Idris Elba: Therapie gegen Arbeitswahn

Idris Elba ist seit einem Jahr in Therapie, nachdem er ein Workaholic geworden ist.

Der 51-jährige ‚Luther‘-Schauspieler sagte, er sei aufgrund seiner vielen Aufgaben, die von der Schauspielerei in Hollywood und TV-Hits bis hin zur Eröffnung einer Bar und wohltätiger Arbeit reichten, in „ungesunde Gewohnheiten“ geraten.

Er erzählte dem ‚Changes‘-Podcast von seiner Entscheidung, sich an einen Berater zu wenden, der ihm hilft, sein Ungleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben zu überwinden: „Ich bin jetzt seit etwa einem Jahr in Therapie. Es ist ganz schön viel für mich. In meiner Therapie habe ich viel darüber nachgedacht, mich zu verändern, fast bis zu dem Punkt, an dem Neuropathen verändert werden und sich verschieben.“ Das habe allerdings nichts damit zu tun, dass er sich selbst nicht möge, sondern eher damit, dass er durch einen konstanten Status an Überarbeitung einige ungesunde Gewohnheiten entwickelt habe. Elba fügte hinzu: „Und ich arbeite in einer Branche, in der ich für diese ungesunden Gewohnheiten belohnt werde, dafür werde ich belohnt.“

Der Schauspieler erzählte auch, dass er einmal 10 Tage am Stück an einem Filmset arbeitete und seine Freizeit damit verbrachte, sich in seinem Musikstudio zu entspannen, anstatt bei seiner Familie zu sein. Er sagte der ‚Changes‘-Moderatorin Annie Macmanus: „Sei es, um egoistisch zu sein oder weil ich ein Workaholic bin. Ich bin ein absoluter Workaholi, und das ist im Allgemeinen nicht gut fürs Leben. Nichts, was zu extrem ist, ist gut – alles braucht ein Gleichgewicht.“