#couplegoals: Warum sie unglaublich schlecht für eine Beziehung sind

Haben Sie und Ihr Partner "Couple Goals" oder Ziele, die Sie gemeinsam anstreben, weil das Ihre Beziehung verbessern soll? Stellen Sie sicher, dass Sie die richtigen Ziele setzen. Die folgenden Dinge liest man ständig in den sozialen Medien, aber vielen Paaren können sie eher schaden als nutzen.


Niemals streiten
Streit ist nie schön, aber es gibt Beziehungsexperten, die sagen, dass es gesund ist, ab und zu mit Ihrem Partner zu streiten. Streit ist immer auch ein Ventil und wenn Sie nie mit Ihrem Partner streiten, können Gefühle unterdrückt werden, die sich aufstauen und dann irgendwann zu einer riesen Explosion führen. Sich nie zu streiten kann auch ein Zeichen dafür sein, dass Sie sich nicht genug umeinander kümmern oder sich nicht genug vertrauen, um sich mal die ungeschönte Wahrheit zu sagen.

Unzertrennlich sein
In einer Beziehung ist es unglaublich wichtig, sich gegenseitig Raum zu geben. Außerdem ist es überhaupt nicht schlecht, sich gelegentlich zu vermissen. Dies kann Ihre Beziehung stärken. Machen Sie also auch mal etwas ohne den anderen – dann haben Sie auch wieder jede Menge Gesprächsstoff.

Aktives Sexleben
Es kann unglaublich erfüllend sein, regelmäßig mit Ihrem Partner zu schlafen. Es hilft jedoch nicht, dies zu erzwingen, weil Sie glauben, nur dann führen Sie eine gute Beziehung. Die richtige Menge und Häufigkeit variiert je nach Paar und einige Paare haben überhaupt keinen Geschlechtsverkehr und sind trotzdem glücklich miteinander.








"Couple Goals" sind eine wunderbare Idee, um gemeinsam ins Gespräch darüber zu kommen, was Sie sich beide von der Beziehung wünschen und woran Sie arbeiten wollen. Lassen Sie sich jedoch nicht von anderen vorgeben, was eine gute Partnerschaft ausmacht, sondern entscheiden Sie dies ganz allein für sich.

Quelle: Bustle