Herzogin Meghan verstößt gegen royale Etikette – mit ihren Füßen!

Hannah Sommer
Freie Autorin für Yahoo Style
In Neuseeland bekam das royale Ehepaar traditionelle Maori-Gewänder überreicht. (Bild: Getty Images)

Die Liste der ungeschriebenen royalen Kleidervorschriften im britischen Königshaus ist lang: Sie soll von der Rocklänge über verbotene Farben bis hin zu Tragemodalitäten von diamantenen Diademen reichen. Seit Herzogin Meghan ein offizielles Mitglied der Windsor-Familie ist, hat sie bereits mehrfach gegen die Etikette verstoßen. Jetzt dürfte die Queen erneut “not amused” sein – und das allein wegen eines winzigen Details.

Herzogin Meghan und Prinz Harry wurden auf ihrer Pazifikreise mit Geschenken überhäuft – schließlich verkündeten sie kurz nach ihrer Ankunft in Sydney, dass sie Nachwuchs erwarten. Zuletzt reiste das beliebte Ehepaar nach Neuseeland. Die Maori, die neuseeländischen Ureinwohner, schenkten der Herzogin in der Stadt Rotorua ein traditionelles Cape aus Flachs und Pfauenfedern. Das aufwendig angefertigte Gewand soll ihr Stärke geben, Schutz für ihr Baby garantieren und stets für Liebe sorgen.

Meghan zog die Schuhe aus

Für die Übergabezeremonie schlüpfte die schwangere Meghan nach Maori-Brauch kurzerhand aus den High Heels und bot so freie Sicht auf ihre lackierten Fußnägel. Dabei wurde klar, dass die Herzogin nicht nur erneut auf eine eigentlich obligatorische Strumpfhose verzichtet hatte, sondern auch noch dunkelroten Nagellack trug. Was viele nicht ahnen: Auch das ist ein absolutes No-Go!


“Die Herzogin von Sussex, trägt ein traditionelles Gewand beim Besuch der Zeremonienstätte Te Papaiouru Marae, in Rotorua, Neuseeland.”

Königin Elisabeth ist gar kein Fan von farbig lackierten Nägeln. Einzige Ausnahme: Der zartrosa Nagellack “Ballet Slippers” von Essie, den sie bereits seit 1989 hin und wieder trägt. Herzogin Kate soll den Nude-Ton sogar auf ihrer Hochzeit mit Prinz William aufgetragen haben. Auf andere Farben verzichte sie seitdem. Ihre Schwägerin Meghan will dieses ungeschriebene Gesetz offenbar nicht so einfach hinnehmen.