Daniela Katzenberger: Warum sie zweimal unter Burnout litt

Trotz ihres sonnigen Gemüts kennt Daniela Katzenberger (35) auch dunkle Stunden, wie sie in ihrem Podcast 'Katze & Cordalis', den sie zusammen mit Ehemann Lucas (54) produziert, bekannte. Weil sie sich insgeheim oft unsicher fühlte, erlitt sie zwei Burnouts.

Daniela Katzenberger litt unter Hatern

Der Grund für ihre Unsicherheit war vor allem in den sozialen Medien zu finden, wo Hater sie oft fertigmachten. "Das war für mich die Hölle", erinnerte sie sich in ihrem Podcast. "Wenn du nach denen gehst, siehst du aus wie ein Monster, bist fett wie eine Tonne und hast ein Hirn wie ein Spatz. Ich dachte wirklich, die Leute hassen mich." Dieser Druck führte zweimal zum Burnout. Auch als sie ihr privates Glück gefunden hatte, verstummten diese bösartigen Stimmen nicht. Nachdem sie in ihrer ersten Schwangerschaft 26 Kilo zugenommen hatte, schrieb jemand: "Wenn ich so fett wäre wie du, würde ich mich umbringen." Wer würde unter solchen Kommentaren nicht leiden?

Gesunder Abstand zu sozialen Medien

Mittlerweile hat Daniela sich, so gut es eben geht, ein dickes Fell zugelegt. Und sie hat gelernt, das Smartphone öfter mal beiseite zu packen und sich nicht alles anzuschauen, was so geschrieben wird. Darum legt sie auch immer mal wieder Pausen auf Instagram ein. "Aber 24/7 am Telefon hängen nervt mich manchmal so extrem ab und ich glaube, das würdet ihr dann auch merken, dass ich eigentlich gar keinen Bock habe", erklärte sie ihren Fans im April in einer Frage-und-Antwort-Runde. "Ich weiß gar nicht, wie das andere machen, ohne dass denen der Kopf qualmt. Ich brauche ab und zu Instagram-Detox, um wieder richtig Bock drauf zu kriegen. Habt ihr das nicht manchmal? "

Jetzt ist erneut der Zeitpunkt gekommen, wo die quirlige Rheinländerin einfach mal Ruhe haben will. "Kätzchen macht Päuschen", schrieb sie, damit sich niemand wundert. Und wenn es Daniela Katzenberger so gelingt, gesund und glücklich zu bleiben, üben sich ihre Fans sicher gern in Geduld, bis sie wieder da ist.

Bild: Henning Kaiser/picture-alliance/Cover Images

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