Worte von Herzogin Meghan lassen aufhorchen

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Laut eines Royal-Experten soll Herzogin Meghan in ihren Aussagen "sanfter" geworden sein. Und seiner Meinung nach steckt dahinter ein klares Vorhaben: Sie will das zerrüttete Verhältnis zu Harrys Familie verbessern.

  Herzogin Meghan
Herzogin Meghan

Zwischen Herzogin Meghan, 39, und den britischen Royals lief es in letzter Zeit nicht gut. Der Grund für die Spannungen: Die ehemalige "Suits"-Darstellerin und Prinz Harry, 36, engagieren sich regelmäßig politisch und nutzen ihre Popularität. Außerdem soll Meghan bei der diesjährigen US-Wahl ihre Stimme abgegeben haben. Ein Aktion, die bei Queen Elizabeth, 94, und Co. nicht besonders gut angekommen sein sollen, denn das Königshaus bleibt politisch eigentlich neutral. Meghan will jedoch keinen Streit und soll sich um Versöhnung bemühen. Dieser Meinung ist jedenfalls Royal-Experte Robert Lacey, 76.

Herzogin Meghan spricht über ihre Familie

Der Auslöser für die Überlegung Laceys sind diese Sätze von Meghan, die sie kürzlich in einem Gespräch mit "Fortune" von sich gab: "Ich bin vorsichtig, denn ich will meine Familie durch bestimmte Dinge nicht in eine unangenehme Situation bringen und deshalb versuche ich, meine Aussagen klar zu formulieren und sie nicht zu kontrovers zu gestalten." Viele waren der Meinung, dass sich Meghan hier auf ihren Mann und ihren Sohn beziehen würde, doch Lacey ist sich sicher, dass die 39-Jährige über die gesamte Royal Family gesprochen hat.

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Herzogin Meghan ist "sanfter geworden"

Im Gespräch mit "Express" sagt Lacey: "Ich habe von Meghans und Harrys Seite bemerkt, dass sie etwas sanfter geworden sind." Er denkt, die Eltern von Archie Harrison, eins, hätten erkannt, dass ihre Statements zu den US-Wahlen und dem Rassismus in Großbritannien als kontrovers wahrgenommen wurden. Sein Tipp für die Zukunft: "Vielleicht sollte sie zurückrudern und versuchen, sich von Kontroversen fernzuhalten. Ich denke, das ist eine ausgestreckte Hand."

Herzogin Meghan lobt die Queen

Es ist nicht das erste Mal, dass Meghan den Anschein erweckt, das Verhältnis zu der britischen Königsfamilie retten zu wollen. Im August machte die Herzogin während einer Videokonferenz des "Queen's Commonwealth Trust" immer wieder deutlich, dass es eine Ehre sei, das Erbe Ihrer Majestät fortzuführen. Laut eines Insiders passierte das nicht ohne Grund. "Es fühlt sich so an, als würden Harry und Meghan endlich versuchen, Brücken zu bauen, trotz ihrer Beliebtheit in bestimmten Bereichen. Ich denke, es ist ihnen klar geworden, dass sie die königliche Familie mehr brauchen als umgekehrt", sagte er bei "The Sun".

Verwendete Quellen: Express, The Sun

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