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Nach fieser 'South Park'-Folge: Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen nicht klagen

Dass über ihre Serie gestritten wird, sind die Macher von 'South Park' gewohnt, und zu schocken gehört bei der Kultserie zum Kalkül. Dennoch werden sie aufgeatmet haben, als Prinz Harry (38) und Herzogin Meghan (41) jetzt offiziell dementierten, dass sie gegen die neueste Folge Klage erheben werden.

"Hört auf, uns anzustarren"

In der Episode 'Worldwide Privacy Tour' werden ihre Namen zwar nicht spezifisch genannt, doch es ist ziemlich deutlich, wer da durch den Kakao gezogen wird. Der "Prinz von Kanada" und seine Frau ziehen nach dem Rückzug von der Royal-Front nach South Park, um dort endlich Ruhe vor den Paparazzi zu finden, gleichzeitig aber an Dokus über sich selbst zu arbeiten. Bei ihrer Ankunft halten sie Schilder hoch, auf denen steht: "Wir wollen unsere Privatsphäre!" und "Hört auf, uns anzustarren." Die Frau des Prinzen von Kanada wird bei einer Marketing-Beratung das Aushängeschild "Schauspielerin, Influencerin, Opfer" empfohlen — gerade letzteres dürfte zumindest für hochgezogene Augenbrauen gesorgt haben, denn dass die britische Presse umbarmherzig gegen Meghan war, ist wohl unumstritten.

Was machen Prinz Harry und Herzogin Meghan?

Kurz nach der Ausstrahlung der Folge rauschte der Blätterwald, und viele spekulierten, dass es eventuell zu einer Klage kommen sollte. Unter der Berufung auf (wie immer) nicht namentlich genannte Insider war zu hören, dass Herzogin Meghan "sehr betroffen" gewesen sei. Sie sollen den Frust jetzt "aneinander" auslassen, will gar jemand beobachtet haben. Während man wohl getrost davon ausgehen kann, dass beide nicht gerade begeistert reagiert haben, ließen sie jetzt ein Statement veröffentlichen, in dem sie klarstellten: "Das ist ehrlich gesagt alles Unsinn. Langweilige Berichte ohne jegliche Grundlage." Viele Freund*innen hätten sich Prinz Harry und Herzogin Meghan mit einer Klage vermutlich auch nicht gemacht.

Bild: Janet Mayer/startraksphoto.com/Cover Images