Felix Jaehn: An den Lockdown musste er sich nicht gewöhnen

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Selbstisolation? Ein alter Hut findet DJ Felix Jaehn (27), den seine Panikattacken schon früher davon abgehalten haben, aus dem Haus zu gehen.

Persönliche Krisenzeiten

Und so war es für den Musikproduzenten nicht so schlimm wie für andere, als dank Corona der Lockdown kam und man sich in Selbstisolation begeben musste. Denn leider kannte sich der Hamburger mit der Situation aus: Mentale Gesundheitsprobleme führten dazu, dass er Angst hatte, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen."Ich war sozusagen schon Jahre vor Corona in Isolation, weil ich mich wegen meiner Panikattacken nicht mehr vor die Tür getraut habe", offenbarte der Künstler gegenüber der 'BZ'. "Ich war deshalb schon früher gezwungen, mich damit auseinanderzusetzen, wie ich mit der Situation umgehen und in mir Ruhe und Frieden finden kann."

Felix Jaehn geht auf die Leute zu

Aber das hat ihn zum Glück nicht davon abgehalten, Musik zu machen. Bald erscheint sein neues Album und in dem Podcast 'Breathe' will er mit Musiker*innen und anderen spannenden Menschen plaudern. Und seine mentalen Probleme bedeuten auch nicht, dass er keinen Kontakt hat - im Gegenteil. Seine Familie und Freunde kommen ihn oft besuchen und können sich dann an seinem Kleiderschrank bedienen, wie Felix Jaehn lachend 'Radio Hamburg' erzählte. "Ich verschenke immer viel. Mein Bruder sagt, ich hab den exklusivsten Second-Hand-Laden der Welt." Und da der Lockdown nun zu Ende ist, können jetzt alle wieder in Haus des DJs strömen und Klamotten abgreifen.

Bild: Henning Kaiser/picture-alliance/Cover Images

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