Samantha Markle: Meghan datete neben Harry einen anderen

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  Herzogin Meghan
Herzogin Meghan

Herzogin Meghan und Samantha Markle haben seit Jahren keinen Kontakt mehr. Dennoch scheint es genug Stoff zu geben, der erzählt werden will.

"The Diary of Princess Pushy's Sister: A Memoir, Part One" heißt das am 3. Februar veröffentlichte Enthüllungsbuch, das Samantha Markle, 56, über Herzogin Meghan, 39, geschrieben hat. GALA fasst die spannendsten Behauptungen zusammen.

Herzogin Meghan hat neben Prinz Harry auch Cory Vitiello gedatet

Unmittelbar vor Prinz Harry, 36, war Herzogin Meghan mit TV-Koch Cory Vitiello, 38, zusammen. Eine Frage, die in diesem Zusammenhang seit Jahren erörtert wird ist die, ob Meghan zum Zeitpunkt des Blind Dates mit Harry im Juli 2016 noch mit Vitiello liiert war. Nein, war sie nicht, sagen Pro-Meghan-Insider. Ja, sagt jetzt Samantha Markle. Dieses Verhalten habe sie "irritiert". Sie könne sich vorstellen, dass der Koch "niedergeschlagen" gewesen sei, für einen Prinzen verlassen worden zu sein.

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Meghans erste Ehe scheiterte an Untreue

Von 2011 bis 2013 war Meghan mit Filmproduzent Trevor Engelson, 44, verheiratet. Der Grund für das Aus sei eine Affäre ihrer Halbschwester mit einem ihrer Kollegen von "Suits" gewesen, behauptet Markle. "Ich war geschockt, weil ich dachte, sie führen eine Ehe, die allen Widrigkeiten Hollywoods trotzen würde." Wer der Kollege war, gibt die 56-Jährige nicht preis.

Meghan Markle hat zwei Gesichter

In einer Passage des Buches schreibt Samantha, dass ihr Vater verärgert geklungen habe, als sie ihn im Vorfeld der royalen Hochzeit im Mai 2018 angerufen habe. "Ich sagte: 'Dad, was ist los, was ist los?' Er sagte: 'Das ist wirklich komisch, sie [Meghan] ist nicht die gleiche. Wenn Harry im Raum ist, ist sie sehr süß und eine andere Person, aber wenn er aus dem Raum tritt, ist sie gemein und kontrolliert.'"

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Die Wahrheit hinter den "Paparazzi-Fotos" von Thomas Markle

Durch die Beziehung von Meghan und Harry rückte Thomas Markle in den Fokus der Medien. Dort kam er allerdings nicht gut weg; wurde oftmals unvorteilhaft beschrieben und dargestellt. "Es war, als würde man Geier beim Festmahl zusehen", beschreibt Markle die Belagerung ihres Vaters durch Paparazzi. Kurz vor der Hochzeit meldete sich Fotograf Jeff Rayner über einen Freund bei Samantha und bot an, "diskret Fotos von meinem Vater zu machen und ihn in ein ehrliches Licht zu rücken". Samantha erinnert sich: "Der Fotograf sagte: 'Mach dir keine Sorgen, ich werde gut auf deinen Vater aufpassen, und niemand wird es überhaupt bemerken'". Doch es kam anders: Eine Überwachungskamera in einem Café filmte die beiden Männer, die Täuschung flog auf und wurde von der Zeitung "Daily Mail" in die Welt getragen. Darüber sei sie "fast erstickt" und "schrecklich verärgert gewesen", so Samantha.

Es gab auch gute Zeiten zwischen Samantha und Meghan

Seit Jahren haben sich die Markle-Frauen nichts mehr zu sagen. Zur Royal Wedding war Samantha deshalb nicht eingeladen worden. Früher soll das Verhältnis deutlich besser gewesen sein. Das Patchwork-Familienleben sei zwar "nicht immer einfach" gewesen, denn "niemand ist perfekt". Doch man habe auch miteinander gelacht und sich gegenseitig verziehen. Sie habe ihre kleine Halbschwester als Baby verehrt und sie liebevoll "Flower" ("Blume") genannt, schreibt Samantha Markle in ihrem Buch. Jetzt, im Erwachsenenalter, habe sie mit ihrer Verachtung gegenüber Meghan zu kämpfen. Das innere Gefühl der Zerrissenheit fühle sich an wie "Folter".

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Verwendete Quellen: thesun.co.uk, newsweek.com, okmagazine.com