Fürstin Charlène: In Charlènes Abwesenheit ist Prinzessin Caroline für die Zwillinge da

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Seit Mitte Mai sitzt Fürstin Charlène in Südafrika fest, ihre Kinder haben sie in den vergangenen fünf Monaten zweimal besucht. In Monaco geht das normale Leben der Zwillinge weiter – ohne Mama, aber mit Tante Caroline.

Fürstin Charlène und Prinzessin Caroline von Hannover
Fürstin Charlène und Prinzessin Caroline von Hannover
© Pascal Le Segretai

"Zeit mit ihrer Tante HRH Prinzessin Caroline und ihren Cousins bei der jährlichen Hundeausstellung verbringen ....", schreibt Fürstin Charlène am Samstag (11. September 2021) zu einer Fotoreihe, auf der Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques, beide sechs, mit Prinzessin Caroline von Hannover, 64, Melanie-Antoinette De Massy und Charlotte Casiraghi-Rassam, 35, posieren.

Fürstin Charlène wirkt wehmütig

Dazu postet Charlène ein rotes Herz sowie betendende Hände. Die Pünktchen am Ende ihrer Bildbeschreibung wirken nachdenklich, wehmütig. Die Sehnsucht nach der eigenen Familie scheint Charlène zunehmend zu belasten. Vor allem, weil ihre Tochter wegen einer Verstauchung einen Gips tragen und im Rollstuhl sitzen muss. Wie gerne würde die 43-Jährige die kleine Gabriella jetzt in den Arm nehmen und trösten?

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Schon Ende Juli räumte die Fürstin in einem Interview mit "South Africa Radio 702" ein, dass "dies die längste Zeit ist, die ich tatsächlich von Europa und meinen Kindern getrennt war". In dieser Zeit hat sie wichtige Meilensteine der Zwillinge verpasst, fehlte unter anderem bei ihrer Einschulung an der Privatschule Institution François d'Assises-Nicolas Barré.

Fürst Albert: Das Leben ohne seine Ehefrau ist "komplizierter"

Fürst Albert, 63, muss sich seither mehr in die Erziehung der Kinder einbringen, in einem Interview mit "People" gab er kürzlich zu, dass das "komplizierter" sei als gedacht und er sich freue, den Alltag bald wieder gemeinsam mit Charlène zu meistern. "Ich kann es kaum erwarten, dass sie zurückkommt, denn sie ist Teil meines Lebens, unseres Lebens, des Lebens in Monaco", so der 63-Jährige.

Bis es so weit ist, kann sich der Fürst auf die Unterstützung seiner großen Schwester Caroline verlassen, die selbst Mutter von vier Kindern ist und sich mit Kindererziehung und -bespaßung bestens auskennen dürfte. Doch ist Charlène damit einverstanden? 2014 sagte eine Vertraute von Charlène gegenüber GALA, dass diese "in den vergangenen Jahren sehr unter Caroline gelitten" habe.

Prinzessin Caroline ist die "Fürstin der Herzen"

Hinzu kommt, dass Prinzessin Caroline in Charlènes Abwesenheit die Rolle als Ersatz-Fürstin perfekt ausfüllt und vielmehr als "Fürstin der Herzen" gefeiert wird. "Sie ist einfach perfekt, und das in jeder Hinsicht", sagte einst Designer Karl Lagerfeld, †85, über die Prinzessin. Das sehen viele Bürger:innen Monacos ähnlich. "Caroline strahlt Herzenswärme und Natürlichkeit aus. Die Menschen sind fasziniert von ihr", erzählte eine Residentin des Fürstentums vor einigen Wochen gegenüber GALA.

Eine echte Dame: Auf Prinzessin Carolines Stärke können sich die Monegassen verlassen – und die Fürstenfamilie auch
Eine echte Dame: Auf Prinzessin Carolines Stärke können sich die Monegassen verlassen – und die Fürstenfamilie auch
© Pascal Le Segretain

Das weiß auch Fürst Albert. Egal, wann er seine Schwester braucht – Caroline ist da. Sie hält die Familie zusammen. Und prägt das Image der Fürstenfamilie wie keine andere. Für Fürstin Charlène, die oft kühl und abweisend scheint, wird es nach ihrer Abwesenheit umso schwerer, mit ihrer Schwägerin mitzuhalten.

Verwendete Quellen: people.com, instagram.com, South Africa Radio 702, GALA Magazin

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