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LUPITA NYONG’O

Schauspielerin Lupita Nyong’o schritt in einem Fransenkleid mit ultratiefem V-Ausschnitt von Tom Ford über den schwarzen Teppich. Das gelayerte Outfit im griechischen Stil gewährte Blicke auf ein bisschen nackte Haut durch schulterfreie Fransenärmel. (Bild: Getty Images)

Die besten Looks der Governors Awards

Hannah Sommer
Freie Autorin für Yahoo Style

Spätestens wenn im November in Los Angeles die Governors Awards vergeben werden, fängt in den USA die Saison der großen Verleihungen und Gala-Auftritte an. Dann laufen sich die Celebrities modetechnisch für die kommenden Auszeichnungen warm. Viele Styles, die man hier und jetzt zu sehen bekommt, gelten daher bereits als Fashion-Vorboten für die Modetrends bei den Oscars.

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    Warum trug Sarah Jessica Parker alias Carrie Bradshaw in einer Szene von "Sex and the City" zwei verschiedenfarbige Schuhe? Dieses Mode-Rätsel ist nun gelöst.

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    Teleschau

    Christopher Street Day: Woher kommt er und was bedeutet er?

    Die LGBT-Gemeinde feiert auf der ganzen Welt jedes Jahr mit Paraden und Umzügen den Christopher Street Day. Obwohl der CSD wie ein irrer Karnevalsumzug aussieht, hat er einen wichtigen Hintergrund. Wir verraten Ihnen, was der CSD bedeutet.

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    Prinz William fände es "absolut okay" wenn seine Kinder homosexuell wären. Das sagte der Thronfolger nun bei einem Charity-Event. Eine Sache bereitet ihm aber Sorgen.

  • 11 Flaschen, die die Umwelt schonen und stylisch aussehen
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    Refinery 29

    11 Flaschen, die die Umwelt schonen und stylisch aussehen

    Glasflaschen sind nicht nur eine umweltfreundliche Alternative zu Einwegflaschen, sie sehen auch noch deutlich hübscher aus. Ich meine, auf eleganten Dinnerpartys stehen schließlich auch keine PET-Flaschen von Aldi auf dem Tisch, sondern schicke Wasserkaraffen. Tatsächlich gibt es mittlerweile so stylische Modelle, dass Trinkflaschen fast schon zum neuen It-Accessoire geworden sind! Glaubst du nicht? Dann klick dich durch die Slideshow, in der ich dir meine Lieblingsprodukte zeige.Von smarten Flaschen, die du mit einer App connecten kannst bis hin zu energiegebenden Ausführungen mit Edelsteinen oder Aktivkohlefiltern habe ich in den Onlineshops 11 verschiedene Trinkflaschen gefunden, die sich sehen lassen können – und zum Großteil aus nachhaltigen Materialien bestehen.Ab jetzt hast du also keine Ausrede mehr, täglich ein neues Sprudelwasser im Supermarkt zu kaufen und die leere Flasche schlimmstenfalls sogar noch in den Müll zu werfen. Außerdem kannst du, wenn du das Wasser zu Hause abfüllst auch noch Gurken, Minze oder Zitrone dazugeben und erhältst ein Getränk mit Extra-Frischekick. Na dann: Prost!Refinery29 macht es sich zum Ziel, dir nur die besten Produkte vorzustellen, damit dich die Auswahl der Onlineshops nicht erschlägt. Deshalb wurde alles, was wir dir empfehlen liebevoll vom Team kuratiert. Wenn du über Refinery29 zu einem Onlineshop gelangst und etwas kaufst, bekommen wir gegebenenfalls einen Teil des Umsatzes über die Affiliate-Linksetzung.Keine Angst: Die Hülle in Nietenoptik besteht aus Silikon. Du pikst dir damit also nicht in die Finger, wenn du einen Schluck Wasser trinken willst.bkr Trinkflasche TUTU Spiked, 37 €, erhältlich bei Green GlamDie schicke, mundgeblasene ViA Glasflasche kommt mit sieben verschiedenen Edelsteinmischungen, die du nach Lust und Laune austauschen kannst.Vitajuwel ViA Glasflasche mit abschraubbarem Edelsteinmodul, 67,95 €, erhältlich bei RAUM concept storeMaterialmix: Die Flasche ist aus BPA-freiem Borosilikatglas, die Hülle aus weichem Silikon und der Deckel natürlichem Bambus.Soma Glaswasserflasche mit Schutzhülle, 28,27 €, erhältlich bei Lucky VitaminEin Verschluss aus FSC-zertifiziertem Buchenholz, ein schützender Korkmantel, Gummiringe aus natürlichem Kautschuk, Glas aus Quarzsand und das Symbol der Blume des Lebens am Flaschenboden: Das alles erwartet dich bei der Lagoena-Flasche.Nature's Design Lagoena-Flasche, 29,90 €, erhältlich bei AvocadostoreSpring ist eine smarte Wasserflasche, die dich mit personalisierten Nachrichten daran erinnert, genug zu trinken. Das Ganze funktioniert mit der Bellabeat-App, die dich anhand der gemessenen Werte (Bewegung, Schlaf, Stress, Flüssigkeitsaufnahme) mit Empfehlungen und Erinnerungen versorgt.Bellabeat Spring Smarte Trinkflasche, 89,99 €, erhältlich bei OttoBei den Edition Bottles stehen dir sechs hübsche Designvarianten zur Auswahl. Für welches du dich auch entscheidest, du erhältst immer eine hitzebeständige Flasche aus robustem Borosilikatglas mit extradichtem Verschluss aus Bambus. Obendrauf gibts eine schützende, isolierende Neoprenhülle.Waterdrop™ Edition Bottles, 22,90 € erhältlich bei WaterdropDie Flasche aus handgefertigtem Borosilikatglas ist spülmaschinengeeignet, frei von Giftstoffen und absolut dicht. Du kannst sie sowohl für kalte als auch für warme kohlensäurefreie Getränke verwenden. Und falls der Blätterprint der Silikonhülle nicht so dein Ding ist, kannst du ein einfarbiges Modell wählen.Doli Trinkflasche aus Glas, 29,90 €, erhältlich bei DoliAuch, wenn das streng genommen keine Flasche ist, wollte ich dir den KeepCup unbedingt zeigen, weil er meiner Meinung nach zu den stylischsten To-Go-Bechern gehört, die es so gibt.KeepCup Brew - Cork Edition Turbine, 24 €, erhältlich bei KeepCupOkay, okay: Die Flasche ist nicht aus Glas, sondern aus Kunststoff. Besser als eine Einwegflasche ist sie aber allemal. Und praktischer auch – dank des Deckels mit Tragegriff.IKEA 365+ Wasserflasche, 2,99 € erhältlich bei IkeaMade in Berlin: Diese hübsche Flasche kommt aus der Hauptstadt. Du kannst zwischen verschiedenen Designs und Größen wählen und tust beim Kauf auch noch etwas Gutes, denn ein Euro pro gekaufter Flasche geht an Trinkwasserprojekte.soulbottles Kois Glasflasche, 24,90 € erhältlich bei soulbottlesDie Wasserfilterflasche setzt auf ein minimalistisches Design und traditionelle japanische Binchotan-Aktivkohle, die Chlor und andere Chemikalien aus dem Leitungswasser filtern soll.black+blum Wasserfilterflasche Eau Good, 25,95 €, erhältlich bei Galeria KaufhofDir gefällt, was du liest? Gönn' dir noch eine Dosis R29, genau hier!Happy Mother's Day: Die perfekten Blumen für jedes SternzeichenTipps, wenn deine Wohnung zwar stylisch, aber ungemütlich wirkt11 Geschenkideen für einen gelungenen Valentinstag mit deiner BFF

  • Neue Amazon-Fashionshow: Heidi Klum sucht das nächste In-Label
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    Teleschau

    Neue Amazon-Fashionshow: Heidi Klum sucht das nächste In-Label

    Heidi Klum goes Streaming: Im Amazon-Original "Making The Cut" sucht die GNTM-Chefin an der Seite von Fotograf Tim Gunn nach dem neuen Modelabel-Hype. Ab 2020 geht's los, unter anderem mit Gastjuroren wie Naomi Campbell.

  • Copy & Paste? Diese Mode-Markenzeichen sind geschützt
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    Angelika Zahn

    Copy & Paste? Diese Mode-Markenzeichen sind geschützt

    In kaum einer Branche werden Copy Cats so schamlos angefertigt wie in der Modewelt. Doch manche Labels wehren sich gegen die Nachmache – manchmal sogar mit Erfolg.

  • Mückenplage in Deutschland: Wie schlimm ist es – und was kannst du tun?
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    Larissa Kellerer

    Mückenplage in Deutschland: Wie schlimm ist es – und was kannst du tun?

    Wir klären Mücken-Mythen und beantworten, was gegen das lästige Jucken hilft und dank welcher Tipps erst gar kein Stich zustande kommt.

  • Wie 3 Kosmetikerinnen gegen ihre Akne ankämften & siegten
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    Refinery 29

    Wie 3 Kosmetikerinnen gegen ihre Akne ankämften & siegten

    Wenn du mit Akne zu kämpfen hast, dann standest du bestimmt schon mehr als einmal vor dem Spiegel und hast dich gefragt, warum gerade du die nervigen Pickel haben musst. Manchmal wirkt es so, als hätten alle um dich herum superschöne Haut und nur du musst dich mit diesem frustrierenden Problem rumschlagen. Aber du bist nicht allein damit – glaub mir! Tatsächlich ist Akne sogar eine der häufigsten Hautkrankheiten in Deutschland. Models, Schaupieler*innen und sogar Kosmetiker*innen – es kann jede*n treffen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir offen über unsere Akne sprechen, unsere Erfahrungen miteinander teilen und uns gegenseitig unterstützen. Im Folgenden plaudern drei Kosmetikerinnen aus dem Nähkästchen und erklären, was ihnen geholfen bei ihrer Akne geholfen hat.Name:Alissa ChasenBeruf: Kosmetikerin und Gründerin der Porespective Hautklinik und ProdukteUrsache für ihre Akne: Absetzen der Anti-Baby-PilleWas geholfen hat: Ernährungsumstellung, der richtige Mix an Pflegeprodukten und die Pickel nicht aufkratzen„In meiner Schulzeit hatte ich immer diesen einen Monsterpickel, der bestimmt mit der Pubertät zu tun hatte. Dann begann ich mit 17 Jahren die Pille zu nehmen und hatte bis in meine frühen 20er keine Probleme mehr. Als ich die Pille später absetzte, kam die Akne dann auf einmal zurück. Ich ließ mir wöchentlich Kortison-Injektionen spritzen und behandelte meine Haut mit Fruchtsäure-Peelings, aber nichts half. Also fing ich wieder an, die Pille zu nehmen und die Akne war ganz schnell wieder verschwunden.Mit Mitte 30 wollten mein Mann und ich versuchen, ein Kind zu bekommen, also setzte ich die Pille nach 15 Jahren wieder ab – und natürlich kam die Akne wieder zurück. Da war ich also und verkaufte Akne-Medikamente an Dermatolog*innen (Chasen war damals Pharma-Vertreterin für Akne-Produkte) und erschien selbst zu Gesprächen mit einem Gesicht voller Pickel. Die Dermatolog*innen, meine Klient*innen, empfahlen alle andere Behandlungsmethoden, um meine Haut von der Akne zu befreien. Von Retin-A bis zu oralen Antibiotika hab ich alles ausprobiert, aber nichts hat wirklich funktioniert. Jahrelang informierte ich mich in medizinischen Fachzeitschriften über neue Behandlungsmethoden. Ich verfolgte klinische Studien und ging zu den besten Ärzt*innen des Landes, um die Akne loszuwerden, aber das brachte alles nichts. Also entschloss ich mich dazu, eine Ausbildung zur Kosmetikerin zu machen und nachdem ich meine Lizenz erhielt, eröffnete ich meine eigene Akne-Klinik in Texas.Zwei Jahre lang führte ich meine eigene klinische Studie durch. Ich fing an, verschiedene Produkte auszuprobieren, zuerst an mir selbst und dann gab ich sie auch meinen Kund*innen.> Die harten Geschütze (Chemikalien) klärten die Hautoberfläche und ich sorgte dann für die innere Reinigung.Ich bekam meine Haut durch eine eher ungewöhnliche Methode wieder rein. Und zwar mit einem Pflegemittel-Cocktail – meiner ultimativen Reinigungskombi: ein Peeling-Serum und ein verschreibungspflichtiges Benzoylperoxid. Zudem fing ich an, gesund zu leben und zu essen. Das bedeutet keine Milchprodukte, keine Erdnüsse, kein Seetang, kein Zucker und kein Gluten. Außerdem achte ich darauf, nicht zu viele Bakterien mit meiner Haut in Kontakt zu bringen. Smartphones, die Barthaare des Freundes, Make-up und Pinsel, Kissen, Handcreme und Co. sind Überträger von Bakterien und das habe ich immer im Kopf.Die harten Geschütze (Chemikalien) klärten die Hautoberfläche und ich sorgte dann für die innere Reinigung. Es hat für mich und 100 Prozent der Kunden, die zu mir gekommen sind, funktioniert. Solange man bereit war, das Programm strikt zu befolgen.Das Wichtigste ist, dass du die Pickel in Ruhe lässt. Drücke sie nicht aus oder lass es zumindest von einem Profi machen. Und vergiss nicht: Du bist nicht allein! Es gibt Möglichkeiten, die Akne loszuwerden. Versuche es zuerst mit guten Produkten und gesunder Ernährung. Auf Chemiekeulen kann man immer noch zurückgreifen, aber wieso sollte man versuchen, eine Fliege mit einer Schrotflinte zu töten?“Name: Melanie SimonBeruf: Kosmetikerin und Gründerin von Ziip BeautyUrsache für ihre Akne: zyklische HormonschwankungenWas geholfen hat: Vitamin-A-Zusätze, klärendes Gesichtswasser und Stromtherapie„Als Teenager hatte ich selten Hautprobleme. Erst mit 20 brach bei mir mindestens zweimal im Monat zystische Akne aus. Ich hatte riesige Furunkel im ganzen Gesicht, die meist von heut auf morgen auftauchten. Natürlich versuchte ich, sie auszudrücken und das führte zu Narben. Ich nutzte alle gängigen Mittel: Antibiotika, Benzoylperoxide und Kortison-Injektionen. Ich testete unzählige Diäten und Produkte aus, merkte aber schnell, dass es nicht an den Produkten, sondern an meinen Hormonen lag. Während meiner Periode und bei jeder Ovulation hatte ich mit neuen Pickeln zu kämpfen – selbst mit Ende 30 noch.Bis heute fällt es mir schwer, mit meiner Akne umzugehen. Ich bin sauer auf mich, weil ich mich nicht schon früher darum gekümmert habe und wenn sie wieder kommt, würde ich mich am liebsten Zuhause verstecken, weil ich mich schäme. Leider ist zystische Akne sehr schwer zu behandeln. Ich muss die Haut von den Bakterien reinigen, noch bevor die Pickel erscheinen.> Natürlich versuchte ich, sie auszudrücken und das führte zu Narben.Ich würde nicht sagen, dass ich die Akne losgeworden bin. Ich habe sie eher gezähmt und das liegt an meiner Routine. Sobald ich merke, dass sich die Pickel bilden, nehme ich Vitamin-A-Kapseln ein bis ich keine Anzeichen mehr erkennen kann. Wenn du die Vitamine probieren möchtest, darfst du sie nicht länger als 12 Tage im Monat einnehmen, da sie bei längerer Einnahme giftig für den Körper sein können.Als nächstes benutze ich mein Ziip-Gerät, um das Gesicht zu reinigen. Das Gerät sondert Strom in die Haut und verringert so die Akne. Außerdem beugt sie neuer Pickelbildung vor. Danach verwende ich immer ein Gesichtswasser mit Milchsäure, das ich mindestens eine Minute einwirken lasse, bevor ich zum Schluss eine pflegende Creme auftrage. Ich empfehle meinen Kund*innen von Sonnencreme auf eine getönte Tageslotion mit Lichtschutzfaktor umzusteigen. Das sorgt für einen ebenmäßigen Teint und schützt die Haut.Mein Tipp: Suche nicht nach einer Heilung, sondern lerne mit deiner Akne umzugehen. Sobald du das gelernt hast, kannst du sie in Schach halten. Und das ist genauso gut.“Name: Kelly ViavattineBeruf: Kosmetikerin bei Kate Somerville in L.A.Was geholfen hat: Blaulicht-Therapie und Ernährungsumstellung„In meiner Jugend hatte ich sehr reine Haut – bis in meine späten 20er hatte ich keine Probleme mit Pickeln und Co., doch mit 28 fing ich an, unter Erwachsenen-Akne zu leiden. Das war schwer für mich, da ich gerade erst meine Ausbildung zur Kosmetikerin beendet hatte und neu bei Kate Somerville war.Ich erinnere mich an diese eine Klientin, die zu mir kam, um ihre zystische Akne behandeln zu lassen und als sie mein Gesicht sah sagte sie: ‚Wie willst du meine Akne behandeln, wenn deine Haut so aussieht?‘ Das war hart. Ich war schockiert und schämte mich und danach wurde ich richtig wütend. Diese Begegnung entfachte bei mir den Drang, jeder Person mit Akne helfen zu wollen, damit sich niemand so fühlen musste.Viele Frauen haben mit hormonalen Veränderungen in ihren 20ern zu kämpfen – und ich glaube so war es auch bei mir. Vier bis sechs Monate lang litt ich unter der Akne, bis ich die Blaulicht-Therapie ausprobierte> Als sie mein Gesicht sah sagte sie: ‚Wie willst du meine Akne behandeln, wenn deine Haut so aussieht?‘Zweimal die Woche ließ ich meine Haut jeweils mit blauem und roten Licht bestrahlen. Insgesamt 16 Behandlungen in zwei Monaten waren notwendig, aber weil ich so konsequent war, bin ich die Akne losgeworden. Blaues Licht kann die Akne-Bakterien (Propionibacterium Bakterien) abtöten und verhindert so neue Pickelbildung.Sechs Jahre später hatte ich zwar wieder einen kleinen Akne-Ausbruch, aber es war nicht mal ansatzweise so schlimm wie damals. Es lag an der falschen Ernährung: Zu viel Zucker und Milchprodukte brachten meine Akne zurück. Jetzt achte ich wieder auf meine Ernährung und mache weiter mit meiner Lichttherapie. Das hält die Akne in Schach.Ich wünschte, ich hätte damals gewusst, dass meine Haut irgendwann besser aussehen würde als jemals zuvor. Es ist eine Achterbahnfahrt. Es kann sowohl emotional als auch physisch schmerzhaft sein und belastet das Selbstbewusstsein. Akne kann jede Person treffen – egal ob jung oder alt. Aber es gibt Dinge, die du dagegen tun kannst.Dir gefällt, was du liest? Gönn' dir noch eine Dosis R29, genau hier!Beauty-Star: Auf diese Produkte & Techniken setzt Kathryn NewtonSerena Williams über die Braids ihrer Tochter als wichtige Tradition5 Anti-Frizz-Sprays für glänzende, gesunde Haare im Sommer

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    Angelika Zahn

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    Käse und Äpfel passen ziemlich gut zusammen. In der Kulinarik zumindest. Aber wie sieht es in der Technik-Welt aus? Da ist das Ganze schon etwas komplexer...

  • Selbsternannte „Influencerin“ nach dreister Forderung zum Schweigen gebracht
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    Style International Redaktion

    Selbsternannte „Influencerin“ nach dreister Forderung zum Schweigen gebracht

    Der E-Mail-Austausch zwischen dem Fotostudio und der Braut wurde in einer Facebook-Gruppe veröffentlicht, wo die witzige Geschichte Hunderte an Likes und Kommentaren erhielt.

  • Hochzeit mit 34 Brautjungfern im Bikini
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    Style International Redaktion

    Hochzeit mit 34 Brautjungfern im Bikini

    Hochzeitssängerin Casme Carter, die über 30.000 „Ich wollte, dass sie alle die Liebe miterfahren, die sie sehen und die ich mir so sehnlich gewünscht habe. Ich wollte, dass sie sie aus nächster Nähe miterleben“, sagte Casme CNN.

  • Die 15 bedeutendsten LGBT-Momente der Popkultur
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    Antonia Wallner

    Die 15 bedeutendsten LGBT-Momente der Popkultur

    Die LGBT-Gemeinschaft ist heute so präsent wie nie. Politik und Proteste trugen zwar zur Sichtbarkeit der LGBTs bei, aber es waren besonders die Stars aus Musik, Film und Fernsehen, die in den letzten Jahrzehnten den Boden für heute bereiteten. Im Zeitalter von Toleranz und sexueller Freiheit demonstrierten sie eine moderne Popkultur, in der jeder stolz darauf ist, er selbst zu sein. Wie das aussah? Yahoo Style stellt die Top 15 der besten LGBT-Momente der Popgeschichte in der Bildergalerie vor.

  • "F*** off!“ Stefanie Giesinger wehrt sich gegen Body Shaming
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    Angelika Zahn

    "F*** off!“ Stefanie Giesinger wehrt sich gegen Body Shaming

    Da hat aber eine die Schnauze gestrichen voll: Model Stefanie Giesinger wählte in ihren Instagram-Stories deutliche Worte, um ihre Kritiker in die Schranken zu weisen ...

  • Einfach machen: Hilfsmittel & Denkanstöße für Introvertierte
    Style
    Refinery 29

    Einfach machen: Hilfsmittel & Denkanstöße für Introvertierte

    Heutzutage schmeißen viele mit dem Begriff „Introvertiertheit“ um sich. Sie denken, eine Person sei introvertiert, weil sie lieber einen Abend auf dem Sofa verbringt als bei After-Work-Drinks. Oder weil sie manchmal allein Mittagspause macht, statt mit den Kolleg*innen. Oder weil sie weniger redet und sich nicht permanent in den Mittelpunkt stellt. So einfach ist es aber nicht. Introvertiertheit umfasst noch viel mehr.Das Online-Lexikon für Psychologie und Pädagogik definiert Introversion als angeborenes oder erlerntes Verhaltensmuster beziehungsweise Persönlichkeitsmerkmal. Es handelt sich also nicht um eine psychische Krankheit oder Störung. Introvertierte Menschen haben generell eine relativ niedrige Reizschwelle – was an der größeren Sensibilität und Konnektivität der Synapsen im Hirn liegen könnte. Das bedeutet, schon eine geringe Stimulation kann eine hohe Hirnaktivität bewirken und viel in ihnen auslösen. Das verbraucht dann wiederum viel Energie und wirkt ermüdend – die Person ist schnell erschöpft und sehnt sich nach Ruhe. Nach außen zeigt sich das Ganze meist in einem zurückhaltenden, ruhigen, wortkargen Verhalten. Auf der anderen Seite brauchen introvertierte Menschen auch nicht so viele Reize, um glücklich zu sein und fühlen sich deshalb seltener einsam oder gelangweilt. Oft sind sie sehr verlässlich, kreativ, aufmerksam und empathisch. Jedoch kann sie ihr Verhaltensmuster auch davon abhalten, ihr Best Life zu leben, weil sie beispielsweise bestimmte Situationen vermeiden und Angst vor der Interaktion mit anderen haben.Vielleicht überlegst du jetzt, ob Betroffene das ganze Leben introvertiert sind – schließlich klingt „Persönlichkeitsmerkmal“ nach etwas Unumstößlichem. Die gleiche Frage hat sich auch Jessy Pan – die sich als schüchterne, introvertierte Person ( Shintrovert) identifiziert – gestellt. Die Antwort darauf, versucht sie in ihrem Buch zu finden. In Sorry I’m Late, I Didn’t Want to Come dokumentiert sie ein Jahr ihres Lebens, in dem sie Dinge getan hat, die sie sich normalerweise nie getraut hätte. Dinge, bei denen jeder introvertierte Mensch sofort Gänsehaut bekommt. Wie Fremde in der U-Bahn anzusprechen, alleine zu verreisen oder Stand-up-Comedy auszuprobieren. Der Auslöser für Jessys Experiment war zum einen die Erkenntnis, weder einen Job, noch Freund*innen zu haben. Zum anderen merkte sie, dass sie ihr Leben durch das häufige Neinsagen nicht in vollen Zügen genießen kann und Sachen aus Angst nicht macht, auf die sie eigentlich Lust gehabt hätte. Hello, what's the name of the Queen of England?Bei der ersten Challenge, die sich die britische Autorin gestellt hat, ging es darum, mit Fremden zu sprechen und die Angst, dabei dumm zu klingen, zu verlieren. Am Anfang fiel ihr das extrem schwer. Doch irgendwann realisierte sie, dass die Welt nicht untergeht, wenn sie eine von Londons ungeschriebenen gesellschaftlichen Regeln bricht. Im Laufe des Jahres traut sie sich immer mehr – wie vor hunderten von Leuten zu sprechen, den ersten Schritt bei der Suche nach neuen Freund*innen zu machen und sogar Zauberpilze im bulgarischen Wald zu essen.Genau wie die Autorin selbst ist auch das Buch herzlich und lustig. Mit einer großen Portion Selbstironie bringt sie dich zum Lachen, ohne dabei ein Gefühl von Mitleid zu erzeugen. Zum Beispiel spricht sie sich vor jeder Challenge immer gut zu. Sie sagt dann Sachen wie „Ich bin das Gleitmittel der Gesellschaft, ich bin die Königin der Knigge, ich bin Julia Komp “. Diesen Pep Talks hielt sie, bevor sie ihr erstes Thanksgiving-Dinner ausrichtete.Die Ergebnisse ihrer persönlichen sozialen Experimente lassen jeden – ob introvertiert oder extrovertiert – darüber nachdenken, wie sie miteinander interagieren. Außerdem gibt sie uns auch viele Erkenntnisse mit, wie: „Der Schlüssel zu Charisma ist, dieselbe Energie zu entwickeln wie dein Gegenüber“ oder „Beim Networking geht es um’s Geben, nicht um’s Bekommen“. Am Ende des Jahres ist aus Jessy zwar kein extrovertierter Mensch geworden (Einzelgespräche sind ihr immer noch am liebsten und einen eigenen YouTube-Channel wir sie so schnell auch nicht auf die Beine stellen). Aber ihre Welt ist gewachsen, weil sie zufälligen Begegnungen Raum gegeben hat. Sie hat neue Freund*innen und ein neues Hobby (Improtheater!) gefunden und viel über Kommunikation und Selbstbewusstsein gelernt.Im Folgenden verrät sie einen Teil ihrer Erkenntnisse und gibt Tipps für alle, die mehr aus sich herauskommen wollen. So beginnst du ein Gespräch mit FremdenKomplimente können tolle Gesprächsaufhänger sein. Wenn ich eine Frau sehe und ihre Schuhe, ihre Handtasche oder ihren Lippenstift mag, dann sage ich ihr das. (Obwohl ich zugeben muss, ich würde einem Mann wahrscheinlich kein Kompliment für seine Klamotten oder so machen. Ich hätte Angst, er könnte vermuten, ich will ihn nur anmachen. Und ich bin verheiratet.) Das ist eine kleine Interaktion, die nicht so viel Überwindung kostet, aber eine große Wirkung haben kann. Du übst damit, Fremde anzusprechen und zauberst ganz nebenbei jemandem ein Lächeln auf die Lippen.Und dann gibt es noch bestimmte Situationen, in denen der Gesprächseinstieg einfacher ist als in anderen. Angenommen du stehst im tiefsten Winter zusammen mit anderen an der Haltestelle und der Bus kommt nicht. Auch, wenn ihr euch gar nicht kennt, teilt ihr in diesem Moment das gleiche Schicksal und seid sozusagen Leidensgenossen. Dadurch entsteht automatisch ein Gefühl der Verbundenheit – und das ist eine tolle Grundlage für eine Unterhaltung oder zumindest ein freundliches, verständnisvolles Zunicken. (Nonverbale Kommunikation ist auch Kommunikation!) Der erste und zweite SchrittMach den ersten und den zweiten Schritt. Ich habe bei Bumble BFF Frauen gematched, die richtig cool und interessant waren. Aber dann hat sich keiner von uns beiden getraut, als erste zu schreiben. Als ich mich dann endlich dazu aufraffte, waren die Reaktion durchweg positiv. Wenn das erste Date (oder in meinem Fall freundschaftliche Treffen) gut lief, solltest du ein zweites vorschlagen. Es ist schwer genug, Menschen zu finden, die auf einer Wellenlänge mit dir sind. Also verdirb dir nicht die Chance auf eine tolle Freundschaft (oder Beziehung nicht), nur weil du Angst hast, den ersten Schritt zu machen. Und sie es mal so: Wenn es schiefgeht, musst du die Person nie wiedersehen. Du hast also nichts zu verlieren. Smalltalk vs. tiefgründige UnterhaltungenDas Wetter, der Arbeitsweg, das Tagesgeschäft: Mit Themen wie diesen kratzt du nur an der Oberfläche. Aber wenn du über deine Wünsche, Träume und Sehnsüchte sprichst, kannst du die Unterhaltung auf ein ganz neues Level bringen. Beim Networking tendieren wir dazu, Smalltalk zu halten – was prinzipiell auch vollkommen okay ist! Ich sage nicht, dass du anfangen sollst, mit jedem beliebigen Menschen über deine Ängste und Sorgen zu quatschen. Doch wenn du Interesse an anderen Aspekten des Lebens deiner Gesprächspartnerin oder deines Gesprächspartners zeigst, kannst du a) mehr über die Person herausfinden und b) eine echte Verbindung aufbauen. Ich frage mich deswegen vor jedem Gespräch, was der Zweck der Unterhaltung ist: Will ich einfach nur schnell an Informationen kommen (zum Beispiel, weil mein WLAN nicht funktioniert), höfliche Floskeln austauschen (zum Beispiel bei einem Presse-Event oder ähnlichem) oder jemanden wirklich kennenlernen? Wenn Letzteres der Fall ist, versuche ich, mich zu überwinden, wohlüberlegte, tiefgehendere Fragen zu stellen. Tipps zum NetworkingAuch, wenn es vielleicht cool wirkt: Geh’ nicht zu spät auf ein Event. Wenn du ankommst und alle schon in Trauben zusammenstehen und in tiefe Gespräche vertieft sind, fühlst du dich noch mehr wie ein Outsider. Gehst du pünktlich hin, hast du die Chance, dich etwas zu entspannen und einzelne Leute kennenzulernen. Für mich persönlich ist es außerdem immer hilfreich, mir vorher schon einen Grund zu überlegen, warum ich (früher) gehen muss. Dann muss ich mir nicht spontan etwas ausdenken, wenn ich mich ohnehin schon unwohl in meiner Haut fühle. Manchmal sind kleine Notlügen im Sinne der Selbstfürsorge okay. Versuch’s mit TrockenübungenFür mich ist es sehr wichtig, einen Testdurchlauf zu machen, wenn ich einen Vortrag, eine Rede oder ähnliches halten muss. Wenn es dann soweit ist und du vor einer großen Gruppe (oder auch nur mit deinem Schwarm) sprichst, bist du zwar wahrscheinlich immer noch nervös und besorgt. Aber die Generalprobe nimmt dir wenigstens einen Teil der Angst und du glaubst dann nicht mehr, dass die alle beobachten und dich für verrückt halten. Es ist nicht alles in Stein gemeißeltEs gibt eine Studie, die besagt, unsere Persönlichkeit ist ausgereift, wenn wir 30 Jahre alt sind. Als ich das gelesen habe, war ich am Boden zerstört, weil ich dachte, das würde bedeuten, meine Ängste und Unsicherheiten würden mich für immer begleiten. Aber dann stieß ich auf den Psychologen Brian Little. Er ist der Meinung, sowohl unsere Gene als auch unsere Umwelt beeinflussen, wer wir sind. Durch die Dinge, die wir tun, können wir uns verändern, was einleuchtend klingt, finde ich. Wenn du dich überwindest und Sachen machst, die dir Angst machen, verändert dich das. Wir Menschen sind dafür gemacht, uns zu verändern und wir können manchmal nur schwer beurteilen, was wir denken, was wir in Zukunft mögen werden. SelbstfürsorgeIst es Selbstfürsorge oder einfach nur Faulheit, nein zu etwas zu sagen oder eine Verabredung abzublasen? Manchmal ist es gar nicht so leicht, die beiden Beweggründe zu unterscheiden. Vielleicht ist es aber auch gar nicht so wichtig, warum du die Entscheidung getroffen hast, sondern nur, dass du sie getroffen hast. Ich denke, du solltest immer auf deinen eigenen Körper hören: Wenn du wirklich richtig starke Angst hast oder dich von etwas komplett überfordert fühlst, was in deinem Leben gerade passiert, sag ab.Auf der anderen Seite kam es bei mir auch schon vor, dass ich im Nachhinein gedacht habe, es wäre gar nicht so schlecht gewesen, rauszugehen. Andere Menschen zu treffen und mit ihnen zu sprechen. Vielleicht ist es besser, sich vorher Gedanken darüber zu machen, ob man Lust auf etwas hat oder nicht – also nicht erst dann, wenn das Event kurz bevorsteht, sondern wenn man die Einladung bekommt. Wenn du eigentlich Lust darauf hast, aber im letzten Moment kalte Füße bekommst, kann es helfen, dich darauf zu besinnen, warum du ursprünglich zugesagt hast. Vielleicht weil du dich auf bestimmte Leute, leckeres Essen oder gute Musik gefreut hast? In diesem Fall solltest du dir einen Ruck geben. Wenn du aber von vornherein weißt, dass dich auf der Party eine Reizüberflutung erwartet, mit der du nicht umgehen kannst (oder willst), dann sag besser erst gar nicht zu.„Sorry I'm Late, I Didn't Want To Come“ von Jessica Pan ist jetzt bei Amazon erhältlich.Dir gefällt, was du liest? Gönn' dir noch eine Dosis R29, genau hier!Nahbar & schön: 10 Frauen posen in ihrer LieblingsunterwäscheIntime Portraits zeigen die trans Community 40+Pitcairn: Die dunkle Vergangenheit der Bounty-Insel

  • Scarfgate: Queen wird vom Schal eines Mannes ins Gesicht geschlagen
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    Angelika Zahn

    Scarfgate: Queen wird vom Schal eines Mannes ins Gesicht geschlagen

    Was für eine unangenehme Situation: Bei einem Event traf der Schal eines japanischen Musikers die britische Königin mitten ins Gesicht. Wie sie reagierte ...

  • Gewinnspiel: Sei bei der Opening Show der ABOUT YOU Fashion Week in Berlin dabei!
    Style
    Yahoo Gewinnspiel

    Gewinnspiel: Sei bei der Opening Show der ABOUT YOU Fashion Week in Berlin dabei!

    Gemeinsam mit ABOUT YOU verlosen wir 2x2 Tickets zur Opening Show der ‚AYFW - ABOUT YOU Fashion Week‘ am 05.07.2019 sowie 1x Shopping-Gutschein im Wert von je 100 Euro (1 Gutschein pro Ticketpaar) plus je eine prall gefüllte Goodie Bag (Ausgabe vor Ort). Wir wünschen viel Glück!

  • Nicht alle Träume gehen in Erfüllung – aber das ist OK!
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    Refinery 29

    Nicht alle Träume gehen in Erfüllung – aber das ist OK!

    Viel zu oft, aber irgendwie nicht oft genug, schweifen wir mit unseren Gedanken ab. Mitten im Meeting oder der Klausur sind wir auf einmal an unseren Sehnsuchtsorten oder besetzen schon jetzt den Chefsessel. Es gibt zwei Arten von Träumen: die, auf die wir hinarbeiten, die wir zu erreichen suchen und die sich im Laufe unseres Lebens nicht nur einmal plötzlich in Luft auflösen. So wie in Richard Russos Roman „Diese gottverdammten Träume“.Nicht alle Träume gehen in Erfüllung – aber das ist OK! AudibleUnd natürlich die Träume, die eigentlich total Banane sind, von denen wir wissen, dass sie niemals Realität werden können – die aber gerade wegen ihrer Unerreichbarkeit unser Motor sind. Nich all unsere Visionen von uns und unserem Leben können wir umsetzen, aber wenn es uns nur bei ein Bruchteil dessen gelingt, woran wir denken, wenn unsere Gedanken auf Wanderschaft gehen, dann können wir doch von uns behaupten, unsere Träume in die Hand genommen, gespürt und gelebt zu haben.Es braucht Mut, uns zu verwirklichen und es braucht noch mehr Mut, um zu Scheitern. Träume kann man nicht teilen, denn niemand kann Zutritt zu unseren Gedanken erlangen. Das ist einerseits sehr beruhigend. Andererseits laufen wir oftmals durch die Straßen, versuchen, in die Köpfe der Anderen zu schauen. Wovon Träumen sie? Was soll das Fazit ihres Lebens sein? Streben wir alle insgeheim nach den gleichen Dingen? Ach, diese gottverdammten Träume! So wunderschön und grenzenlos und gleichzeitig eingesperrt in unserem Kopf! Außer, wir hören denen zu, die ihre Träume in Worte gefasst haben. So wie in Russos Jahrhundertroman. Hörbuch an und Traumvergleich. Es geht nicht darum, sich zu vergleichen, sondern darum, sich zu identifizieren. denn du bist in bester Gesellschaft – versprochen.Dir gefällt, was du liest? Gönn' dir noch eine Dosis R29, genau hier!Einfach machen: Hilfsmittel & Denkanstöße für IntrovertierteFußball-WM 2019: Diese Spielerinnen solltest du kennen19 Film-Boyfriends, von denen wir wünschten, sie wären echt

  • Keimbelastung: Stiftung Warentest rät zu Leitungs- statt Mineralwasser
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    AFP

    Keimbelastung: Stiftung Warentest rät zu Leitungs- statt Mineralwasser

    Stille Mineralwässer sind laut Stiftung Warentest oft mit Keimen oder kritischen Stoffen belastet oder mit Spuren aus Landwirtschaft und Industrie verunreinigt. Im Test von 32 natürlichen Wässern ohne Kohlensäure erhielten nur 15 Produkte die Note "gut", wie Stiftung Warentest am Mittwoch mitteilte. Zwei Wässer mit Bio-Label beurteilten die Tester sogar mit "mangelhaft" - in einem fanden die Prüfer außergewöhnlich viele Keime.

  • Hitzewelle: Chef, bekomm ich hitzefrei?
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    ZEIT ONLINE

    Hitzewelle: Chef, bekomm ich hitzefrei?

    Ab 30 Grad dürfen Arbeitnehmerinnen nach Hause gehen, oder waren es 35 Grad? Bei Hitze drehen sich Gespräche im Büro schnell um Mythen. Wir beantworten Ihre Fragen.

  • Karl Lagerfeld: Posthume Make-up-Kollektion wird erscheinen
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    spot on news

    Karl Lagerfeld: Posthume Make-up-Kollektion wird erscheinen

    Im Februar 2019 verstarb Karl Lagerfeld. Die Fashion-Welt bestimmt er aber noch immer nach Belieben - bald mit einer posthumen Make-up-Kollektion.

  • 11 Personen erzählen, wie & wann sie wussten, dass sie bi sind
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    Refinery 29

    11 Personen erzählen, wie & wann sie wussten, dass sie bi sind

    Dass das B in LGBTQ+ für Bisexualität steht, weißt du sicher. Aber wusstest du auch, wie groß diese Gruppe ist? Umfragen zeigen, dass Bisexuelle tatsächlich mehr als die Hälfte der LGBTQ-Gemeinschaft ausmachen. Und trotzdem, werden sie oft vergessen und in einigen Fällen nicht mal als Teil der Community anerkannt. Die sogenannte Unsichtbarkeit der Bisexuellen (bi erasure) ist ein ernst zu nehmendes Problem für Menschen, die sich als bisexuell identifizieren. Sie steht für die vollkommene Abneigung gegenüber dieser sexuellen Orientierung und der Bisexuellen. Dabei ist die Bisexualität ein fester Bestandteil der LGBTQ-Community.Bisexualität ist eine sexuelle Orientierung, bei der sich eine Person sowohl zu Frauen als auch zu Männern, beziehungsweise zu mehr als einem Geschlecht und/oder Gender hingezogen fühlt. Das muss nicht unbedingt zur gleichen Zeit und auf die gleiche Weise geschehen. Natürlich hat jede bisexuelle Person eine eigene Definition für dieses Wort, denn jede*r erlebt die eigene Sexualität anders. Angesichts dessen und zu Ehren des Pride-Monats haben wir die Mitglieder*innen der Refinery29-Community gebeten, uns zu erzählen, wann sie wussten, dass sie bi sind. Hier sind ihre Geschichten.„Ich kann mich nicht an den genauen Tag erinnern, aber ich kann beschreiben, wie es sich anfühlte. Bevor ich herausfand, dass ich bisexuell bin, war ich im Grunde nur verwirrt. Stehe ich auf Frauen oder auf Männer? Und für eine Weile war ich mir nicht sicher, was ich war. Ich habe mich irgendwie unbewusst gezwungen, zu denken, dass es das eine oder andere sein muss. Doch als ich anfing, meine Bisexualität zu akzeptieren, fühlte ich ein seltsames Gefühl des Friedens. Als hätte ich gerade ein schwieriges mathematisches Problem gelöst. Ich fühlte Klarheit und fühlte mich wohl damit.“– Asreal, 17„Ich fand Frauen schon immer attraktiv und verstand nicht, warum ich nur mit Männern zusammen sein kann, wenn ich auch auf Frauen stehe. Nach Jahren der Verleugnung akzeptierte ich die Tatsache, dass ich auf Männer und Frauen stehe. Es dauerte eine Weile, bis ich mir eingestand, dass es nicht nur eine „Phase“ ist. Mit der liebevollen Unterstützung meines Lebensgefährten und meiner Freund*innen fing ich an, mich selbst zu akzeptieren.“– A. Shaw, 21„Ich bin als Zeugin Jehovas aufgewachsen und habe mich von allen intimen Beziehungen fern gehalten. Ich wurde in dem Glauben erzogen, dass das Interesse am gleichen Geschlecht eine Schande und ein Affront gegen Gott war. Also nahm ich mich als Cishet-Frau wahr und heiratete einen Cishet-Mann, der mich misshandelte.Durch lange Gespräche mit einem engen Freund wurde mir klar, dass ich schon seit meiner Kindheit bisexuell bin. Ich bin jetzt geschieden und definiere mich als bisexuelle Frau. Zu wissen, dass meine Gefühle nicht falsch waren, war befreiend. Aufgrund bigotter und engstirniger Menschen, können wir uns als Menschheit nicht weiterentwickeln. Ich bin froh, dass ich mich jetzt neu erfahren kann, aber ich wünschte, ich hätte die Freiheit gehabt, mich ohne Einschränkungen zu entfalten.“– Marigold, 39„Seit dem ich denken kann, mochte ich Mädchen – und das machte mir Angst. Ich mochte Mädchen, noch bevor ich auf Jungs stand. Ich wusste aber nicht, dass ich beides mögen konnte. Also redete ich mir ein, dass ich hetero bin, da ich ja auch auf Jungs stand.Als ich ungefähr 14 war, outete sich jemand in meinem Umfeld als bisexuell und da machte es Klick bei mir. Seitdem identifiziere ich mich als bisexuell. Es hat lange gedauert, bis ich mich akzeptierte und bis heute hatte ich noch kein komplettes Coming-out aber ich bin trotzdem stolz auf mich.“– Elizabeth, 21„Ich denke, ich bin immer noch dabei, es zu realisieren. Ich hatte im College zwar ein paar betrunkene Liebeleien mit Männern, aber erst als ich Gefühle für einen heterosexuellen männlichen Freund entwickelte, wurde mir klar, dass da etwas ist. Es war, als lebte ich in einem Haus und entdeckte darin etwas Wunderbares, dass mir all die Jahre verborgen blieb. Warum will ich ihn so gerne küssen ?! …Oh! “– Ryan, 31„Meine Freunde kauften mir zum Geburtstag einen Kalender mit Nacktbildern von Männern und ich freute mich sehr darüber. Ich wusste aber auch, dass sie den Gleichen nur mit Frauen haben und das hätte mir auch gefallen.“– Ina, 26„Als Kind wurde ich sexuell missbraucht und dachte deshalb, ich sei schwul. Als ich in die Pubertät kam, stellte ich fest, dass ich Mädchen mehr mochte. In meinen 20ern versuchte ich es wieder mit Männern, was mich nur noch mehr verwirrte. Dann wurde mir klar, dass mein Unwissen und bi erasure daran Schuld waren, dass ich meine Sexualität nicht wahrnahm. Heute bin ich glücklich mit einer Frau verheiratet. Ich schaue mir immer noch gerne Schwulen-Pornos an und flirte hin und wieder mit Männern – ich bin auf jeden Fall bi!“– Matthew, 48„Ich merkte, dass ich bi war, als ich mich in meine heterosexuelle beste Freundin verknallte. Wenn sie in einer Beziehung war, wurde ich eifersüchtig und wünschte, sie wäre mit mir zusammen. Es war, um es gelinde auszudrücken, gruselig.“– Kim, 19„Ich war mit 14 im christlichen Ferienlager und stellte fest, dass ich beide Betreuer*innen (ein Junge und ein Mädchen) super attraktiv fand. Über Bisexualität erfuhr ich erst mit 16.“\- Kate, 19„Ich spielte sehr lange Fußball. Ungefähr mit 15 Jahren kam ich wieder in Kontakt mit einer ehemaligen Teamkameradin und stellte fest, dass ich in dieselbe Schule ging, wie ihr Bruder – dann verknallte ich mich in ihn. Später merkte ich, dass ich sie auch sehr attraktiv fand. Die Familie hat einfach gute Gene.Rückblickend, war das das erste Mal, dass ich in ein Mädchen verknallt war. Damals verstand ich so etwas nicht als Bisexualität. Ich dachte, ich wollte einfach mit gewissen Mädchen gut befreundet sein oder so sein wie sie.Ich interessierte mich schon in der Schule für die LGBTQ-Community, aber ich dachte nicht, dass ich ein Teil von ihr bin – ich sah mich eher als besonders engagierte Unterstützerin. Ich dachte mir ‚Es ist ok, wenn es andere sind. Was aber sagen sie, wenn du es bist? Werden sie dich auch unterstützen?‘Ich dachte, nur Heterosexualität passt zu mir. Ich hatte Angst davor, dass Leute mich dann anders wahrnehmen würden. Selbst nachdem ich begriff, wie ich mich fühlte und dass ich schon lange so empfand, hielt ich es lange geheim. Ich wollte daraus keine große Sache machen und wollte auf keinen Fall, deshalb anders beurteilt werden.“– Aurora, 22„Jahrelang wunderte ich mich über mein gelegentliches Interesse an Männern. Eines Tages las ich, dass bisexuelle Männer und Frauen nicht in gleichem Maße attraktiv finden müssen und das machte mich so glücklich. Gleichzeitig machte es mich auch nervös, dass viele Menschen aus der LGBTQ-Community stark gegen diese Einstellung sind.“– James Williamson, 29Dir gefällt, was du liest? Gönn' dir noch eine Dosis R29, genau hier!Diese Geschlechtskrankheit ist weiter verbreitet, als du denkstWie Pornos das Sexleben von Frauen beeinflussenBlau, Pink & Weiß: Die Story hinter der Transgender-Flagge

  • Das sind die 10 häufigsten Lügen auf Instagram
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    Angelika Zahn

    Das sind die 10 häufigsten Lügen auf Instagram

    Schöne, heile Insta-Welt: Im beliebtesten sozialen Netzwerk begegnen uns fast nur irrsinnig gutaussehende und erfolgreiche Menschen. Dafür sind eine Menge Lügen notwendig...