Daniel Craig: Über ein Jahr auf Bond-Premiere gewartet

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Daniel Craig: Über ein Jahr auf Bond-Premiere gewartet

Schauspieler Daniel Craig (53) kann es kaum fassen, dass es jetzt doch endlich eine Premiere für 'Keine Zeit zu sterben' gegeben hat. Dank Pandemie sah es lange Zeit nicht danach aus.

Immer wieder verschoben

Eigentlich sollte der Film im April 2020 in die Kinos kommen, dann im November 2020, aber nein, lieber im April 21 und nun endlich, am 28. September, feierte der fünfte Bond-Film mit dem Briten in der Hauptrolle eine rauschende Premiere in London. "Es waren zwei bittersüße Jahre, deshalb muss man das Ganze auch im richtigen Größenverhältnis sehen", erklärte der Filmstar gegenüber 'PA'. "Ich bin so froh, dass wir abgewartet haben und jetzt die Chance haben, eine Premiere zu feiern. Das sah lange Zeit nicht danach aus." In einem Facebook-Livestream betonte er noch einmal, dass er starke Zweifel gehabt hatte, für diesen Film über den roten Teppich zu schreiten: "Ich habe echt nicht daran geglaubt, dass wir es schaffen."

Daniel Craig bedankt sich bei den Schlüsselkräften

Der Wahl-New-Yorker fand es besonders schön, dass bei der Premiere nicht nur die üblichen Gäste im Saal der Londoner Royal Albert Hall anwesend waren. Als nette Geste hatte man Menschen eingeladen, die während der Pandemie in den Krankenhäusern, in den Laboren und in den Pflegeheimen an vorderster Front standen und stehen. Daniel Craig bedankte sich ausdrücklich bei ihnen und kann sich jetzt darüber freuen, dass die Kritiken für seinen letzten Auftritt als Agent 007, zumindest in den britischen Zeitungen, sehr euphorisch ausfielen.

Bild: Julie Shea/Cover Images

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