Helene Fischer: Gigantischer Tour-Auftakt in mysteriösem Wasserkleid

Helene Fischer legte in Hannover einen bemerkenswerten Tour-Auftakt hin. (Bild: Peter Steffen/dpa)

Bei einem Konzert von Helene Fischer wird nicht einfach nur gesungen. Ihre Tour ist eine Mega-Show mit akrobatischen Elementen und unfassbaren Kostümen. Der Tour-Auftakt fand jetzt in Hannover vor rund 10.000 Fans statt – und dabei sorgte vor allem ein Kleid für ordentlich Gesprächsstoff.

Beim Song „Wenn du lachst“ erschien Fischer in einem Wasserkleid auf der Bühne. Während es am Oberkörper transparent und bestickt daherkam, bestand der Rock aus fließendem Wasser, das auf den Boden plätscherte. Ein Spezialeffekt, der für Verwunderung im Publikum sorgte. Im Netz wurde von den Fans ebenso heiß diskutiert: Wie macht sie das nur?

Die „Bild“ will die Auflösung schon gefunden haben. Ein Reporter berichtet, dass sich die Sängerin während des Songs nicht von der Stelle bewegt habe. Das liege daran, dass an ihrem Rock ein Wasserschlauch befestigt gewesen sei, der Wasser in einen Ring um ihre Hüften geschossen habe. Der Effekt: ein im wahrsten Sinne des Wortes fließender Rock.

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Klar, dass ein solcher Auftritt auch allerlei Equipment erfordert. „Das ist alles extrem aufwendig. Wir haben allein 33 Trucks, die das Material zwischen den Tourorten bewegen“, erklärte Alexander Spengler, verantwortlich für die technischen Abläufe der Shows, gegenüber dem MDR. „Man kann sagen, dass sich die Produktionsgröße von Tour zu Tour verdoppelt hat. Das ist eine ganz steile Kurve.“

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