Eisbären Berlin : Eisbären Berlin: Mit bitterer Zuversicht Richtung Revanche

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Berlin.  Die gute Nachricht zuerst: Die Eisbären haben sich gegenüber den vorherigen Spielen in Form und Leistung als noch junges Team deutlich verbessert. Am Wochenende erkämpften sie ihren ersten Punkt im Magentasportcup, dem Vorbereitungs-Turnier der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Darauf kann aufgebaut werden.

Die schlechte: Trotz dieses Aufwärtstrends und einer 2:0-Führung ging auch die dritte Partie im Cup gegen den EHC Red Bull München nach Verlängerung mit 2:3 (1:0, 1:0, 0:2, 0:1) primär durch Konzentrationsfehler verloren. Ein Einzug ins Halbfinale ist daher kaum noch möglich für den Tabellenletzten der Gruppe B. Es war ein verschenkter Sieg, am Ende fehlte es den Eisbären an der nötigen Puste.

Entsprechend sind auch die Reaktionen auf das Ergebnis eine Mischung aus Zuversicht und Enttäuschung. „Wir haben die ersten beiden Drittel wirklich Gas gegeben“, sagte Stürmer Parker Tuomie, der den Führungstreffer der Berliner erzielt hatte, „München ist eine starke Mannschaft, und dafür hatten wir das wirklich gut unter Kontrolle. Im letzten Drittel fehlten uns vielleicht ein bisschen die Erfahrung und die Abgeklärtheit, um die Scheiben rauszubekommen.“

Eisbären Berlin steigern sich in der Offensive

Tatsächlich stimmte anfangs so viel vor den leeren Rängen des Münchner Olympia-Eisstadions. Im Gegensatz zur 0:3-Niederlage gegen die Adler Mannheim am Donnerstag fuhren die Berliner gerade zu Beginn offensiv aufs Eis, waren torgefährlich, machten Druck. Nach Tuomie traf im zweiten Drittel au...

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