Dr. Jill Biden ziert das aktuelle Cover der "Vogue"

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"Eine First Lady für alle" – so betitelt die amerikanische "Vogue" Dr. Jill Biden, die mit 70 Jahren das aktuelle Cover des Modemagazins ziert.

Dr. Jill Biden
Dr. Jill Biden ziert wie schon einige ihrer Vorgängerinnen das aktuelle Cover der US-Vogue (Bild: Aaron Chown)

Sie ist nicht die erste First Lady, die auf dem "Vogue"-Magazin zu sehen ist, noch wird sie die Letzte sein, der diese Ehre zu Teil werden wird, dennoch fühlt sich Dr. Jill Bidens, 70, Cover neu und frisch an. Das liegt nicht nur an der ungezwungenen Inszenierung von Star-Fotografin Annie Leibovitz, 71, der Tatsache, dass Dr. Jill Biden 70 Jahre als ist oder an dem geblümten Kleid von Oscar de la Renta, sondern vielmehr daran, dass sie als First Lady nicht verschiedener zu ihrer Vorgängerin Melania Trump, 51, sein könnte. 

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Dr. Jill Biden: Ihr wird gleiche Ehre zu Teil wie Michelle Obama und Hillary Clinton 

Mit dem Cover-Shooting tritt Dr. Jill Biden in die Fußstapfen ihrer Vorgängerinnen Hillary Clinton, 73, und Michelle Obama, 57. Im Interview mit dem Modemagazin sagt die Frau von Präsident Joe Biden, 78: "Während der Kampagne habe ich so viel Angst von den Leuten gespürt". Jetzt, nach der Wahl habe sie das Gefühl, dass die Menschen wieder aufatmen könnten. Jill steht für eine neue Moral, ein neues Miteinander, ein Neuanfang nach vier Jahren Trump-Regierung. 

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Bereits als Second Lady hatte Jill den Anspruch, etwas zu ändern. In fast 40 Länder hat es sie während dieser Zeit getragen und jetzt gibt es noch viel mehr zu tun, wie sie gegenüber der "Vogue" verrät: "Ich fühle mich jeden Tag wie … Was könnte ich aufgeben? Dass ich aufgeben möchte? Nichts. Wenn überhaupt, möchte ich noch mehr Dinge hinzufügen, aber ich weiß, dass dies nicht möglich ist, weil man zentriert bleiben möchten, weil man die Dinge gut machen möchten. Und es gibt so viel zu tun.“ 

Obwohl Dr. Jill Biden sich vor Arbeit wahrscheinlich kaum retten kann, wirkt sie bei öffentlichen Terminen tiefenentspannt und sympathisch, weswegen die "Vogue" sie wahrscheinlich auch als "First Lady für uns alle" betitelt. 

Im Video: Trotz Traditionsbruch: Melania Trump hinterließ Jill Biden eine Notiz

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