Herzogin Meghans politischer Einsatz: Einladung nach Washington

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Herzogin Meghans politischer Einsatz bleibt in den USA nicht unbemerkt. Das wachsende Engagement der Herzogin von Sussex verschaffte ihr jetzt eine Einladung nach Washington – allerdings sind davon nicht alle Politiker und Politikerinnen begeistert.

Herzogin Meghan
Herzogin Meghans politisches Engagement sorgt nicht nur für Begeisterung. (Bild: Gala)

Herzogin Meghan, 40, hat eine Einladung für ein parteiübergreifendes Abendessen in Washington erhalten. Diese Nachricht wurde nun bekannt. Die Frau von Prinz Harry, 37, wurde von der demokratischen Senatorin Kirsten Gillibrand eingeladen. Meghan setzt sich seit einigen Wochen stark für rechtlich zugesicherten, bezahlten Familienurlaub für Eltern in den USA ein. Jetzt soll die einstige Schauspielerin ihre Ansichten an einem Tisch mit 21 Senator*innen diskutieren.

Herzogin Meghans offener Brief scheint den Stein ins Rollen gebracht zu haben

Die Einladung in die Hauptstadt der USA folgt nur zwei Wochen nachdem die Herzogin von Sussex einen Brief an die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, ausformulierte, in dem sie auf die Notwendigkeit von bezahlter Elternzeit hinwies. Der offene Brief erreichte neben der Sprecherin auch eine Vielzahl von Medien. 

Darüber hinaus soll Meghan gleich mehrere Senatorinnen kontaktiert haben, um ihr Anliegen zu untermauern, wie "Daily Mail" berichtet. Daraufhin habe Kirsten Gillibrand entschieden, der Herzogin eine größere Plattform zu bieten. Bei dem gemeinsamen Essen soll die 40-Jährige die Chance erhalten, gleich mit allen Senator*innen über Elterngeld sprechen zu können, wie Gillibrand gegenüber "The19" erklärte. "Ich konnte hören, wie aufrichtig sie sich für die Sache einsetzt", begründet die New Yorker Senatorin ihre Einladung. Allerdings sollen nicht alle von Meghans Einsatz so angetan sein.

US-Abgeordneter Jason Smith fordert Entziehung von Meghans royalem Titel

Wie der US-Abgeordnete Jason Smith gegenüber "Daily Mail" deutlich macht, sieht er in der Frau von Prinz Harry einen Menschen, der seinen Titel missbraucht, um sich Gehör zu verschaffen. "Die jüngste Einmischung von Frau Markle in die US-Politik wirft bei mir erneut die Frage auf, warum das Königshaus ihr und Harry nicht einfach offiziell die Titel entzieht", so Smith. 

Seine Anmerkung bezüglich des Herzogin-Titels kam, nachdem Meghan angeblich zwei republikanische Senatorinnen telefonisch kontaktierte und um ihr Engagement warb – dabei soll die 40-Jährige deutlich auf ihren Titel hingewiesen haben. Harte Kritik erhielt Meghan außerdem von der republikanischen Abgeordneten Lisa McClain. "Das Letzte, was wir jetzt brauchen, sind reiche Prominente, die dem amerikanischen Volk ihre liberale Agenda aufzwingen", so ihre Meinung. Herzogin Meghan wird sich allerdings durch solche Kritik nicht von ihrem Vorhaben abhalten lassen. Die Einladung nach Washington ist ein wichtiger Schritt, der ihre politischen Ambitionen sicher noch weiter geschürt haben wird. 

(Verwendete Quellen: dailymail.co.uk)

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