Werbung

"Hören wir mit diesem Unsinn auf": Woody Harrelson schimpft über Covid-Sicherheitsmaßnahmen am Filmset

Woody Harrelson (61) fühlt sich in seiner Schaffenskraft eingeengt. Der Schauspieler ('Zombieland') und Filmemacher schimpfte in einem vor wenigen Tagen veröffentlichten Interview über Covid-Schutzmaßnahmen, die ihn in seiner Arbeit behindern würden.

Dreharbeiten werden immer schwerer

Besonders kleinere Produktionen würden darunter leiden, glaubt der Star. "Jetzt einen Independent-Film drehen? Ganz besonders mit den ganzen Covid-Protokollen, die mir zumindest ziemlich absurd erscheinen…also, ich weiß nicht, was passieren wird", lamentierte der Star im Gespräch mit dem 'New York Times Magazine'. "Dass die immer noch gelten! Ich glaube nicht, dass irgendwer das Recht haben sollte zu verlangen, dass wir uns testen, eine Maske tragen und uns drei Jahre später immer noch impfen lassen." Ganz besonders nervt Woody, dass für die Filmcrew andere Regeln gelten als für die Darsteller*innen.

Wird Woody Harrelson zum Verschwörungstheoretiker

"Es ist einfach nicht fair für die Crews", erklärte Woody Harrelson weiter. "Ich muss die Maske nicht tragen. Warum sollten sie es also tun? Hören wir mit diesem Unsinn auf!" Es sei der Anarcho in ihm, der sich damit nicht abfinden könne. "Das ist kein freies Land", schimpfte er weiter. Erst am Wochenende war der Hollywoodstar mit einem Monolog in der Sendung 'Saturday Night Live' aufgefallen, mit dem er sich in die Nähe von Verschwörungstheoretikern zu rücken schien. Dabei bezeichnete er die Pharmakonzerne als "das größte Drogenkartell der Welt", das alle Medien und Politiker*innen aufgekauft hätte. Woody Harrelson musste sich daraufhin viel Kritik von Kolleg*innen anhören.

Bild: Udo Salters/startraksphoto.com/Cover Images