Drei von Herzogin Meghans Afrika-Reise-Outfits, die dir vielleicht entgangen sind

Am Wochenende wurde Meghan während ihrer Afrika-Tour in drei weiteren Outfits gesehen. [Foto: Getty]

Herzogin Meghan hatte zwar am Wochenende keine offiziellen Termine, aber das hielt die Herzogin nicht davon ab, während ihrer Afrika-Reise ein paar Überraschungsauftritte hinzulegen.

Während Harry zu Terminen in Botswana, Angola und Malawi unterwegs war, hatte Meghan bis Dienstag keine offiziellen Termine. Dies ermöglichte es der frischgebackenen Mutter, Zeit mit ihrem vier Monate alten Sohn Archie Harrison Mountbatten-Windsor zu verbringen, den das Paar auf die Reise mitgenommen hat.

Seit ihrem letzten offiziellen Termin am vergangenen Donnerstag war die 38-Jährige jedoch nicht untätig. Sie gedachte der kürzlich ermordeten Kapstadt-Studentin Uyinene Mrwetyana. Außerdem unterstützte sie Harry über Skype, während dieser Frauen und Mädchen von CAMA (Campaign For Female Education) in Malawi besuchte.

Hier sind alle Ausflüge – und Outfits – die du möglicherweise verpasst hast.

1. Der erschwingliche J.Crew Rock

Am Donnerstag war ich zu einem Gedankenaustausch mit einer Gruppe von Frauen eingeladen – dazu gehörten eine legendäre Apartheid-Aktivistin, sowie Parlamentarierinnen, Professorinnen, Pädagoginnen und politische Entscheidungsträgerinnen – um die Frauenrechte in Südafrika zu diskutieren. Im Vorfeld der Reise war ich erschüttert von den zahlreichen Gewaltverbrechen gegen Frauen und ich wollte meine Zeit vor Ort damit verbringen, um mehr über die derzeitige Situation zu erfahren.

Eine der Gäste, Sophia Williams-De Bruyn, war erst 18 Jahre alt, als sie aus Protest gegen die Apartheid-Gesetze einen Marsch von 20.000 Frauen zu den Union Buildings in Pretoria anführte. Sie ist die letzte noch lebende Anführerin des Marsches und heute ein Symbol für alle, die für grundlegende Menschenrechte kämpfen. Für sie ist es einfach – sie kämpft für das, was richtig ist.

Die Ungleichheit zwischen Männern und Frauen macht es Frauen weltweit schwer, unabhängig von ihrer Rasse, Hautfarbe, ihrem Glauben oder ihrem sozioökonomischen Hintergrund. In der vergangenen Woche habe ich Frauen aus allen Bereichen des Lebens getroffen – religiöse Anführerinnen wie die erste weibliche Rabbinerin in Capetown, Anführer von Bürgerrechtsbewegungen in Nyanga bei den Mbokodo Awards, lokale Aktivistinnen, Parlamentarierinnen und noch viele andere.

Als ich mich mit diesen Vorreiterinnen zusammensetzte, war es ganz klar – nur auf eine bessere Zukunft zu hoffen, reicht nicht aus, der einzige Weg nach vorn ist „Hoffnung durch Handeln“. Ich freue mich darauf, die nächsten paar Tage in Südafrika damit zu verbringen, weiter zu lernen, zuzuhören und die Widerstandsfähigkeit und den Optimismus, den ich hier gespürt habe, zu verinnerlichen. Ihre Königliche Hoheit, Die Herzogin von Sussex

Meghan hatte bereits am Donnerstag an einem privaten Frühstück mit den Frauen im Hochkommissariat in Cape Town teilgenommen, aber die Herzogin teilte erst am Sonntag Fotos der Veranstaltung auf Instagram.

„Am Donnerstag war ich zu einem Gedankenaustausch mit einer Gruppe von Frauen eingeladen– dazu gehörten eine legendäre Apartheid-Aktivistin, sowie Parlamentarierinnen, Professorinnen, Pädagoginnen und politische Entscheidungsträgerinnen – um die Frauenrechte in Südafrika zu diskutieren.“, schrieb Meghan zu dem Foto.

Zu dem Frühstück trug Meghan einen gestreiften Rock von J.Crew. Das erschwingliche Teil, das 164 € kostet, ist noch immer erhältlich, aber wahrscheinlich nicht mehr allzu lange.

Um den Look schlicht zu halten, kombinierte sie zum Rock ein „Boyfriend Tank Top“ um 75 €, das von ihrem Designer-Freund Micha Nonoo stammt. Sie vervollständigte das Outfit mit einem Paar schwarzer Manolo Blahnik Pumps.

Meghans Rock

Gestreifter Midi-Strickrock von J.Crew| 164 € |

1. Die lässige Jeans mit Oberteil

Simi kunye kulesisimo – “Wir stehen in diesem Moment vereint.”

Die Herzogin von Sussex band zum Gedenken eine Schleife an die Stelle, wo die 19-jährige Studentin Uyinene Mrwetyana in Kapstadt ermordet worden war. Sie wollte damit auch Solidarität mit denjenigen bekunden, die sich gegen geschlechtsspezifische Gewalt und Frauenmord engagieren. Im vergangenen Monat kam es aus Wut über geschlechtsspezifische Gewalt (GBV) zu Protesten auf den Straßen Kapstadts.

Der Herzog und die Herzogin hatten das Geschehen aus der Ferne verfolgt und wollten beide unbedingt mehr darüber erfahren, als sie in Südafrika ankamen. Die Herzogin sprach diese Woche mit der Mutter von Uyinene, um ihr ihr Beileid auszusprechen.

Es war der Herzogin persönlich sehr wichtig, den Ort dieses tragischen Todes zu besuchen und damit Uyinene und alle Frauen und Mädchen, die von GVB (besonders in Südafrika, aber auch weltweit) betroffen sind, zu würdigen.

Uyinenes Tod hat Menschen in ganz Südafrika dazu gebracht, gegen geschlechtsspezifische Gewalt zu kämpfen und gilt als kritischer Punkt für die Zukunft der Frauenrechte in Südafrika. Die Herzogin hat in den vergangenen zwei Tagen private Besuche gemacht und Treffen abgehalten. Sie möchte ihr Verständnis für die aktuelle Situation vertiefen und sich weiterhin für die Rechte von Frauen und Mädchen einsetzen.

Für mehr Informationen zu den aktuellen Geschehnissen in Südafrika, klickt auf den Link in der Bio. #AmINext

Am Samstag postete Sussex Royal, dass Meghan dem Ort einen privaten Besuch abgestattet hatte, an dem die 19-jährige Kapstadt-Studentin Uyinene Mrwetyana ermordet worden war. Um ihren Respekt auszudrücken, brachte Meghan eine Schleife an, auf der in der einheimischen Sprache Xhosa stand: „Wir stehen in diesem Moment vereint.“

Meghan trug dazu eine Skinny Jeans des nachhaltigen New Yorker Labels DL1961. Die Emma Power Legging Skinny Jeans kostet 154 € und ist noch immer erhältlich.

Sie kombinierte die Jeans mit einem 72 € teuren Oberteil mit bestickten Trägern von Madewell, das bereits ausverkauft ist.

Meghans Jeans

Emma Power Legging Skinny Jeans by DL1961 | 154 €

1. Das bekannte khakifarbene Kleid

Hallo Malawi 🇲🇼, Südafrika 🇿🇦 hier! Ein weiterer wundervoller Tag während der royalen Afrika-Reise, als der Herzog in Malawi ankam und die Herzogin ihm über Skype zugeschaltet wurde. Sie sprachen mit Frauen und Mädchen, die mit der Unterstützung von Cama und @camfed zu Schule gehen.

Anschließend traf der Herzog Präsident Peter Mutharika und dankte ihm für den herzlichen Empfang in seinem Land.

Heute war die Herzogin von Sussex am Nalikule College, Lilongwe zugeschaltet, um gemeinsam mit dem Herzog eine beeindruckende Gruppe von Frauen kennenzulernen: Sie alle sind Dank @camfed und dessen 20 Jahre alten Alumni-Netzwerk CAMA in der Lage, die Schule zu besuchen.

Diese CAMA-Frauen sind Teil eines größeren Netzwerkes in ganz Afrika. Es hat 140.000 Mitglieder, davon 17.500 allein in Malawi. Diese positiven weiblichen Vorbilder, Vorreiterinnen und Unternehmerinnen arbeiten daran, ihre Gemeinden aus der Armut zu befreien. Das Geld, das von CAMA verteilt wird, geht direkt an die vormaligen Schüler, die dann ihre eigenen Ressourcen nutzen, um weitere drei Kinder zur Schule zu schicken.

Gemeinsam mit der Unterstützung des @Queens_Commonwealth_Trust, verändern CAMA und @camfed die Leben vieler jungen Mädchen durch Bildung und Ermächtigung. Als Präsident und Vizepräsident des QCT glauben der Herzog und die Herzogin beide an die Macht der Bildung, um junge Mädchen zu bestärken und die Gesellschaft als Ganzes zu verändern.

Video©️SussexRoyal

Am Sonntag legte Meghan einen Überraschungs-Auftritt via Skype hin: Gemeinsam mit Harry, der die pädagogische Hochschule in Nalikule besuchte, wollte sie mehr über das CAMA Netzwerk erfahren, das junge Frauen in Malawi unterstützt.

In dem Video scheint Meghan ein Lisa Marie Fernandez „Rosetta“ Kleid zu tragen. Dieses hatte sie erstmals im Juli 2019 zum King Power Royal Charity Polo Day an. Das olivgrüne Kleid ist noch immer erhältlich und kostet 615 €.

Meghans Kleid

Rosetta Maxikleid mit Gürtel von Lisa Marie Fernandez | 615 € |

Sabrina Carder