Hund wird wegen seiner süßen "Augenbrauen" zum viralen Hit

Jennifer Caprarella
Freie Autorin
Hund wird wegen seiner süßen "Augenbrauen" zum viralen Hit

Als ein Tierheim eine junge Hündin auf den Straßen der russischen Stadt Bratsk aufgabelte, dachten die Mitarbeiter noch, jemand hätte ihr künstliche Augenbrauen mit einem Stift aufgemalt. Doch schon bald stellte sich heraus: Die Flecken sind echt.

Können diese Frida-Kahlo-Augenbrauen wirklich echt sein? Das Tierheim war überzeugt, dass jemand sich bei der jungen Straßenhündin einen miesen Streich mit dem Filzstift erlaubt haben musste. Doch die dunklen Flecken des kleinen Mischlings sind tatsächlich echt. In Anlehnung an die berühmte, mexikanische Malerin mit den dichten, dunklen Augenbrauen wurde die Hündin zunächst Frida getauft.

Menschlicher Gesichtsausdruck: Bei diesem Kerl denkt man nicht an einen Hund

Nicht zuletzt wegen ihres außergewöhnlichen Aussehens wurden viele Leute auf Frida aufmerksam, die erst zehn Tage alt war, als sie auf der Straße gefunden wurde. Den Zuschlag bekam schließlich eine Frau namens Oksana.

Ist das Photoshop? Auch dieser Tierheim-Hund wurde wegen seines Aussehens zum Internet-Star

“Ich sah ihr Foto auf der Website des Tierheims und verliebte mich sofort. Viele Leute wollten sie abholen, doch als die sie sahen, haben sie es sich anders überlegt”, erzählte Oksana der Website “Bored Panda”. Sie jedoch entschloss sich, die Hündin zu adoptieren und gab ihr den neuen Namen Betty. “Als ich sie sah, habe ich geweint. Als ich sie abholte, ist sie sofort eingeschlafen, und mir kamen schon wieder Freudentränen.”

Auf einem Instagram-Account zeigt Oksana nun, wie zufrieden die kleine Betty in ihrem neuen Zuhause zu sein scheint. Seit Anfang November postet sie Fotos und Videos von der süßen Hündin mit den ausdrucksstarken Flecken im Gesicht und machte Betty so zum viralen Hit. Der dürfte die ganze Internet-Aufmerksamkeit herzlich egal sein, solange sie weiter ein Dach über dem Kopf und die Zweisamkeit mit ihrem neuen Frauchen genießen darf.