George Clooney: "Politiker werden? Ich will lieber ein schönes Leben!"

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George Clooney: "Politiker werden? Ich will lieber ein schönes Leben!"

George Clooney (60) gehört zu den engagiertesten Schauspieler*innen Hollywood, erhebt regelmäßig gemeinsam mit seiner Frau, Menschenrechts-Anwältin Amal (43), seine Stimme gegen Unterdrückung und gegen die Verletzung von Menschenrechten weltweit.

Weniger Arbeit, mehr Basketball

Klar, dass so manch einer nachhakt, ob sich der Schauspieler ('Ocean's Eleven') nicht vorstellen kann, ganz offiziell in die Politik einzusteigen. Doch davon will der Star nichts wissen. Der Grund? "Ich möchte lieber ein schönes Leben haben", erklärte George im BBC-Interview mit Andrew Marr. Ihm schwebt eher vor, künftig weniger offizielle Termine wahrzunehmen und sich mehr seinen Freizeitaktivitäten zu widmen — ganz besonders Basketball. "Ich bin dieses Jahr 60 geworden und hatte ein Gespräch mit meiner Frau. Wir beide arbeiten viel, und ich sagte, dass dies unsere glücklichsten Jahre sind."

George Clooney will die Zeit genießen

In 20 Jahren wird er 80 "und das ist eine echte Zahl. Egal, wie viel Sport du machst oder was du isst, du bist 80." Daher wollen er und Amal die Zeit genießen, das Beste daraus machen und die Jahre so angenehm wie möglich gestalten. Politik stört da eben nur. Andrew Marr sprach den Star auch darauf an, dass US-Präsident Joe Biden — den Clooney im Wahlkampf unterstützte — in den Umfragewerten zurzeit schlecht dasteht. Doch der Schauspieler glaubt, dass das vor allem am langen Schatten Trumps liegt. "Es gibt eine Menge Dinge, die erst einmal repariert werden müssen, und das braucht seine Zeit."

Der US-Amerikaner hofft jedoch inständig, dass seine Landleute sich nicht dazu hinreißen lassen, Trump 2024 erneut zu wählen. "Er ist einfach ein Idiot. Ich kannte ihn, bevor er Präsident war, und er ist immer nur Frauen hinterher gejagt. Überall wo man ihm begegnete, fragte er ständig nur 'Wie heißt das Mädchen?' Mehr ist da nicht." Ob George Clooneys Hoffnung in Erfüllung geht?

Bild: Hubert Boesl/picture-alliance/Cover Images

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