Herzogin Catherine + Prinz William: Warum ihre Eltern mehr Einfluss auf die Kinder haben

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Experten behaupten: Herzogin Catherine und Prinz William sollen sich bei der Erziehung ihrer Kinder George, Charlotte und Louis mehr an ihren Eltern orientieren als an seinen.

  Herzogin Catherine und Prinz William
Herzogin Catherine und Prinz William

Wie werden die Kinder von Prinz William, 38, und Herzogin Catherine, 39, aufwachsen? Eine Frage, die sich die Öffentlichkeit seit der Geburt von Prinz George im Jahr 2013 immer wieder stellt. Dass William und Kate großen Wert darauf legen, dass ihr siebenjähriger Sohn und seine Geschwister Prinzessin Charlotte, 5, und Prinz Louis, 2, möglichst normal erzogen werden und kein abgeschiedenes Leben im Palast führen, machte das Paar immer wieder deutlich. Das beinhaltet übrigens auch die Pflege um die Tiere des hauseigenen kleinen Bauernhofs auf dem Landsitz der Familie Anmer Hall.

Und auch beim Kontakt mit den Großeltern sind sich Experten sicher: George, Charlotte und Louis werden mehr Zeit mit Kates Eltern Carole, 66, und Michael Middleton, 71, verbringen als mit Williams Vater Prinz Charles, 72, und seiner Frau Herzogin Camilla, 73.

Die Royals sind "zu formell und festgefahren"

Diese Behauptung stellten die beiden Royal-Experten Jennie Bond und Tom Quinn in einer neuen Dokumentation über die britische Königsfamilie auf. Ihrer Meinung nach würden die Middletons einen "größeren Einfluss" auf die Kinder haben als Charles und Camilla. Der Buchautor Tom Quinn entgegnete, es sei "völlig falsch", zu glauben, dass der entscheidende Einfluss von den Royals käme. Der Grund sei, dass diese "zu formell und in ihren Wegen festgefahren" wären.

"Modifizierte" königliche Kindheit für George, Charlotte und Louis

Die Journalistin Jennie Bond wird noch konkreter und verweist auf gewisse Spannungen zwischen den beiden Großeltern-Paaren. Kate werde sich für Ratschläge und Hilfe immer an Carole wenden, was auch nachvollziehbar ist, schließlich hat die 39-Jährige ein viel engeres Verhältnis zu ihrer eigenen Mutter als zu Camilla.

Die königliche Kommentatorin Ashley Pearson bezeichnete das aktuelle Leben der drei Kids wegen dem starken Einfluss der Familie Middleton daher auch als eine "modifizierte" königliche Kindheit.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, express.co.uk