Happy 2020: Die besten Tipps für ein glücklicheres und gesünderes Jahr

Ann-Catherin Karg
Freie Journalistin

Neues Jahr, neues Glück, aber auch jede Menge Druck, den wir uns vorrangig selbst machen. Mehr Sport, mehr Erfolg, mehr Me-Time – und am besten alles auf einmal! Dabei wissen wir doch eigentlich, dass es die kleinen Schritte sind, die uns dabei helfen, unser Leben langfristig so zu optimieren, dass wir glücklich(er) sind. Im Januar stellen wir täglich Tipps und Tricks vor, die sich ganz einfach in den Alltag integrieren lassen und für gute Laune sorgen. Heute: Die 10 Highlights aus unserer großen Happy-Serie!

Mit Freundinnen lachen und Quatsch machen, sollte ganz oben auf der Liste stehen! (Bild: Getty Images)

Vielleicht hast du während des vergangenen Monats mehrere Vorschläge ausprobiert und bereits in deinen Alltag integriert, vielleicht waren manche nicht so dein Ding oder wurden gedanklich auf irgendwann in der Zukunft vertagt. Fest steht, dass man jeden Monat, jede Woche und sogar jeden Tag damit anfangen kann, sein Leben ein kleines bisschen so zu verändern, dass es mehr Freude, Gesundheit oder Wohlbefinden enthält. Wer einmal gemerkt hat, wie positiv sich schon kleine Veränderungen auswirken können, bleibt neugierig und auf der Suche. Mehr braucht es gar nicht. Um dein Gedächtnis aufzufrischen, findest du hier noch einmal die Highlights aus unserer ”Happy 2020“-Reihe:

1. Umgib dich nicht mit Menschen, die dir nicht guttun

Richtig schön werden Momente oft nur, wenn man sie mit jemandem teilen kann. Doch wie oft sind wir mit Menschen konfrontiert, die eigentlich nur ihren eigenen Ego-Trip fahren und uns viel mehr herunterziehen als sie uns guttun? In solchen Fällen hilft nur eins: Die Situation richtig einzuschätzen und dann abzuwägen, ob die Freundschaft noch zu retten ist oder ob man aus Selbstschutz lieber einen Schlussstrich zieht.

Zum Artikel: Daran merkst du, dass Menschen dir nicht guttun

Für 2020 haben sich viele Deutschen vorgenommen, weniger Zeit online zu sein. (Bild: Getty Images)

2. Löse dich vom Smartphone

Wir kriegen Panik, wenn wir es einmal vergessen haben, verbringen jeden Tag Stunden damit und lassen uns berieseln oder stressen, wenn wir doch eigentlich unsere freie Zeit genießen könnten: Als Zwitter zwischen Arbeitsgerät und Freizeit-Gadget ist das Smartphone allgegenwärtig. Dabei tut es so gut, sich einfach einmal davon frei zu machen.

Zum Artikel: So schaffst du es, das Smartphone öfter aus der Hand zu legen

3. Tipps für einen besseren Schlaf

Wer schlecht schläft, fühlt sich auch tagsüber gerädert, hat schlechte Laune, ist reizbar und kann sich schwerer zu Freizeitaktivitäten aufraffen. Dabei können schon ein paar Tipps dabei helfen, den Körper und Geist so auf die Nacht vorzubereiten, dass aus dem ewigen Herumwälzen und nicht einschlafen können ein angenehmes Gleiten in wirklich erholsamen Schlaf wird.

Zum Artikel: 5 Tipps für einen besseren Schlaf

Rote Beete stärkt dein Immunsystem, erhöht die körperliche Belastbarkeit sowie deine Leistungsfähigkeit. (Bild: Getty Images)

4. Suche dir gesunde und leckere Lebensmittel

Lecker und am besten auch gesund sollen Lebensmittel sein, die wir gerne in den Einkaufskorb packen. Wenn sie vielseitig verwendbar oder auch solo zu genießen sind – umso besser. Ein paar Leckereien, die nahezu überall zu haben sind, tun nicht nur dem Körper gut, sondern gelten auch als wahre Gute-Laune-Macher.

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5. So optimierst du deinen Arbeitsalltag

Manchmal macht sie Spaß und spornt uns an, manchmal geht sie uns einfach auf die Nerven und verursacht Stress. Fakt ist, dass wir einen Großteil unserer Lebenszeit mit Arbeit verbringen. Und nur gewinnen können, wenn wir die verplanten Stunden so gestalten, dass sie uns nicht auslaugen, sondern auch fit halten.

Zum Artikel: So kannst du deinen Arbeitsalltag gesünder gestalten

6. Teste abgefahrene Sportarten

Sepaktakraw, Ultimate Frisbee oder Chase Tag klingen genauso spektakulär, wie sie auch sind. Wer sich fit halten und etwas komplett Neues ausprobieren will, statt immer nur zum Yoga, joggen oder schwimmen zu gehen, sollte sich einfach einmal trauen. Garantiert ist auf jeden Fall eine Erfahrung, die man so schnell nicht mehr vergisst.

Zum Artikel: 5 völlig verrückte Sportarten, die du unbedingt ausprobieren musst

7. Trau dich!

Wir alle haben kleine oder große Träume, die wir aus Angst, dass die Sache schiefgehen könnte, immer vor uns herschieben. Irgendwann ist es dann zu spät und wir bedauern, es nicht wenigstens versucht zu haben. Wer die Möglichkeit des Scheiterns aber einplant, ohne deshalb den Mumm zu verlieren, kann wahrhaft Großes schaffen.

Zum Artikel: Wie du lernen kannst, im Scheitern etwas Positives zu sehen

8. Verlasse die Routine und teste Neues

Im Alltag hat jeder von uns seine Routinen, die er quasi automatisch abspult und nicht mehr hinterfragt. Dabei giert das Gehirn nach neuen Erfahrungen, die noch dazu ein Glückshormon freisetzen. Dafür muss man nicht gleich ans Ende der Welt reisen oder den Job schmeißen, sondern einfach mit wachem Blick nach links und rechts durch die Welt gehen.

Zum Artikel: Wie uns schon kleine Veränderungen glücklicher machen können

April K. Quioh und Sophia Carter-Kahn sorgen mit ihrem Podcast "She's All Fat" für viele positive Vibes. (Bild: ShesAllFatPod/Instagram)

9. Body-Positivity-Podcasts für ein besseres Selbstbild

Eine gute Ernährung und ausreichend Bewegung sind natürlich gut für das eigene Wohlbefinden, aber irgendwann ist auch mal gut. Wer sich immer nur mit anderen vergleicht und versucht, sich und seinen Körper ständig zu optimieren, wird auf Dauer nur gefrustet. Podcasts zum Thema Body Positivity können dir dabei helfen, dich selbst und deine vermeintlichen Makel einfach so anzunehmen, wie sie nun einmal sind.

Zum Artikel: Die besten Body Positivity-Podcasts

10. Bewegung tut auch dem Geist gut

Du liest lieber ein Buch als sinnlos in der Gegend herumzurennen und bist der Meinung, dass vor allem der Geist trainiert werden sollte? Auch in diesem Fall kommst du weiter, wenn du zusätzlich auch deinen Körper fit machst. Die wahre Kraft liegt in der Ergänzung.

Zum Artikel: So gut ist Sport für dein Gehirn