Internet-User spotten über winzigen ASOS-Bikini

ASOS wird für seinen winzigen Bikini mit Steckschnalle verspottet. Foto: ASOS

Ein neuer Tag und ein neuer extrem knapper Bikini machen das Internet verrückt.

Der besagte Bikini ist ein ASOS Micro Bikini Oberteil um 16 Dollar (rund 14 Euro) auf der Webseite des Onlinehändlers – es zeigt mehr, als es verdeckt. Auf der Instagram-Seite parody@asbos_sos, die sich über seltsame ASOS-Designs lustig macht, sorgte das Bikini-Oberteil für zahlreiche witzige Kommentare.

Die Seitenadmins setzten folgende Bildunterschrift unter das Foto eines Models, das das ochsenblutrote Bikini-Oberteil mit Steckschnalle trägt: „Wenn du beim Anziehen noch betrunken bist.“

Witzige Kommentare

Der Post trat eine Welle an Kommentaren los. Viele schrieben, es sehe so aus, als habe das Model das Bikini-Oberteil verkehrtherum angezogen.

Andere versuchten, dem Ganzen etwas Positives abzugewinnen und wiesen darauf hin, dass er zumindest zum Stillen praktisch sei.

„Wenn du im Dunkeln statt deines BHs den Koffergurt erwischst“, schrieb jemand anderes.

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Bikini, der nicht zum Schwimmen geeignet ist

Laut der Artikelbeschreibung soll das Bikini-Oberteil „Frauen das Selbstbewusstsein vermitteln, sich durch Mode auszudrücken.“

So wie viele der Bikinis auf der ASOS-Webseite ist auch dieser nicht wirklich zum Schwimmen geeignet, sondern ist einfach nur dafür vorgesehen, „am Pool zu posieren, nicht schwimmen zu gehen“.

Underboob-Bikinis sind wieder da

Letzte Woche postete die Marke Fashion Nova ein Bild des Models Becky Hudson aus Los Angeles. Darauf zu sehen: Hudson wie sie im 64 Dollar (rund 57 Euro) teuren Euphoria Bikini der Marke am Pool entspannt. Dieser ist im Prinzip ein klassischer Underboob-Bikini, allerdings hat er noch ein zusätzliches Band unter der Brust.

Innerhalb weniger Minuten erhielt das Foto Tausende Likes, aber nicht alle waren von dem Design begeistert.

Böse Überraschung: Ein Bikini, der zum Baden nicht geeignet ist

„Dieser Bikini ist dazu gemacht, um darin fotografiert zu werden, aber nicht, um wirklich baden zu gehen oder sich zu sonnen“, schrieb jemand.

Eine weitere Userin schien besorgt darüber, was passieren würde, wenn sie eine Bombe in den Pool machen würde. Jemand anderes meinte, wenn das Model auch nur „einen Fehler macht, würde alles herausfallen“.

Im Februar wurde Boohoo wegen dieses Bodys mit extrem hohem Beinausschnitt verspottet. Foto: Boohoo

Extremer Bodysuit

Boohoo wurde im Februar online verspottet, weil die Marke einen Bodysuit mit extrem hohem Beinausschnitt auf den Markt gebracht hatte.

„Vorderseite. Tanga. Zwei Worte, die niemals zusammen benutzt werden sollten“, schrieb jemand in einem Thread zu dem Body.

„Oh Gott, mein Unterbau würde das Teil in weniger als einer Minute schlucken“, kommentierte eine andere Frau.

Sarah Carty

VIDEO: Dieser Bikini ist der Hingucker am Strand