Herzogin Meghan: Mehr als 10 Ex-Angestellte wollen gegen Herzogin Meghan aussagen

·Lesedauer: 2 Min.

Hat Herzogin Meghan in ihrer Zeit als Senior Royal ihre Angestellten schikaniert, diskreditiert und sogar gemobbt? Das will der Buckingham Palast untersuchen – und kann mit den Aussagen von zahlreichen Ex-Mitarbeiter:innen rechnen.

Herzogin Meghan
Herzogin Meghan

Die Vorwürfe, die wenige Tage vor ihrem explosiven Oprah-Interview (7. März 2021) von der britischen Zeitung "The Times" veröffentlicht wurden, begleiten Herzogin Meghan, 39, bis heute.

Sie soll "zwei persönliche Assistenten aus dem königlichen Haushalt vertrieben und das Selbstvertrauen eines dritten Mitarbeiters untergraben haben", heißt es in dem Bericht. Außerdem habe Meghan ihre Angestellten regelmäßig schikaniert, gemobbt und zum Weinen gebracht.

"Es gab viele gebrochene Menschen. Junge Frauen wurden durch ihr Verhalten gebrochen."

"Ich hatte Angst. Ich konnte nicht aufhören zu zittern."

"Nichts war jemals gut genug [für Meghan]."

Der Palast nimmt die Vorwürfe der Ex-Angestellten sehr ernst

Herzogin Meghan bestreitet die Vorwürfe bis heute, ihre Anwälte bezeichnen diese sogar als "eine kalkulierte Schmierkampagne, die auf irreführenden und schädlichen Fehlinformationen basiert". Der Buckingham Palast nimmt die Aussagen der Ex-Mitarbeiter:innen hingegen ziemlich ernst und kündigte an, die Vorwürfe von einer unabhängigen Anwaltskanzlei untersuchen zu lassen.

Wie in den vergangenen Tagen bekannt wurde, kann sich das Ergebnis der Untersuchung allerdings noch bis 2022 hinziehen – auch, weil über zehn Ex-Angestellte bereits "Schlange stehen", um gegen die Herzogin von Sussex auszusagen. Das berichtet die britische Zeitung "The Mirror" exklusiv.

"Brutaler Shutdown" mit Herzogin Meghan

"Der Palast nimmt jede einzelne Anschuldigung sehr ernst und will der Wahrheit auf den Grund gehen und sicherstellen, dass diejenigen, die sich zu Wort melden, es auch verdienen, gehört zu werden", verrät ein Insider, der mit der internen Untersuchung vertraut ist. "Man hat das Gefühl, dass dies auf einen brutalen Showdown mit der Herzogin von Sussex zusteuert [...]."

Der Grund: "Meghan beharrt darauf, dass die Mitarbeiter ihrem Job nicht gewachsen waren und nicht mit dem Druck umgehen konnten, für sie zu arbeiten und zu verstehen, wie sie die Dinge laufen lassen wollte."

Wie weit die Untersuchungen bisher sind, wollte der Buckingham Palast am Montagabend (22. Juni 2021) noch nicht verraten: "Die Überprüfung ist im Gange und wir werden [die Untersuchung] nicht kommentieren, während sie noch läuft."

Verwendete Quellen: mirror.co.uk, thetimes.co.uk

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.