Der Vokuhila ist wieder da - ja, wirklich!

Bye bye, Bob: Der Styling-Dauerbrenner der vergangenen Saisons wird im Sommer von einer neuen Trendfrisur abgelöst. Der Vokuhila ist wieder da!

Jep, der Vokuhila ist wieder da, hier gesehen bei Marina Hoermanseder - für den Alltag glücklicherweise in einer weniger drastischen Version (Bild: Getty Images)

Richtig gelesen: Eben jene Frisur, die Fußballer trugen, bevor sie in der Ära von Instagram-Werbedeals ein Style-Bewusstsein entwickelten, erlebt jetzt ein Revival. Wir rieben uns ungläubig die Augen, als Marina Hoermanseder bei der Berlin Fashion Week Models mit Vokuhila über den Laufsteg schickte. Doch das Styling sieht man derzeit bei vielen großen Designern, sowohl an Männern als auch an Frauen.

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So sieht der Vokuhila im neuen Jahrtausend aus

Sollen wir also wirklich beim nächsten Friseurbesuch ein Foto von Rudi Völler zücken? Nicht ganz. Der 80er-Trend, den wir eigentlich für immer begraben wollten, bekommt natürlich einen modernen Anstrich. Step Mullet heißt das Zauberwort, das den Look ins neue Jahrtausend befördert.

Der Hairstyle besteht aus klar definierten Stufen und kann letztlich als Kombination aus Long und Short Bob gesehen werden, optional mit Pony als dritter Stufe.

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So gut wie jeder kann ihn tragen

Der Vokuhila eignet sich für beinahe jeden Haartypen. Die geraden Schnitte des Step Mullet sehen vor allem mit glattem Haar gut aus, während der Style mit lockigem oder welligem Haar weicher und lässiger wirkt. Vor allem Menschen mit runden und ovalen Gesichtern steht der Look - schmale Gesichter könnten jedoch optisch zusätzlich gestreckt werden.