Aufdringliche Fotografen: Warum Diane Kruger manchmal fast auf Paparazzi losgeht

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Diane Kruger (45) weiß, dass ein Lächeln für Pressefotografen nun mal dazugehört, wenn man in Hollywood ganz oben steht. Dorthin hat es die Schauspielerin ('Troja') auch in der Tat geschafft, doch das bedeutet noch lange nicht, dass sie sich mit einer der Schattenseiten des Ruhms abfindet.

"Es treibt mich in den Wahnsinn"

Das sind die Paparazzi, die außerhalb der offiziellen Termine überall auf der Lauer liegen, in der Hoffnung, ein privates Foto der Stars und ihrer Familien zu schießen. Das stört die gebürtige Deutsche ganz besonders, wenn sie ihre kleine Tochter dabei hat. Die wollen Diane und ihr Partner Norman Reedus (53) eigentlich so weit es geht vor dem Starrummel um Mama und Papa schützen. So haben die Eltern noch nicht einmal verraten, wie sie die mittlerweile Dreijährige genannt haben. Klar, dass Diane auch nicht gerade begeistert ist, wenn Fotografen unerlaubt Fotos ihrer Tochter schießen. "Ich hasse es, verdammt noch mal, es treibt mich in den Wahnsinn", gestand sie in einem Interview mit der 'Sunday Times'. Da kann sich die Schauspielerin auch schon mal vergessen.

Diane Kruger brüllt Paparazzi an

Fast wäre Diane Kruger dabei die Hand ausgerutscht. "Wenn ich mit meinem Kind zusammen bin und sie machen Bilder von ihr, war ich schon kurz davor, sie zu verprügeln. Wenn ich sie sehe und sie sind mutig genug, nicht wegzulaufen…ich bin zu 100 Prozent die verrückte Frau, die quer über die Straße brüllt." Es ist nicht das erste Mal, dass der Star aus deutschen Landen mit den Pressefotografen hadert. Schon 2019 flehte die Darstellerin auf Instagram die Paparazzi an, die Privatsphäre ihres Nachwuchses zu respektieren und der Kleinen zu gestatten abseits des Starrummels und "in Sicherheit aufzuwachsen". Damals hatte jemand Bilder ihrer Tochter veröffentlicht, und Diane Kruger bat ihre Follower daraufhin, diese nicht zu teilen.

Bild: ROGER WONG/INSTARimages.com

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