Herzogin Meghan: Das sagt ihre Jugendliebe zu den Vorwürfen

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Ehemalige Mitarbeiter des Palastes machten Herzogin Meghan in den letzten Wochen schwere Vorwürfe, unterstellten ihr sogar Mobbing. Jetzt meldet sich die Jugendliebe der Herzogin zu Wort.

Herzogin Meghan
Herzogin Meghan

Hat Herzogin Meghan, 39, in ihrer Zeit als Senior Royal ihre Angestellten schikaniert und sogar zum Weinen gebracht? Ja, behaupten ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Buckingham Palastes gegenüber "The Times". Nein, beteuert Meghan. Und auch ihre prominenten Freunde unterstützen die Herzogin in Interviews oder via Social Media, in dem sie niedliche Anekdoten über die Ex-"Suits"-Darstellerin verraten. 

Joshua Silverstein nimmt Meghan in Schutz

Nun meldet sich ein weiterer Vertrauter der Herzogin zu Wort: Joshua Silverstein, 39. Die beiden haben sich in ihrer Jugend einen Sommer lang gedatet. "Ich sehe, wie sie das tut, was immer sie tun muss, um glücklich zu sein und in einem System zu koexistieren, in dem sie wahrscheinlich nicht sehr willkommen ist", sagt Silverstein gegenüber "Us Weekly". 

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"Wenn Women of Color – insbesondere Schwarze Frauen – für sich selbst einstehen und sich gegen das wehren, was sie als Respektlosigkeit oder Unterdrückung empfinden, neigen Weiße oft dazu, das als negativ zu bewerten", so der 39-Jährige weiter. Er glaubt, dass Weiße von Schwarzen erwarten, ohne Hinterfragen ihren Platz einzunehmen – "und wenn sie sich nicht daran halten, dann ist das ein Problem."

Herzogin Meghan musste "harte und unbequeme Entscheidungen treffen"

Er könne sich persönlich nicht vorstellen, dass Herzogin Meghan Palast-Mitarbeiter respektlos behandelt habe. Trotzdem ist er sich sicher, dass Meghan "harte und unbequeme Entscheidungen treffen muss, damit sie am nächsten Tag einfach lächeln kann." "Das ist es, worum es im Leben geht: Schwierige Entscheidungen zu treffen, damit man das Leben leben kann, das einem erlaubt, die Person zu sein, die man sein will", sagt Silverstein. "Solange sie glücklich und er (Harry) glücklich sind, ist das alles, was zählt."

Verwendete Quellen: usmagazine.com

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