Die Queen wollte nicht, dass Meghan Markle sich "wie Prinzessin Diana fühlt"

Ein königlicher Kommentator hat behauptet, die Freundschaft der Queen zu Meghan Markle sei ein strategischer Zug. [Foto: Getty Images]

Bevor die Herzogin von Sussex Prinz Harry heiratete, betonte die Queen, dass sie Meghan mit offenen Armen in der Königsfamilie willkommen heißen würde.

Die 93-jährige Monarchin lud die ehemalige „Suits“-Schauspielerin sogar zu Weihnachten nach Sandringham ein, noch bevor diese offiziell zur Familie gehörte. Und nur wenige Wochen nach ihrer Hochzeit mit Prinz Harry am 19. Mai vergangenen Jahres lud die Queen Meghan zu einer ersten gemeinsamen Reise mit dem Royal Train ein.

Jetzt behauptete der Royal-Experte Duncan Larcombe, dass dies alles ein strategischer Zug der Königin war, damit Meghan sich in der Familie besser aufgenommen fühlen würde als ihre verstorbene Schwiegermutter, Prinzessin Diana, das zu ihrer Zeit tat.

Duncan erzählte The Sun, dass die Queen Meghan höchstwahrscheinlich besser in das königliche Leben einbindet, weil sie „ihre Lektionen aus der Vergangenheit gelernt hat, als Prinzessin Diana sich in der Königsfamilie wie eine Außenseiterin fühlte“.

„Meghan scheint im Vergleich zu anderen Leuten, die in die Königsfamilie eingeheiratet haben, eine besonders enge Beziehung zur Queen aufgebaut zu haben“, sagte er.

Meghan genoss schon im Juni 2018 die volle Aufmerksamkeit der Queen: Gemeinsam stiegen sie in den Hofzug und reisten über Nacht nach Chester.

Prinzessin Diana hatte es bekanntlich schwer in der Königsfamilie Anschluss zu finden. [Foto: Getty Images]

Nachdem Prinz Harry im November 2018 Meghan den Antrag gemacht hatte, schien die Beziehung zur Queen enger zu werden.

Im offiziellen Verlobungs-Interview mit der BBC sprach Meghan in den höchsten Tönen von der Großmutter ihres Verlobten.

„Es ist unglaublich, ich meine, sie durch seine Augen sehen zu können, und zwar nicht nur seine Ehrerbietung und seinen Respekt für sie als Monarchin, sondern auch die Liebe, die er für seine Großmutter hat“, sagte sie.

„All diese Schichten waren für mich so wichtig. Als ich sie dann kennenlernte, hatte ich ein tiefes Verständnis und selbstverständlich unglaublichen Respekt, dass ich die Gelegenheit hatte, diese Zeit mit ihr verbringen zu dürfen. Und wir hatten eine wirklich – sie ist – sie ist eine unglaubliche Frau.“

Prinz Harry erzählte daraufhin, dass die Corgis der Queen Meghan sofort ins Herz geschlossen hätten. Er dagegen habe 33 Jahre lang vergeblich versucht, deren Gunst zu erlangen, wäre aber immer nur angebellt worden.

„Und sie kommt herein und es passiert absolut nichts“, sagte er, bevor Meghan lachend erzählte, dass sie „beim Tee einfach auf meinen Füßen lagen, das war sehr süß.“

Sarah Carty