Im Dienste der Wissenschaft: Satellit beobachtet die Ozeane

·Lesedauer: 1 Min.

Hier sehen wir eine Illustration des Satelliten Sentinel-6 Michael Freilich. Die Sonnensegel sind ausgefahren. Sentinel-6 Michael Freilich ist das neueste Raumfahrzeug, welches in den Dienst der Wissenschaft auf der Erde gestellt wurde: Es soll Daten über unsere Ozeane sammeln und übermitteln, im Speziellen zur Veränderung des Meeresspiegels.

Zuvor hatte der Erdbeobachtungs-Satellit rund sechs Monate mit Einstellungen und Kalibrierung verbracht, seit einer Woche gibt es aktuelle Daten, die auch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

Sentinel-6 Michael Freilich trat seine Reise am 1. November 2020 von der Vandenberg Air Force Base in Kalifornien an und ist ein US-europäisches Gemeinschaftsprojekt zur Beobachtung des Meeresspiegels und anderer wichtiger Ozean-Daten wie Windstärke und Höhe der Wellen. Die übermittelten Daten sollen so genau sein wie nie zuvor und innerhalb weniger Stunden nach Erfassung an Bord bereits zur Verfügung stehen.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.