitte: Es geht ums Atmen.

Ich weiß, aber lass mich ausreden. Atmungsregulierung, wirkt sich auf jeden Bereich deines Körpers aus. Indem man seine Atmung nur leicht verändert, kann man den Blutdruck, die Herzfrequenz und sogar die Hormone beeinflussen. Jeder, der jemals eine Panikattacke erlitten hat, weiß, dass es die effektivste Art ist, diesen schrecklichen Moment des psychischen und physischen Stresses zu überwinden, indem man langsam und reguliert atmet. Wenn du Probleme beim Einschlafen hast, solltest du das hier mal versuchen:

1. Lege dich in deine bevorzugte Schlafposition. Du kannst auch auf dem Rücken starten und dich dann umdrehen, wenn du schläfrig wirst.

2. Atme durch die Nase ein und zähle bis drei.

3. Atme durch die Nase aus und zähle bis sechs.

4. Wiederhole den Ablauf bis du einschläfst.

Das Ganze funktioniert aus zwei Gründen. Erstens musst du dich bewusst auf das Zählen konzentrieren, damit es funktioniert – es ist wie eine effektive Version vom Schäfchen zählen. Zweitens und noch wichtiger: Die physiologische Auswirkung setzt sofort ein, da dein autonomes Nervensystem sich verändert, indem es die Muskeln entspannt, die Herzfrequenz verlangsamt und die Alarmbereitschaft im Gehirn runterschaltet.

Wenn du die drei-bis-sechs Rate unangenehm findest, kannst du sie ruhig ändern. Das Wichtigste ist, dass du länger ausatmest als du einatmest. Sowohl Mediziner als auch Meditationsexperten können die Wirkung dieser Atmungstechnik bestätigen (auch als "7/11-Atmung" bekannt).

Schlaflose, vertraut mir. Wenn ihr euch der Atmungsmethode nur für ein paar Minuten hingebt werdet ihr einschlafen. Ich kann die genaue Dauer, bis man einschläft, zwar nicht berechnen, aber ich bin nie länger als fünf Minuten wach gewesen, wenn ich sie angewendet habe. Wenn das kein überzeugendes Argument ist, dann weiß ich auch nicht weiter.

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