Badeanzug-Missgeschick sorgt für Lacher

Lyndsey Brown, auf dem Foto rechts, und ihre Freundin. Foto: Twitter

Modestudentin Lyndsey Brown hat ihren Badeanzug versehentlich verkehrt herum angezogen – doch sie bemerkte das Missgeschick erst, als sie sich beim Hersteller beschweren wollte.

Die junge Frau feierte mit Freunden im Ocean Beach Club auf Ibiza, als ihr das Missgeschick passierte.

Um das Ganze noch schlimmer zu machen, wurde sie laut Twitter-Bericht ihrer Freundin Emma aus dem Club geworfen. Lyndsey schreibt allerdings später auf Twitter, dass dies eher daran lag, dass sie betrunken war und nichts mit ihrem Bekleidungsfehler zu tun hatte.

Zum Glück wurde Lyndsey danach aus dem Ocean geworfen

Der lustigste Teil der Geschichte ist allerdings, dass Lyndsey ihren Fehler noch nicht einmal bemerkte, bis sie sich beim schottischen Bademodenhersteller Pear Swimwear beschwerte.

Im darauf folgenden Nachrichtenaustausch, den Lyndseys Freundin Emma auch teilte, wies der Kundenservice sie auf ihren Fehler hin und erklärte ihr hilfsbereit, dass das “schmalste Stück” des Badeanzuges auf ihrer Schulter sitzen sollte.

Einer der lustigsten Tage, die ich jemals hatte. Bis bald Ocean. Ich liebe meine Mädels (der Badeanzug sitzt auf diesem Foto richtig herum)

Auf Twitter erklärte Lyndsey, wie es zu dem Fauxpas gekommen war: Während der ausgelassenen Feier sei sie auf die Toilette gegangen – nach verrichtetem Geschäft habe sie den Badeanzug verkehrtherum angezogen, so dass nur noch der winzige Träger ihren Intimbereich notdürftig bedeckte.

Obwohl es ihr zunächst peinlich war, hat sie mittlerweile die lustige Seite des Ganzen erkannt und erzählte auf Twitter die Geschichte mit eigenen Worten.

Ich ging in den Ocean Beach Club und trug den Badeanzug RICHTIG herum. Dann hatte ich zu viel Spaß mit Alkohol, ging ein paar Stunden später auf die Toilette, und zog meinen Badeanzug verkehrt herum an, OHNE ES ZU MERKEN. Danach flog ich aus dem Club, aber nur weil ich nichts vertrage und NICHT, weil ich ein Flittchen bin xxx

Später teilte sie auf Twitter einen Post, in dem es hieß “Es ist nur peinlich, wenn du dich dafür schämst.”

“Es ist nur peinlich, wenn du dich dafür schämst”, und das ist meine Devise für den Rest des Jahres 2019. Danke, weiter.

Francesca Specter