Die strikten Anti-Corona-Maßnahmen der Kardashians

Ann-Catherin Karg
·Freie Journalistin
·Lesedauer: 2 Min.

Der US-amerikanische Fernsehmoderator und -produzent Andy Cohen führte kürzlich ein Interview mit Khloé Kardashian. Was er tun musste, um die Unternehmerin in Pandemie-Zeiten persönlich zu treffen, verriet er jetzt in einem Podcast.

Khloé Kardashian hält derzeit strikte Regeln ein, um sich nicht mit dem Coronavirus zu infizieren. (Bild: Getty Images)
Khloé Kardashian hält derzeit strikte Regeln ein, um sich nicht mit dem Coronavirus zu infizieren. (Bild: Getty Images)

Um mit Khloé Kardashian eine Folge für seine Dokuserie "For Real: The Story of Reality TV" zu drehen, machte sich der Fernsehmoderator Andy Cohen kürzlich auf, um den 36-jährigen Reality-Star Khloé Kardashian zu einem Interview zu treffen. 

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Bevor es allerdings zu dem Treffen kam, musste sich Cohen einer Vorsichtsmaßnahme unterziehen, die in Zeiten einer grassierenden Pandemie durchaus sinnvoll ist.

Wer hinein will, muss sich testen lassen

Im Podcast "Bitch Sesh" erzählte der Moderator kürzlich, er sei zunächst zu einem Corona-Testzentrum im San Fernando Valley gebracht worden. Dort habe man ihm gesagt, dass alle Personen, die ein Mitglied des Kardashian/Jenner-Clans treffen wollten, dort getestet würden. Etwas schräg war dann vor allem die Art und Weise, wie der Emmy-Gewinner über sein Testergebnis informiert wurde.

"Ok, mir geht’s gut"

Das Anwesen von Khloé Kardashian, die direkt neben ihrer Mutter Kris Jenner wohnt, ist durch mehrere Tore geschützt. Sollte sich das zweite Tor öffnen, sei sein Ergebnis negativ, wurde Cohen mitgeteilt. Als genau das dann geschehen sei, machte sich bei ihm Erleichterung breit, schilderte er, was er in dem Moment empfunden hätte: "Ok, ich habe kein Covid. Mir geht´s gut."

Bisher waren die Kardashians nicht durch übertriebene Vorsicht aufgefallen

Dass diese Vorsichtsmaßnahme der Kardashians überhaupt besonders erwähnt wird, hat einen Grund: Im vergangenen Jahr waren verschiedene Familienmitglieder immer wieder an unterschiedlichen Reisedestinationen aufgetaucht und vermittelten alles andere als den Eindruck, sich und andere durch Kontaktbeschränkungen schützen zu wollen.

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Insbesondere die sechstägige Geburtstagsfeier von Kim Kardashian, die ihren 40. zusammen mit ihrer Familie und Freunden auf einer Privatinsel gefeiert hatte, hatte 2020 Unmut erregt.

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Wie in vielen Teilen der Welt waren die Einwohner Kaliforniens damals dazu aufgerufen, Reisen nur dann zu unternehmen, wenn sie wirklich dringend und wichtig wären.

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