Diese Frucht auf dem Nachttisch soll den Schlaf deutlich verbessern

·Freie Journalistin
·Lesedauer: 2 Min.

Nur wer gut schläft, kann sich nachts von den Strapazen des Alltags regenerieren und ist am nächsten Morgen fit und munter. Damit das leichter gelingt, helfen schon ein paar Scheiben einer Frucht, die nicht nur zur kalten Jahreszeit sowieso in jeden Haushalt gehört.

Gut geschlafen? Dann könnte das an einer bestimmten Frucht gelegen haben (Symbolbild: Getty Images)
Gut geschlafen? Dann könnte das an einer bestimmten Frucht gelegen haben (Symbolbild: Getty Images)

Falls du zu den Menschen gehörst, die sich im Bett rastlos von einer Seite auf die andere drehen und regelmäßig etwas länger brauchen, um in den Schlaf zu finden, könnte dir eine frische Zitrone helfen. Wie das? Aufgeschnitten, mit ein bisschen Salz bestreut und neben deinem Bett platziert, soll die antioxidative und wohlduftende Frucht mit ihren ätherischen Ölen dafür sorgen, die angespannten Nerven zu beruhigen.

Der frische Duft regt die Produktion eines Wohlfühlhormons an

Dadurch sollen Menschen nicht nur leichter und schneller einschlafen, sondern tatsächlich auch besser und ohne Unterbrechungen durchschlafen. Wie unter anderem auf ResearchGate veröffentlichte Studien belegen, regen Zitronen unter anderem die Produktion des Wohlfühlhormons Serotonin an. 

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Die Stimmung hebt sich sogar während des Schlafens im Unterbewussten, das Stresshormon Cortisol hat einen starken Gegenspieler, und morgens, wenn die Bettwärme noch allzu verlockend erscheinen kann, sorgt das Serotonin für den nötigen Wachheits-Kick.

Die ätherischen Öle helfen bei Erkältungen

Ein weiterer Pluspunkt, der gerade im Herbst und Winter an Wichtigkeit gewinnt: Bei Erkältungen und anderen Atemwegserkrankungen wirkt Zitrone mit ihrem hohen Vitamin C-Gehalt nicht nur ausgepresst im Tee dabei, die eigenen Abwehrkräfte zu stärken. Antibakteriell wirkt sie auch, wenn sie auf dem Nachttisch ihren Geruch samt ätherischer Öle verströmt und derart in die Atemwege und Nasennebenhöhlen gelangt.

Gut für den Menschen, schlecht für Mücken

Und noch etwas Lästigem kannst du mit Zitrone in Kombination mit hineingesteckten Nelken begegnen: Mücken, bei denen zwar die Männchen vor dem Winter sterben, die Weibchen es sich bei den kühleren Temperaturen aber gerne in Innenräumen bequem machen und dort auch noch zustechen können. Im Gegensatz zu den meisten Menschen fühlen sie sich von zitronigem Geruch abgestoßen und suchen das Weite.

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