Die besten DIY-Adventskalender - garantiert zuckerfrei

Antonia Wallner
Freie Autorin

Adventskalender sind wohl die genialste Erfindung, um sich die Zeit bis Weihnachten zu vertreiben und die Vorfreude zu steigern. Doch nicht jeder nascht gern. Kein Problem! Statt mit Schokolade und Süßigkeiten kommen diese DIY-Ideen mit einer ordentlichen Portion Kreativität daher.

Ein selbst gemachter Adventskalender ist nicht nur was fürs Auge. (Symbolbild: Getty Images)

Der klassische mit Schoki gefüllte Adventskalender ist zwar unkompliziert, aber auch irgendwie langweilig. Von den vielen Kalorien ganz zu schweigen. Viel individueller und im Trend liegen selbst gebastelte Varianten, die zum Beispiel mit Spielzeug, Geschichten oder besonderen Momenten gefüllt sind. Eine schöne Art, einem lieben Menschen zu zeigen, wie gern man ihn hat.

Originelle Last-Minute-Idee: Walnuss-Adventskalender

Wer ganz spät dran ist und für große Basteleien keine Zeit oder Lust mehr hat, geht einfach in den nächsten Supermarkt und kauft ein großes Paket Walnüsse. Die werden dann vorsichtig geknackt, wenn zuckerfrei mit beispielsweise Schmuck oder Gutscheinen befüllt, und mit Geschenkband wieder zusammengebunden.


Einfach und genial: Mini-Kommode

Diese Mini-Holzkommoden werden gerne für all den überflüssigen Kleinkram im Haushalt oder im Badezimmer benutzt. Bei dieser DIY-Idee wird das nützliche Tool ganz einfach umfunktioniert: Schubladen füllen, z.B. mit kleinen Spielzeugfiguren, Nummern draufkleben, fertig. Einfacher gehts wirklich nicht.


Für Teeliebhaber: DIY-Teebeutel

Tee-Adventskalender sind eine beliebte Alternative für alle, die eher die gesunde Schiene fahren. Doch statt sich einen der breiten Masse im Handel zu kaufen, nähen Individualisten ihre Teebeutel selber. Dann noch die Lieblingssorten rein und mit Stempelkissen ganz easy nummerieren. Eine super Idee für die beste Freundin oder den strikten Kaffeegegner.


Für Puristen: Dekorierte Getränkekästen

Wer keinen Tee, aber gerne Bier, Limo oder ähnliche kalte Getränke bevorzugt, freut sich über diesen puristischen Adventskalender. Kasten mit Lieblingsgetränken befüllen, Nummern auf die Deckel kleben, bisschen Deko dazu und dann Prost!


Nicht nur für Kinder: Eine Geschichte für jeden Tag

Als Kind hat man sich gerade in der Weihnachtszeit immer über die eine oder andere Wintergeschichte freuen können. Warum sie nicht mal auf 24 Tage aufteilen und aufschreiben? Bietet sich natürlich für die Kleinen an, aber die Variante lässt sich auch für Erwachsene trimmen. Beispielsweise mit lustigen Anekdoten mit den besten Freunden oder witzigen Ratschlägen für jeden Tag.


Mit viel Liebe: Herzstücke auf Papier

Der ideale Adventskalender für den Liebsten oder die Liebste. Gemeinsame Momente auf 24 Zettel verteilen, in ein Glas oder eine Schachtel geben und jeden Tag zusammen in Erinnerungen schwelgen.


Mehr DIY geht nicht: Selbst gestrickte Socken

Der mit Abstand aufwendigste Adventskalender dieser Serie. Aber auch der praktischste und langlebigste. Denn wer freut sich nicht über ein paar dicker selbst gestrickter Socken, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist? Für 24 Paar Socken muss man aber schon entsprechend früh damit anfangen…Dafür hat der Beschenkte auch noch nächsten Winter was davon.


Für Aha-Momente: Lieblingsfotos

Jeden Tag ein Foto – das Traumszenario für alle GNTM-Fans. Eine schöne Idee, um auch witzige, blöde und geheime Fotos zu verwerten, die die entsprechende Person nie in einem Rahmen sehen wollte… Lacher und Überraschungen garantiert! Auf schönes Papier kleben, nummerieren und verkehrt herum an eine Schnur klippen.


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