Herzogin Meghan: Ist ihre Freundschaft am Ende? Das spricht dafür …

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Wird Michelle Obama Herzogin Meghan nun fallen lassen? Es begann als hoffnungsvolle Freundschaft, doch es scheint, als sei die Beziehung zwischen den Sussexes und den Obamas in den vergangenen Monaten extrem abgekühlt.

Herzogin Meghan
Herzogin Meghan
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Besonders in diesen schweren Zeiten, in denen Herzogin Meghan, 40, und Prinz Harry, 36, es sich mit ihren eigenen Familien und vielen Vertrauten verscherzt zu haben scheinen, wären einflussreiche Freunde in ihrer Wahlheimat Kalifornien wichtiger denn je. Ein Power-Couple wie Michelle Obama, 57, und Barack Obama, 60, käme da wie gerufen. Doch die zarten Bande, die die beiden Paare einst geknüpft hatten, scheinen zerrissen, das Verhältnis nach den Ereignissen der vergangenen Wochen und Monate zerrüttet. Vor allem die ehemalige First Lady soll kein Interesse mehr an einer Freundschaft mit der Herzogin von Sussex haben.

Michelle Obama lässt Herzogin Meghan "als Freundin fallen"

Während sich Prinz Harry und Barack Obama bereits seit vielen Jahren von offiziellen Terminen und Staatsbesuchen kennen und bislang auch schätzten, freundeten sich Herzogin Meghan und Michelle Obama während eines Interviews, das Meghan 2019 für die amerikanische "Vogue" mit der ehemaligen First Lady führte, an.

Ihre Freundschaft scheinen die beiden Frauen nach dem Megxit jedoch nicht wie erwartet weiter ausbauen zu können. "Michelle und Meghan waren sich mal nahe und sprachen oft miteinander, aber die Beziehung ist abgekühlt", erklärt ein Insider gegenüber dem amerikanischen "Life & Style"-Magazin. "Michelle glaubt, dass sie Meghan nicht vertrauen kann, und nun heißt es, sie habe sie als Freundin fallengelassen."

Prinz Harry, Barack Obama, Michelle Obama, Prinz William und Herzogin Catherine beim Dinner im Kensington Palace am 22. April 2016 
Prinz Harry, Barack Obama, Michelle Obama, Prinz William und Herzogin Catherine beim Dinner im Kensington Palace am 22. April 2016
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Keine Einladung zu Barack Obamas Geburtstag

Anzeichen sowie Gründe gäbe es dafür mehrere. Ein deutliches Zeichen für den Bruch der Obamas mit den Sussexes ist der 60. Geburtstag des ehemaligen Präsidenten. Während Barack am 4. August 2021 mit hunderten von prominenten Gästen auf der Luxusinsel Martha's Vineyard eine ausschweifende Party schmiss, hoffte Meghan offenbar vergeblich auf eine Einladung, feierte ihren 40. am selben Tag angeblich nur mit ihrer kleinen Familie im heimischen Montecito.

Ihre Geburtstagskampagne "40x40", bei der sie prominente Freundinnen dazu aufrief, Frauen beim Wiedereinstieg in den Beruf nach der Coronakrise zu unterstützen, erinnerte stark an Baracks "60x60"-Initiative. "Interessanterweise ist der Titel dem von Baracks 60x60-Geburtstagsaufruf sehr ähnlich, bei der er bat, 60 oder auch nur sechs Dollar für einen guten Zweck zu spenden", so Royal-Expertin Angela Levin gegenüber "The Sun". "Es muss für die Obamas irritierend sein, dass Harry und Meghan so viel von dem, was sie tun, kopieren. Das andere Problem ist, dass die Obamas auch Prinz William und seiner Familie nahestehen," behauptet Levin.Herzogin Meghan: Diese Stars unterstützen ihr "40x40"-Projekt

Kopieren die Sussexes schamlos die Obamas?

Auch was ihre Karriere betrifft, scheinen sich die Sussexes durchaus von den Obamas inspirieren zu lassen. 2010 veröffentlichte Barack Obama das Buch "Of Thee I Sing: A Letter to My Daughters", das er seinen Töchtern widmete. Meghan brachte im Juni 2021 "The Bench" heraus, in dem es in Anlehnung an Harry und Archie um die Beziehung eines Vaters zu seinem Sohn geht. Ebenso wie die Obamas schlossen die Sussexes einen Deal mit dem Streaming-Dienst Netflix ab. Und auch mit Spotify haben beide Paare einen Vertrag.

Michelle Obamas Wunsch für Harry und Meghan

2011 begrüßte Oprah Winfrey, 67, das Präsidentenpaar in ihrer Show; im März dieses Jahres schockten Harry und Meghan mit ihrem Enthüllungsinterview mit der Talkshow-Queen. Zu diesem äußerte sich Michelle Obama kurz darauf in einem Interview mit "Access Hollywood" und erklärte: "Meine Hoffnung ist, wenn ich daran denke, was sie durchmachen, dann denke ich an die Wichtigkeit von Familie, und ich bete dafür, dass es Vergebung gibt, Klarheit und Liebe und Auflösung zu irgendeinem Zeitpunkt." Denn es gebe nichts Wichtigeres als Familie.

Auf mögliche Parallelen zwischen dem Weißen Haus und dem Königshaus angesprochen, klang es fast, als ließe sich die 57-Jährige zu einer kleinen Spitze gegen Meghan hinreißen: "Das Scheinwerferlicht im öffentlichen Dienst ist sehr hell, grell und heiß, die meisten verstehen das nicht, müssen sie auch gar nicht. Ich denke immer daran, dass es beim Dienst für das Volk nicht um uns geht. Es geht um die Leute, für die wir da sein wollen."Prinz Harry + Herzogin Meghan: Diese Bombe wollten sie im Oprah-Interview platzen lassen – Royal, der über Archies Hautfarbe diskutiert hat

Dass das Verhältnis der beiden Paare nicht mehr dasselbe ist, wie es einst war, machte auch die folgende Situation einmal mehr deutlich: Zur Geburt von Harrys Sohn Archie gratulierte Michelle Obama dem Herzogenpaar öffentlich via Twitter. "Herzlichen Glückwunsch, Meghan und Harry! Barack und ich freuen uns so für euch beide und können es kaum erwarten, ihn kennenzulernen", antwortete sie auf die Verkündung des Palasts.

Zur Geburt von Tochter Lilibet im Juni 2021 hingegen gab es keine Glückwünsche.

Verwendete Quellen: Life & Style, thesun.co.uk,

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