Harry und Meghan: Zur Geburt lieber Spenden als Geschenke

Auf Geschenke wollen Harry und Meghan gerne verzichten. Sie würden stattdessen Spenden an einige Wohltätigkeitsorganisationen begrüßen.Auf Geschenke wollen Harry und Meghan gerne verzichten. Sie würden stattdessen Spenden an einige Wohltätigkeitsorganisationen begrüßen.

Auf Geschenke wollen Harry und Meghan gerne verzichten. Sie würden stattdessen Spenden an einige Wohltätigkeitsorganisationen begrüßen.

London (dpa) - Bei den britischen Royals laufen die Planungen für die Ankunft von «Baby Sussex» auf Hochtouren. Die werdenden Eltern Harry und Meghan haben am Wochenende die Öffentlichkeit ermuntert, an Wohltätigkeitsorganisationen zu spenden anstatt das Paar zur Geburt zu beschenken.

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Auf ihrem Instagram-Account warben die Herzöge von Sussex für vier Einrichtungen, die sich für bedürftige Familien einsetzen. Eine davon ist die Organisation Little Village in London, die gespendete Baby- und Kinderausstattung wie Spielzeug oder Kleidung an Eltern mit schmalem Geldbeutel vermittelt.

Little Village zeigte sich völlig überrascht von dem immensen Interesse seit dem Royals-Post. Man habe Nachrichten und Spenden aus Gegenden wie Australien und Texas erhalten, sagte die Leiterin Sophia Parker der Nachrichtenagentur PA. «Wir sind eine kleine Wohltätigkeitsorganisation, entsprechend ist eine Unterstützung wie diese für uns extrem wichtig.»

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Am vergangenen Dienstag hatten Harry und Meghan ihren gemeinsamen Instagram-Account gestartet. Mittlerweile hat dieser mehr als vier Millionen Follower.

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