Herzogin Meghan: Das hielt Herzogin Meghan von Mitgliedern der Königsfamilie

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Ob Herzogin Meghan und die britische Königsfamilie jemals wieder zusammenfinden? Laut den Behauptungen von Dianas einstigen Biografen Andrew Morton soll Prinz Harrys Frau nicht viel von einigen royalen Mitgliedern gehalten haben.

Prinz Harry und Herzogin Meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan
© Gotham

Dass Herzogin Meghan, 40, kein sonderlich gutes Verhältnis zur britischen Königsfamilie haben dürfte, wurde in der Vergangenheit mehrfach deutlich – am deutlichsten im Skandalinterview mit Oprah Winfrey, 67, Anfang März 2021.

Wie schlecht genau die Frau von Prinz Harry, 37, über manches royale Mitglied denkt, will nun Prinzessin Dianas einstiger Biograf Andrew Morton wissen. In der am 14. Oktober 2021 erscheinenden aktualisierten Auflage seines Buches "Meghan: Von Hollywood in den Buckingham-Palast" behauptet er laut "Mirror", dass Meghan einige Personen als "unfreundlich und eifersüchtig" empfunden haben soll.

Herzogin Meghan: Das Leben innerhalb der Königsfamilie soll "fantasielos" gewesen sein

Meghan, die Feministin und die Traditionen der britischen Monarchie: zwei Gegensätze, die einfach nicht zueinander passen wollten. So könnte man vermutlich die Beziehung des ehemaligen "Suits"-Serienstars zur Royal Family zusammenfassen.

Doch hinter den Palastmauern brodelte es noch viel mehr – und kochte manchmal über. Meghan, die wie ihr Mann Harry mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte, fühlte sich innerhalb der Institution "isoliert" und ihr fehlte es an "Unterstützung". Schwere Anschuldigungen, die sie im Gespräch mit US-Moderatorenlegende Oprah gegen den Palast erhob.

In der Buchneuauflage kommen nun noch mehr Dinge ans Licht, die für den Megxit der Sussexes im Januar 2019 verantwortlich sein könnten. Morton schreibt, dass Meghan ihr Leben innerhalb der königlichen Familie als "institutionell langsam, repetitiv und, offen gesagt, fantasielos" empfand.

Einige Mitglieder sollen "unfreundlich und eifersüchtig" gewesen sein

Außerdem soll die ehemalige Schauspielerin "einige [...] Mitglieder – nicht die Queen oder Prinz Philip – als unfreundlich und eifersüchtig" empfunden haben. Um wen genau es sich dabei handeln soll, gibt Andrew Morton nicht preis. Würde es den betreffenden Personen zu sehr schaden?

Ähnlich verhält es sich mit dem Umstand, dass laut Meghan einer der Royals vor der Geburt ihres Sohnes Archie Mountbatten-Windsor, 2, Bemerkungen über die Art seiner möglichen Hautfarbe gemacht haben soll. Wer genau das war, wollte sie im Oprah-Interview ebenfalls nicht verraten.

BS: Prinz Harry und Herzogin Meghan in NYC

Jetzt, etliche Monate nach dem Rücktritt als Senior Royals, kann Meghan sich wieder auf sich und ihre Projekte konzentrieren. Sie unterstützt unter anderem mit ihrem Projekt "40x40" Frauen beim Wiedereintritt ins Berufsleben und forderte erst kürzlich bei ihrem New-York-Besuch mit Harry während des "Global Citizien Live"-Events eine weltweite gleichberechtigte Verteilung von Impfstoffen. Besonders ihr politisches Engagement wäre als arbeitendes Mitglied der britischen Königsfamilie nicht möglich gewesen.

Verwendete Quellen: mirror.co.uk, Andrew Morton "Meghan: Von Hollywood in den Buckingham-Palast"

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