Berlinale "Place to B"-Party: Ich glaub, mich tritt ein Pferd

Berlinale "Place to B"-Party: Ich glaub, mich tritt ein Pferd

Da staunten die Gäste bei der "Place to B"-Party sicher nicht schlecht: Schauspielerin Emilia Schüle legte einen ganz besonderen Auftritt bei der glamourösen Berlinale-Feier der "Bild" hin – auf dem Rücken eines Pferdes.

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Wahrlich ein "Place to B": Auf einem Schimmel ritt die junge Darstellerin im Berliner Nobelrestaurant Borchardt ein und machte dabei in ihrem roten Kleid eine absolut gute Figur. Und dass, obwohl sie eigentlich gar nicht so firm in Sachen Reiten ist, wie sie "Bild" gestand. Üben musste sie für ihren großen Auftritt vor rund 500 prominenten Gästen aber anscheinend dennoch nicht.

"Ich werde ja nur im Schritt-Tempo durch den Laden reiten und nicht vom Alex zum Borchardt galoppieren. Ich kann zwar nicht wirklich reiten, aber Filmreiten, sodass es zumindest gut aussieht", erklärte Emilia Schüle dem Blatt – anscheinend wohl wissend, dass sie nicht die Erste mit einer solchen Aktion gewesen ist. Schon 1977 ritt bekanntlich Bianca Jagger auf einem weißen Pferd ins berühmt berüchtigte Studio 54 ein. Ein Ort, den Emilia Schüle im "Bild"-Interview vor allem mit "Sex, Drugs and Rock'n'Roll" verbindet.

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Nichtsdestotrotz: Eine Berlinale-Premiere feierte die 24-Jährige samt Vierbeiner bei der "Place to B"-Party allemal. Kein Wunder, dass Ex-"Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann ihren Coup mit den Worten "Ich glaub, mich tritt ein Pferd – und zwar im Borchardt in Berlin! Irre..." auf Twitter kommentierte und auch gleich noch das Beweisfoto lieferte.

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