Fürst Alberts neues Interview spaltet Royal-Fans

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Fürst Albert betont seit einigen Wochen, wie sehr er seine Ehefrau, Fürstin Charlène, vermisst und dass sie schon bald nach Hause kommen werde. Aussagen, die bei Fans der Monegassen auf Kritik stoßen.

Fürstin Charlène und Fürst Albert.
Fürstin Charlène und Fürst Albert.

"Ich vermisse Charlène." Mit diesem Satz ziert Fürst Albert, 63, die aktuelle Ausgabe der französischen Zeitung "Point De Vue". In seinem Interview spricht der 63-Jährige neben Themen wie Klimaschutz auch über die Hals-Nasen-Ohren-Infektion seiner Frau und lässt tief in sein Seelenleben blicken.

Fürst Albert über die Krankheit seiner Ehefrau

"Es geht ihr viel besser. Diese letzte Operation, die die Nasenscheidewand betraf, ist sehr gut verlaufen", erklärt Albert und verkündet erleichtert: "Wir werden ihre Rückkehr sehr bald ins Auge fassen können. Und ich kann Ihnen sagen, dass sie noch vor den Feiertagen in Monaco sein wird. Es ist mir nicht möglich, Ihnen das genaue Datum zu nennen, aber ich verspreche Ihnen, dass Sie es wissen werden, wenn es so weit ist." 

Nach Rätselraten: Fürstin Charlène kehrt bald heim

Zum Glück ist die lange Zeit der Trennung bald vorbei, wie Albert weiter betont: "Es ist offensichtlich, dass sie [Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques, Anm. d. Red.] ihre Mutter vermissen. Und ich vermisse sie auch."

Fürstin Charlène: Ihre Familie besuchte sie nur zweimal

Rührende Worte, die Royal-Fans allerdings etwas stutzig machen. Unter dem aktuellen Magazin-Cover, das "Point De Vue" auf Instagram gepostet hat, häufen sich bissige Kommentare. "Albert besitzt einen Privatjet. Wenn er sie so sehr vermisst, könnte er sie jedes Wochenende besuchen", merkt ein User an. Ein berechtigter Einwand, bedenkt man, dass Albert und die Zwillinge, Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques, beide 6, Fürstin Charlène, 43, in den vergangenen Monaten nur zweimal besucht haben. 

Eine andere Kommentatorin findet es "längst überfällig" zu erwähnen, dass Albert seine Ehefrau vermisst. Bereits in den letzten Wochen ist findigen Anhänger:innen der Fürstenfamilie aufgefallen, dass sich der 63-Jährige in Bezug auf seine Ehefrau sehr zurückhält und nur wenige Informationen über ihren Zustand preisgibt. "Meine Frau wollte nicht zu viel über ihre sehr persönlichen Gesundheitsprobleme sprechen, also zogen wir es vor, nicht viel über dieses Thema zu reden", erklärt Albert jetzt. Erst in den letzten Wochen hat der Fürst angefangen, auffällig oft über seine Ehefrau zu sprechen.

Krisengerüchte waren "beunruhigend und verletzend"

Ob das an den anhaltenden Krisengerüchten liegt? Denn auch diese kommen in seinem neuem "Point De Vue"-Interview erneut zur Sprache. "Diese Veröffentlichungen, die an verschiedenen Stellen erschienen sind, waren äußerst beunruhigend und verletzend. Für meine Frau, für mich und für Monaco", stellt Albert klar. In einem vorherigen Interview mit dem US-Magazin "People" betonte er, dass Charlène Monaco nicht im Zorn verlassen habe und keinesfalls "im Exil" sei.

Fürstin Charlène von Monaco: Weshalb sie dauerhaft in Südafrika leben sollte

Dass Fürstin Charlène tatsächlich vor dem Nationalfeiertag Monacos am 19. November 2021 nach Hause kommen wird, wollen andere User:innen noch nicht glauben. "Interessantes Thema, vielleicht bekommen wir endlich eine echte Antwort auf diese endlose Episode des monegassischen Lebens, ich kann ihre eventuelle Rückkehr kaum erwarten, ich persönlich glaube nicht mehr daran!", schreibt eine spitzzüngige Userin. Andere wiederum kommentieren mit dem Hashtag "teamcharlene", um auf ihre Sympathien mit der ehemaligen Schwimmerin aufmerksam zu machen.

Für Fürst Albert war in den vergangenen Monaten vor allem die Unterstützung seiner Familie wichtig, seine große Schwester Prinzessin Caroline von Hannover, 64, begleitete ihn zu etlichen Terminen. "Die Anwesenheit der ganzen Familie war eine große Ermutigung und eine außerordentliche Unterstützung für meine Kinder und mich", sagt Albert, der mit den Zwillingen nun sehnlichst auf die Heimkehr seiner Gattin wartet. Ein Happy End dieses turbulenten Jahres wäre der Familie zu wünschen.

Verwendete Quellen: pointdevue.fr, instagram.com

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