Badeanzug-Foto bei Instagram: Meghan Markles Freundin Jessica Mulroney kontert gegen Body Shamer

Meghan Markles enge Freundin Jessica Mulroney hat bei Instagram die perfekte Antwort gepostet, nachdem Internettrolle sie wegen eines Fotos im Badeanzug kritisierten, das sie Anfang der Woche gepostet hatte.

Auf dem Bild posiert sie während einer Reise auf die Cayman-Inseln in einem roten einteiligen Badeanzug.

Meghan Markles enge Freundin Jessica Mulroney schlägt gegen die Trolle zurück. (Foto: Getty)

Die Promi-Stylistin schrieb: „Notiz an mich selbst: Nie wieder ein Foto von mir im Badeanzug posten. Am Strand nur noch Mäntel tragen.“

„Anscheinend schadet ein Bild im Badeanzug meiner Karriere und meinen Kindern und manche Abonnenten stören sich daran. Aber wisst ihr was? Es ist mir absolut egal. Danke an meine starken Follower, die das verstehen. Und an den Rest: Lasst euch was Neues einfallen.“

Anscheinend schadet ein Bild im Badeanzug meiner Karriere, meinen Kindern, den wohltätigen Organisationen, mit denen ich zusammenarbeite, und manche Abonnenten stören sich daran. Aber wisst ihr was? Es ist mir absolut egal. Danke an meine starken Follower, die das verstehen. Und an den Rest: Lasst euch was Neues einfallen.

Der Beitrag brachte ihr Tausende von Likes und Kommentaren ein. Dazu gehörte auch die ehemalige „Suits“-Kollegin der Herzogin, Sarah Rafferty, die schrieb: „Okay, ääääh, kannst du sie mir dann einfach per SMS schicken? Weil #goals.“

Mulroney hatte ein Foto im Badeanzug mit der Unterschrift gepostet: „10 Badeanzüge eingepackt... hatte nur die Chance, einen davon auf dem Balkon zu tragen. All work and no play in Cayman. ABER ICH WERDE WIEDERKOMMEN, um mit den Kindern im Wasser zu planschen.“

Sie vervollständigte ihren Beach-Look mit einem hochgebundenen, gewellten Pferdeschwanz und einer Pilotensonnenbrille.

10 Badeanzüge eingepackt… hatte nur die Chance einen davon auf dem Balkon zu tragen. All work and no play in Cayman. ABER ICH WERDE WIEDERKOMMEN, um mit den Kindern im Wasser zu planschen.

Wie Meghan hat auch Mulroney ihre Erfahrung mit Internettrollen. Die Moderatorin der Netflix-Hochzeitsshow „I Do Redo“ hatte es schon einmal nicht leicht, nachdem sie im August ein anderes Foto im Bikini mit ihren Abonnenten geteilt hatte.

Das Foto zeigte sie, wie sie in einem Bikini in strahlendem Blau auf einen Infinity Pool blickt.

Sie verriet, dass sie das Posting aufgrund des Hasses, den sie erfuhr, erst gelöscht hatte, sich dann aber später dazu entschlossen hatte, es wieder zu posten, und sich nicht von den Trollen einschüchtern zu lassen.

Unter das Bild schrieb sie: „Ich habe das Bild erst gelöscht, nachdem ich es gestern geteilt hatte. Zu viele Trolle, die mich angreifen. Aber heute wurde mir bewusst, dass mir das egal ist. Ich arbeite hart an jedem Teil meines Lebens und ich bin stolz auf meinen Körper. Ich bin stolz auf die Arbeit, die ich leiste. Ich bin stolz, dass ich so einen Antrieb habe. Ich bin auf all das stolz.“

Ich habe das Bild erst gelöscht, nachdem ich es gestern geteilt hatte. Zu viele Trolle, die mich angreifen. Aber heute wurde mir bewusst, dass mir das egal ist. Ich arbeite hart an jedem Teil meines Lebens und ich bin stolz auf meinen Körper. Ich bin stolz auf die Arbeit, die ich leiste. Ich bin stolz, dass ich so einen Antrieb habe. Ich bin auf all das stolz. Und wo ist da der Sinn, wenn wir nicht mehr stolz auf uns selbst sein dürfen? Genug mit den Entschuldigungen.

Sie beendete den Beitrag mit Worten, die zum Nachdenken anregen: „Und wo ist da der Sinn, wenn wir nicht mehr stolz auf uns selbst sein dürfen? Genug mit den Entschuldigungen.“

Die kanadische Stylistin tritt nicht nur für sich selbst ein, sie verteidigt auch ihre Freunde. Vor Kurzem hatte sie ihre Plattform mit 340.000 Abonnenten genutzt, um Meghan in Schutz zu nehmen. Diese war in die Kritik der Öffentlichkeit geraten, nachdem sie mit  Prinz Harry in einem Privatflugzeug nach Südfrankreich geflogen waren.

Sie schrieb in einem Beitrag bei Instagram: „Wenn jemand zu Unrecht kritisiert wird, muss man den Mund aufmachen.“

„Wenn diese Person zu deinen Freunden und deiner Familie gehört, muss man diese Kritiker als das bezeichnen, was sie wirklich sind. Schämt euch, ihr mobbenden Rassisten. Drei Jahre grundloser Hass und Beleidungen. Es reicht.“

Caroline Allen