Fürst Albert gesteht: Fürst Albert ist "wütend" auf seine Ex-Geliebte Nicole Coste

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Fürst Alberts Ex-Geliebte sorgte Anfang September 2021 für einen Paukenschlag: Nicole Coste sprach zum ersten Mal nach 16 Jahren über ihr Verhältnis zum monegassischen Regenten und die Beziehung zu seiner Frau, Fürstin Charlène. Letztere kam dabei alles andere als gut weg. Und genau das ist das Problem.

Fürst Albert
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"Während der Verlobungszeit habe ich Dinge erlebt, die mich alarmiert und schockiert haben", sagte Nicole Coste, 49, in ihrem Interview mit "Paris Match". Ihr Sohn Alexandre, 18, der aus einer Liaison mit Fürst Albert, 63, stammt, war zu diesem Zeitpunkt sieben Jahre alt. In dieser Zeit soll es mit Fürstin Charlène, 43, immer wieder zu Reibereien gekommen.

Nicole Coste diffamierte Fürstin Charlène öffentlich

"Sie [Charlène] hat zum Beispiel das Zimmer meines Sohnes gewechselt und die Abwesenheit seines Vaters ausgenutzt, um ihn in den Personaltrakt zu stecken. Als Mutter finde ich keine Worte, um dieses Verhalten zu beschreiben", erinnerte sich Coste. Und auch in den folgenden Jahren sollte das Verhältnis der Frauen nicht wirklich besser werden.

Bei Fürst Albert hingegen war es anders. "Albert hat immer seine Rolle als Vater angenommen und es wurde nie eine finanzielle Vereinbarung zwischen uns getroffen", so Nicole Coste über das wohl harmonische Vater-Sohn-Verhältnis.

Nicole Coste und ihr Sohn Alexandre Grimaldi Coste nehmen an der Enthüllung der Skulptur "Together" von Lorenzo Quinn im Hotel Mariott während der 74. Filmfestspiele von Cannes am 06. Juli 2021 in Cannes, Frankreich, teil. 
Nicole Coste und ihr Sohn Alexandre Grimaldi Coste nehmen an der Enthüllung der Skulptur "Together" von Lorenzo Quinn im Hotel Mariott während der 74. Filmfestspiele von Cannes am 06. Juli 2021 in Cannes, Frankreich, teil.
© Foc Kan/FilmMagic

Intime Informationen, die von der ehemaligen Stewardess an die Öffentlichkeit getragen wurden. Und genau das macht Fürst Albert nun ganz schön wütend. "Sie hatte mich informiert, dass sie etwas veröffentlichen würde, ich dachte, es wäre nur ein Geburtstagsfoto", erklärt Albert jetzt im Gespräch mit "Point de Vue" und stellt klar: "Es war unangemessen, ich war wütend, als ich das entdeckte."

Weiter betont der 63-Jährige mehrmals, dass er nicht wusste, was Nicole Coste veröffentlichen wollte. Vor allem die "unbegründeten Äußerungen" über seine Ehefrau Charlène seien "vollkommen erfunden".

Fürst Albert: Party mit seinen unehelichen Kindern

Trotzdem feierte Albert zusammen mit Nicole Coste wenige Tage nach dem schlagzeilenträchtigen Interview den 18. Geburtstag ihres gemeinsamen Sohnes im Fürstenpalast Monacos. "Wir haben Alexandres Geburtstag zwei Tage später gefeiert, weil er [Albert] auf Reisen war. Der Palast organisierte ein unvergessliches Fest zu Alexanders Ehren. Dafür sind wir ihnen sehr dankbar. Alle waren sehr aufmerksam zu ihm, es war rührend", plauderte Coste danach aus. Auch Alexandres Halbschwester Jazmin Grace Grimaldi, 29, war bei den Feierlichkeiten zu Gast.

Fürstin Charlène musste sich wegen des Festes schon nach fünf Tagen Stippvisite von ihrer Familie verabschieden, eine schwere Hals-Nasen-Ohren-Infektion hält sie in Südafrika fest.

"Ich vermisse Charlène!"

Fürst Albert gab in seinem neuen Interview auch ein Gesundheitsupdate von Fürstin Charlène und betonte, dass die ehemalige Schwimmerin schon bald zurück nach Monaco reisen werde. Endlich ist die Zeit der Fernbeziehung vorbei. "Es ist offensichtlich, dass sie [Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques, Anm. d. Red.] ihre Mutter vermissen. Und ich vermisse sie auch", verrät der Regent ungewohnt sentimental. Dass er sich nun auch öffentlich zu dem Interview seiner Ex positioniert ist ein weiterer Schachzug, um Krisengerüchte gekonnt aus dem Weg zu räumen.

Verwendete Quellen: pointdevue.fr, parismatch.com, instagram.com

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