Kampf gegen die Nuss: Fotograf inszeniert skurrile Bilder mit Eichhörnchen

Hochkonzentriert bei der Arbeit (Bild: Caters News Agency/Geert Weggen)

Geert Weggen ist der Eichhörnchenflüsterer unter den Tierfotografen. In seinem Garten im schwedischen Bispgården pflegt er seit Jahren eine freundschaftliche Beziehung zu den Nagern aus dem nahegelegenen Wald, die bei ihm jederzeit auf einen Snack hoffen dürfen.

Der Kegel ist offenbar kein ideales Nussknacker-Werkzeug (Bild: Caters News Agency/Geert Weggen)

Die Eichhörnchen haben sich auch längst an die Anwesenheit skurriler Requisiten gewöhnt, die in der Nähe des Futterplatzes herumliegen. Weggen inszeniert damit lustige Miniaturen, in denen sich die Eichhörnchen in allzu menschlichen Situationen wiederfinden.

Ob das gutgehen kann? (Bild: Caters News Agency/Geert Weggen)

Aus dem anfänglichen Hobby ist längst das zentrale Standbein von Weggens Geschäft geworden, der seine tierischen Freunde etwa in Büchern, Kalendern und auf Postkarten vermarktet.

König Artus, bist du's? (Bild: Caters News Agency/Geert Weggen)

Derzeit hat der Fotograf fünf flauschige Stammgäste in seinem Garten. In einer seiner neuesten Fotoserien hat er inszeniert, wie sie sich scheinbar mit allerlei Werkzeugen an Nüssen abarbeiten.

Die liebevollen Inszenierungen sind nur durch jahrelange Vertrauensarbeit bei den Eichhörnchen möglich (Bild: Caters News Agency/Geert Weggen)

“Die roten Eichhörnchen besuchen meinen Garten täglich und wissen, dass ich Futter bei den Gegenständen verstecke”, erklärte er der Nachrichtenagentur Caters News.

Hier hat sich noch eine neugierige Meise dazugesellt! (Bild: Caters News Agency/Geert Weggen)

“Ich kann diese Bilder nur mit Hilfe von Bestechung machen - der wichtigste Faktor ist, wo ich das Futter verstecke, sonst lassen sie sich nicht blicken.”