Diese sieben Labels geben während der Corona-Krise etwas zurück

Vanessa Peschla
Lifestyle Editor

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Women shopping online on wooden table with space on text

Wegen des Coronavirus mussten fast alle Läden schließen, die nicht lebensnotwendige Produkte herstellen. Davon sind natürlich auch Einzelhandelgeschäfte betroffen, die Mode und Beauty verkaufen. Doch es gibt einige Labels, die in der Krise des Virus helfen wollen - diese 7 haben sich etwas einfallen lassen, um gegen COVID-19 anzukämpfen.

In den letzten Wochen boomte der Onlinehandel - da die meisten von uns vorbildlich zu Hause bleiben und die Geschäfte eh nicht offen sind, bestellen viele eben online. Es gibt Labels, die Rabatt-Codes oder Sale-Aktion anbieten, um den Shoppern eine kleine Freude zu bereiten. Es gibt aber auch Marken, die einen Schritt weiter gehen und ihren Profit spenden oder andere Aktionen gegen das Coronavirus ins Leben gerufen haben.

Die folgenden 7 Labels setzten ihre soziale Verantwortung an erster Stelle und nutzen ihre Reichweite und Einnahmen, um während der momentane Krise zu helfen.

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Nike

Die Sportmarke war eine der ersten, die ihre Geschäfte schloss, während die Mitarbeiter dennoch ihr Gehalt erhielten. Zusätzlich gab Nike bekannt, 15 Millionen Dollar an die Nike Foundation zu spenden, die die Covid-19 Katastrophenhilfe unterstützt. Dies verkündete das Label auf der Website, sowie auf dem Instagram-Account.

The Body Shop

Auch das Hautpflege-Unternehmen The Body Shop schloss all seine Läden und spendet. Doch das Label entschloss sich, kein Geld zu spenden, sondern den Menschen, die es brauchen Reinigungsprodukte beizusteuern. So hat das Unternehmen bereits über 30.000 Produkte zum Beispiel an Obdachlosenheime und Altersheime ausgehändigt. Auf Instagram konzentrieren sie sich außerdem vor allem auf Hygiene-Produkte und rufen ihre Follower auf von ihren guten Taten zu berichten, um andere zu inspirieren.

Asos

Der riesige Online-Shop Asos hat sich ebenfalls etwas einfallen lassen. Das britische Unternehmen setzt aber vor allem auf psychische Unterstützung und positives Denken. So regten sie auf Twitter ihre Follower an Menschen zu verlinken, die im Gesundheitssystem arbeiten und die wahren Helden der Krise seien. Asos bezeichnet diese als „Menschen, die alles dafür tun, dass wir in diesen unsicheren Tagen gesund und sicher bleiben“. Wurde man getagged erhält man laut Tweet “eine kleine Überraschung”.

Everlane

Das nachhaltige Label setzt sich mit seiner 100% Human Collection bereits für einen guten Zweck ein. Laut Website sollen die Erlöse dieser Kollektion an Menschenrechts-Organisationen gehen. Damit will die Marke zeigen und erinnern “dass wir alle ähnlicher als verschieden sind”. Aufgrund der aktuellen Situation soll der Gewinn nun an Essens-Katastrophenhilfen gehen. Im Speziellen spendet das Label an die “Feeding America” Organsiation, was sie auf Instagram verkündeten.

Skims by Kim Kardashian

Auch Kim Kardashian spendet einen Anteil ihres Gewinns der neuen Baumwoll-Kollektion ihrer Shapewear-Marke Skims. Das verkündetet die vier-fache Mama vor einigen Tagen auf dem Instagram-Account ihres Labels. Der Erlös gehe an die Hilfsorganisation baby2baby, die Kindern in Armmut mit Windeln, Kleidung und anderen Notwendigkeiten versorgen. 20 Prozent der Einnahmen werden gespendet.

Keen

Das Schuh-Unternehmen ist bekannt dafür, die Werte ihres Gründers vorzuleben. So besagt einer, dass man sich gegenseitig helfen soll, während ein anderer vorschreibt sich um unseren Planet Erde zu kümmern und diesen bestmöglich zu schützen. Hand in Hand mit diesen Werten geht die Aktion, die das Label während der Corona-Zeit ins Leben gerufen habe. Auf ihrer Website verkünden sie: “Wir haben uns vorgenommen Arbeiter und Familien, die es besonders brauchen mit 100.000 Paar Schuhe zu versorgen. Das entspreche ungefähr einen Wert von 10.000.000 Dollar. Es sollen vor allem Ärzte, Krankenschwestern und Verkäuferinnen ausgerüstet werden.

Summersalt

Einen anderen, aber genauso initiativen Ansatz wählte Summersalt, ein nachhaltiges Schwimm- und Loungewear-Unternehmen. Es entwickelte “Joycast”, ein Textmeldungs-Service, der ein Lächeln auf die Gesichter der User zaubern soll. Der Nachrichten-Dienst soll laut Unternehmen “Freude verbreiten, Verbindungen herstellen und Hoffnung geben”. Der Service ist kostenlos und für jeden verwendbar.

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