Herzogin Meghan: Darum fürchtet Herzogin Meghan, ihren Titel zu verlieren

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Es ist nicht alles Gold, was glänzt: Mitglied eines Königshauses zu sein, beispielsweise, und ein Leben unter dem strengen Auge der Presse zu führen. Herzogin Meghan und Prinz Harry haben die Nachteile des royalen Daseins in den vergangenen Monaten öffentlichkeitswirksam vermittelt. Doch jetzt scheint vor allem die bürgerliche Hälfte des Paares auf die Enthüllungsbremse treten zu wollen – und das soll einen durchaus nachvollziehbaren Grund haben.

Herzogin Meghan
Herzogin Meghan

Herzogin Meghan, 39, soll aktuell angeblich sehr beunruhigt sein. Nach den jüngsten Ausplaudereien ihres Mannes Prinz Harry, 36, über seine royale Verwandtschaft, fürchte sie angeblich, ihren Titel wieder abgeben zu müssen. Eine Katastrophe für die Amerikanerin, die mit ihrer Familie einen Neuanfang in ihrem Heimatland wagt und einige geschäftliche Eisen im Feuer hat, die im Ernstfall schnell wieder verglühen könnten.

Herzogin Meghan: Verlust des Titels wäre eine "PR-Katastrophe"

Die Herzogin von Sussex ist dabei, ihren berühmten Namen als Marke zu etablieren. Unter ihrem angeheirateten Titel promotet sie ihr Kinderbuch, produziert einen Podcast und TV-Dokumentationen. Für das Königshaus sind sie und Harry allerdings seit rund 15 Monaten nicht mehr tätig. Vielleicht ein Grund, warum die 39-Jährige befürchtet, dass ihr Status als Herzogin wackeln könnte, wenn weitere brisante Aussagen zur königlichen Familie Schlagzeilen machen sollten. BS Prinz Harry + Meghan Markle

"Sie hat Harry gesagt, dass sie die Angriffe auf die königliche Familie abschwächen müssen. Sie hat Angst, dass sie ihnen ihre königlichen Titel wegnehmen, was eine PR-Katastrophe wäre," behauptet jetzt ein Insider aus dem Umfeld der Sussexes gegenüber dem "Heat Magazine". Noch kann sich das Herzogspaar vor lukrativen Geschäftsverbindungen kaum retten, doch mit dem Verlust des Titels könnte sich vermutlich das Blatt schnell wenden.

Sind Harrys "Wahrheitsbomben" tatsächlich Titelgefährder?

Meghans angebliche Skepsis gegenüber Harrys fast gnadenloser Offenheit über sein Leben als Teil der britischen Königsfamilie könnte berechtigt sein. Der jüngste Sohn von Prinz Charles, 72, ließ nicht lange nach seinem explosiven Interview mit seiner Frau und US-Talkmasterin Oprah Winfrey, 67, im März 2021 mit erneuten skandalträchtigen Enthüllungen zu seiner Familie auf sich warten. "Das kommt jetzt alles auf, nachdem Harry eine Reihe von 'Wahrheitsbomben' über seine Verwandten in dem Oprah Winfrey Dokumentarfilm 'The Me You Can't See' abgeworfen hat," untermauert die Quelle ihre Behauptung, Meghan wolle weitere Enthüllungen verhindern.

Natürlich werden die Royals nicht begeistert sein, doch ob sich die Herzogin von Sussex tatsächlich Sorgen um ihren Titel machen muss? Queen Elizabeth, 95, hat in ihrem offiziellen Statement nach dem ersten Skandalinterview ihres Enkels und seiner Frau explizit deren Rassismusvorwürfe gegen ein Familienmitglied aufgegriffen und Aufklärung versprochen. Der zentrale Satz jedoch blieb: "Harry, Meghan und Archie werden immer sehr geliebte Familienmitglieder sein." Aktuell werden diese sicher ernst gemeinten Liebesbekundungen der Monarchin durch den entfremdeten Prinzen und seine neugewonnene kritische Stimme stark strapaziert. Ob sie deshalb jedoch das Paar um seinen zu ihrer Hochzeit im Jahr 2018 erhaltenen Titel bringen wird, darf zunächst einmal bis auf Weiteres bezweifelt werden.

Verwendete Quelle: heatworld.com

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