Exklusives Interview mit Frauke Ludowig und Tochter Nele über ihr gemeinsames Projekt für Dyson und vieles mehr

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·Lesedauer: 8 Min.

Sie ist eine der beliebtesten TV- und Event-Moderatorinnen Deutschlands. Frauke Ludowig begeistert seit Jahrzehnten das Fernsehpublikum und seit einiger Zeit auch ihre Fans auf Instagram. Dabei teilt sie immer mal wieder schöne Familienmomente mit ihren über 340.000 Followern und Followerinnen. Denn eines ist ihr schon immer am Wichtigsten: die Familie. Umso schöner, dass ihre aktuelle Kooperation mit dem Technologiehersteller Dyson zu einer echten Familiensache geworden ist. Mit dabei: ihre 18-Jährige Tochter Nele. Yahoo Lifestyle hat das Mutter-Tochter-Duo zum exklusiven Interview getroffen und über das Aufwachsen mit einer berühmten Mama, das Zusammenleben mit Hund Cooper, Karriereträume, unvergessliche Highlights im Beruf und vieles mehr gesprochen...

Yahoo Lifestyle im exklusiven Interview mit Frauke Ludowig und ihrer Tochter Nele Ludowig Roeffen. (Bild: Stephan Pick für Dyson)
Yahoo Lifestyle im exklusiven Interview mit Frauke Ludowig und ihrer Tochter Nele Ludowig Roeffen. (Bild: Stephan Pick für Dyson)

Yahoo Lifestyle: Für Sie ist es nicht die erste Kooperation mit einer spannenden Marke wie aktuell Dyson. Was bedeutet es Ihnen, dieses neue spannende Projekt gemeinsam mit Ihrer Tochter zu bestreiten?

Frauke Ludowig: Es ist für uns eine komplett neue Situation. Meine Tochter Nele ist nun 18 Jahre (jung/alt) und jetzt können wir eben beruflich auch zusammen arbeiten. Das fängt damit an, dass ich sie teilweise zu Jobs mitnehme und wir eine gute, gemeinsame Zeit haben. So ist es hier auch. Wir haben für ein Produkt gemeinsam mit sehr viel Spaß vor der Kamera gestanden, von dem übrigens nicht nur wir, sondern die komplette Family total begeistert ist.

Aus eigener Begeisterung für innovative Dyson-Produkte kenne ich die Angebotsvielfalt sehr gut. Von Staubsaugern über Luftreiniger zu Haar-Styling-Tools. Welches Produkt begeistert Sie jeweils am meisten?

Frauke: Die Haarstyling Produkte von Dyson sind natürlich legendär. Ich weiß, dass sehr viele Damen total scharf darauf sind, einer der Gründe, weshalb die Produkte so gut, wie immer ausverkauft sind. Aber jetzt gerade bin ich einfach vom V15 total begeistert. Er schafft etwas, was mir enorm wichtig ist: nämlich Schnelligkeit. Ich habe Familie, einen zeitintensiven Job, einen Hund und bin ständig unterwegs. Mir fehlt meist die Zeit, stundenlang zu Hause zu putzen und zu saugen. Gerade die Pandemie hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, in einem schönen Zuhause zu sein. Und deswegen bin ich so begeistert von diesem V15. Er ist in kürzester Zeit unfassbar flexibel (nämlich ohne lästiges Kabel) und kann Staubpartikel, die mit dem bloßen Auge gar nicht zu sehen sind, durch den Laser erkennen und entfernen.

Nele: Bei mir sind es natürlich die Haarprodukte, die jeder kennt. Ich habe jetzt zwei oder dreimal meine Haare mit dem Dyson geföhnt und ich bin extrem begeistert. Ich habe langes und auch kompliziertes Haar, bei mir dauert das Föhnen in der Regel immer eine halbe Ewigkeit…Aber mit dem Dyson war das so unkompliziert. Sogar mein Papa benutzt ihn (lacht). Auch meine Freunde schwärmen von den Dyson Haarprodukten. Ich bin auch nicht der größte Fan vom Staubsaugen, aber ich würde trotzdem sagen, dass ich es schon echt faszinierend fand, wie der DYSON arbeitet. Optisch finde ich den V15 auch viel cooler, als die üblichen Modelle von Staubsaugern. Diese nehmen viel Platz ein und die Kabel können eine Stolperfalle darstellen.

Frauke Ludowig: Das ist ihr bester Haushaltstrick

Mit dem Einzug von Familienhund Cooper gab es plötzlich ganz neue Herausforderungen in Sachen Hausputz für Frauke Ludowig und Tochter Nele. (Bild: Stephan Pick)
Mit dem Einzug von Familienhund Cooper gab es plötzlich ganz neue Herausforderungen in Sachen Hausputz für Frauke Ludowig und Tochter Nele. (Bild: Stephan Pick)

Seit wann lebt ihr felliges Familienmitglied Cooper bei Ihnen? Und alle Hundebesitzer wissen: Tierhaare sind wirklich überall und Hunde sind oft keine Fans von Staubsaugern. Wie haben Sie mit Cooper trainiert, dass der Dysonsauger kein Feind ist? ;)

Nele: Man muss sagen, dass Cooper suuuper langes Fell hat, dafür aber gar nicht so viel haart wie man annimmt. Vor allem im Herbst bringt er Blätter, Dreck und Matsch ins Haus und macht auf dem Weg bis zum Badezimmer, wo wir ihn dann abduschen, natürlich alles dreckig. Da ist dann natürlich wichtig, alles hygienisch und sauber zu halten. Die Ordnungsexpertin, die uns besucht hat, hat uns jetzt kleine Stationen aufgebaut und dort den V15 platziert, sodass man ihn nun immer griffbereit hat. Cooper hatte gerade als Welpe totale Angst vor Staubsaugern und hat sie bestimmt auch schon mal länger angebellt. Aber der V15 sieht gar nicht aus, wie ein herkömmlicher Staubsauger und den akzeptiert sogar Cooper. Außer Mama bewegt sich direkt mit dem Staubsauger auf ihn zu, dann findet er das nicht so lustig (lacht).

Liebe Nele, wie ist es eine so berühmte und beliebte Mama zu haben? Und bist du froh darüber, dass du bis vor kurzem aus der Öffentlichkeit rausgehalten worden bist?

Nele: Erstmal muss ich sagen, dass ich davon nicht wirklich viel mitbekommen habe. Bei uns war das immer so, dass Mama Privates und Berufliches getrennt hat, damit wir sie auch als unsere Mama wahrnehmen. Ich bin super stolz auf Mama und ich weiß, wie gut sie in dem ist, was sie tut und so viel Spaß dabei hat, was uns natürlich auch freut. Wenn Mama mal weg ist, dann wissen wir auch, sie ist beschäftigt. Wir sind ja auch ständig im Austausch. Ob wir froh waren aus der Öffentlichkeit heraus gehalten zu werden? Es war bei uns einfach eine Selbstverständlichkeit. Wir wollten warten, bis wir wirklich bereit dazu sind.

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Möchtest du in die Fußstapfen deiner Mama treten oder hast du einen ganz anderen Berufswunsch?

Nele: Ich bin im Moment noch in der Schule und möchte erstmal einen guten Schulabschluss machen, bevor ich mir darüber Gedanken mache. Es macht sehr viel Spaß mit meiner Mama zu arbeiten. Unsere erste Kampagne mit Marc Cain hat schon so viel Spaß gemacht, jetzt DYSON, das sind einfach zwei Sachen, die mich so sehr begeistert haben. Was ich gemacht habe, ist ja jetzt nicht klar als Beruf zu definieren. Deswegen möchte ich erstmal schauen, wie es mit der Schule läuft und mich darauf konzentrieren.

Es macht auf jeden Fall super viel Spaß!

Was wolltet ihr denn beide werden, als ihr in der Grundschule wart?

Frauke: Also ich wollte gerne Tierärztin werden.

Nele: Ich auch!

Frauke: Weil wir beide eine sehr große Affinität zu Tieren haben. Nun ist keiner von uns beiden Tierärztin, aber dafür ist ein wunderbares Tier in unsere Familie gekommen.

Würdet ihr sagen, dass ihr den gleichen Geschmack habt und gern auch mal Klamotten und Beautyprodukte austauscht? Oder ist es eher ein Kopfschütteln über manche Auswahl des anderen?

Nele: Ich würde schon sagen, dass ich gerne mal Mamas Klamotten anziehe und umgekehrt. Aber manchmal trägt sie Kombinationen, womit ich mich nicht nach draußen trauen würde 😉…Aber auch nur manchmal (lacht)

Frauke: Wir foppen uns – wie das so ist zwischen Mutter und Tochter. Auch ich sage ihr ab und zu: „ Nele, zieh dir doch bitte nochmal einen Pullover drüber“ und sie sagt zu mir: „Mama die Hose sieht doof aus“, das gibt es natürlich auch.

Auf TikTok gibt es immer wieder lustige Clips, in denen Menschen darüber sprechen, dass sie bis vor kurzem immer dachten, dass Sie Frau Ke Ludowig heißen. Wissen Sie noch, wann sie das zum ersten Mal gehört und wie Sie reagiert haben?

Frauke: Ja, es ist schon extrem lange her und die Menschen schreiben mir das immer noch und sie glauben, ich wüsste das nicht. Das ist immer das lustigste: „Hallo Frauke, guck mal Ha-ha“ und ich denke mir immer: „ Ok….das habe ich schon ganz oft gehört“. Das liegt ein bisschen daran, dass Frauke ein eher nordischer Name ist und in Süddeutschland kennt man den teilweise gar nicht. Ich glaube, daher rührt das. Die Leute die aus meiner Heimat kommen, Niedersachsen, aber auch aus Hamburg und Schleswig Holstein kennen den Namen natürlich.

Nele: Aber selbst mich haben Menschen schon mal angesprochen, mit „Nele Ke Ludowig“.

Eines ist Frauke Ludowig beim Hausputz ganz wichtig: Schnelligkeit. Und das begeistert sie am meisten am neuen V15. (Bild: Stephan Pick)
Eines ist Frauke Ludowig beim Hausputz ganz wichtig: Schnelligkeit. Und das begeistert sie am meisten am neuen V15. (Bild: Stephan Pick)

Liebe Frauke Ludowig, gibt es ein Erlebnis in Ihrer Karriere, dass für Sie bis heute das aufregendste war und unvergessen bleibt?

Frauke: Es gab viele tolle und auch unvergessliche Momente, aber es fällt mir ganz schwer nur einen zu benennen. Für mich ist es unvergesslich, dass ich in den Fürstenpalast von Monaco eingeladen wurde, zu einem Dinner damals mit Prinzessin Stephanie und das Ganze von innen gesehen habe. Für mich ist auch unvergesslich, dass ich vier Tage bei Arnold Schwarzenegger in LA quasi sogar leben durfte und mit ihm zusammen seinen Alltag begleiten konnte. Das war ein großes Portrait über ihn, das hinterher auch über die New York Festivals mit einem Bronze Preis ausgezeichnet wurde. Ebenfalls unvergesslich ist für mich der Moment damals, als nach diesem schrecklichen Unfall, Roy damals zum ersten Mal wieder vor unserer Kamera aus dem Rollstuhl aufgestanden ist.

Nele: Da hast du mir ein Kuscheltier mitgebracht.

Frauke: Genau, da habe ich dir so einen großen Tiger mitgebracht. Das sind so unvergessliche Momente. Aber ansonsten waren es viele Sachen, da fällt es mir ganz schwer zu sagen, es ist nur ein bestimmter…

Welche Schlagzeile würdet ihr sehr gern mal über euch lesen?

Frauke: Schlagzeilen sind natürlich häufig etwas, die nicht unbedingt positiv sind. Das muss man dazu sagen. Und insofern sind wir eigentlich im Moment ganz fein damit, dass es gar keine ganz große Schlagzeile gibt. Ich habe da keinen so wirklichen Wunsch. Oder vielleicht so etwas wie: „Nele moderiert für einen Tag Exclusiv“ oder, dass sie das Ed Sheeran Interview gemacht hat.

Nele: Und das meinte ich: So etwas, was auch neben der Schule machbar ist, so spontane Geschichten. Das ist total cool.

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