‚Emily in Paris‘ wird gleich doppelt verlängert

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Lily Collins credit:Bang Showbiz
Lily Collins credit:Bang Showbiz

‚Emily in Paris‘ wurde für eine dritte und vierte Staffel verlängert.

Das Netflix-Comedy-Drama, in dem Lily Collins als amerikanische Influencerin in der französischen Hauptstadt Fuß zu fassen versucht, kehrte letzten Monat für eine zweite Staffel zurück. Jetzt hat der Streaming-Dienst bestätigt, dass damit aber noch lange nicht Schluss sein soll. Es sollen noch zwei weitere Staffeln kommen.

Das Unternehmen twitterte am Montag (10. Januar) in einem passenden englisch-französischen Sprach-Mix: „Say bonjour to 3 & 4! EMILY IN PARIS kehrt offiziell für zwei weitere Staffeln zurück.“

Die neue Staffel wird später in diesem Jahr erneut in den Studios von Paris am Stadtrand gedreht, wobei andere Orte, darunter London, Berichten zufolge ebenfalls als mögliche Drehorte auskundschaftet werden sollen.

Die Show hat sich seit ihrer Erstausstrahlung im Jahr 2020 als polarisierend bei Kritikern erwiesen. Lily – die die Hauptfigur Emily Cooper spielt – glaubt aber, dass die Serie inmitten der Coronavirus-Pandemie für dringend benötigte Ablenkung gesorgt habe. Der 32-jährige Star sagte: „Die erste Staffel erlaubte uns einen Eskapismus, sodass man das Gefühl hatte, dass es etwas war, das fortgesetzt werden musste. Weil es ein Gefühl von Entfliehen und Freude und Lachen in einer Zeit bringt, in der wir es am meisten brauchen. Die Pandemie gibt es auch in der zweiten Staffel der Serie nicht.“ Bei den Dreharbeiten spielte die in der realen Welt sehr wohl vorherrschende Pandemie aber eine große Rolle. Lily erinnert sich an die Herausforderung, die zweite Staffel inmitten der Gesundheitskrise in Paris zu drehen. Sie erklärte: „Wir drehen eine Show in einer Stadt, die sehr bevölkert ist, in der die Menschen Masken tragen, aber wir drehen in einer Welt, in der COVID nicht existiert. Also stellen wir sicher, dass, wenn wir drehen, die Masken weg sind und wenn wir aufhören zu drehen, sie wieder aufgesetzt werden. Es gab ein paar Male, als die Kameras liefen und ich dachte: ‚Warte, die Hälfte der Leute in der Szene trägt immer noch Masken.‘“

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